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FAANG= Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google (Alphabet) und unabhängig davon, dass die folgenden nicht zum Internethype gehören, dürfen sie in solcher Auflistung m.E. auch nicht fehlen: Procter&Gamble, Colgate, McDonald und CocaCola, PepsiCo, Altria, Philip Morris, Estee Lauder, CostCo und Walmart. Sind alles Einzelfallbetrachtungen, keine Empfehlungen von mir. Es sind allerdings überwiegend Titel, die als Dividendenaktien, einige sogar als Dividendenaristrokraten angesehen werden und die amerikanischen "Retirees" durchfüttern.
Achja und eine Perle: Arlington Asset. Kurs hat stark nachgegeben. War längere Zeit zwischen 5 und 6 USD. Die planen das, was sie ausschütten, 2020 und 2021 auch pro Aktie als Ertrusch überzuhaben.





Allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Heute hatten viele Aktien einen Pullback. LH allerdings überdurchschnittlich. Das hat Gründe: zum einen stehen Staatshilfen in Aussicht. Und zum zweiten wird sicher einiger Transport vom Schiff auf das Flugzeug verlegt. Die Unterbrechung der Lieferketten wird einige Lücken reißen, die dann schnell quasi per Express gefüllt werden. LH ist derzeit eine heiße Spekulation. Für mich zu heiß. Ich kauf zunächst gestaffelt die Aktien, die nicht in direktem Zusammenhang mit der Coronakrise stehen.




Naja, der Mensch braucht seine Hobbys und das ist wenigstens eines, das ist mit körperlicher Bewegung an frischer Luft verbunden. Zudem sichert es abhängig von der Dienstsituation nette Ruhestandsbezüge. Im übrigen kann man ja rechnen: Wenn man ein Depot mit sagen wir mal 150k (vor Corona) hatte und das aus Aktien mit ca. 4,8 % Dividende besteht, bekomme ich da zwischen um die 7.000 im Jahr brutto raus. Je nach steuerlichem Freibetrag - Ehepaar oder nicht - sind also 5400 zu versteuern. Hier machen wir es uns mal einfach und nehmen 26,375 % für ESt und Soli, gehen 1.424 € ab und bleiben € 4.000 nach. Die 1600 Freibetrag wieder druf, sind 5.600 im Jahr. Also brauchst Du zu Vor-Corona-Beträgen gerechnet, ein munteres 300k€-Depot, eher gen 350k€. Dann hast Du nach der vorstehenden Brutto-Nettorechnung Deine 1000 netto im Monat. Und dann das Wenn: Die Gesellschaften dürfen die Dividenden nicht senken, Du musst am Ball bleiben, was mit ihnen passiert und Scholz trifft endlich der Blitz beim ...
Da wäre mir der FOREX-Handel viel zu schwierig. Ich handele gelegentlich mit Micro-Lots DAX und Spaß macht das nicht. Die Beträge sind aber so gering, dass ich es sportlich sehen kann und irgendwann auch einstellen werde.









Mit Verlaub, das ist Unsinn. Gerade sog. Professionelle handeln nachweisbar meist schlechter als gute Kleinanleger. Ist längst erforscht und bewiesen. Der Grund ist nicht, daß sie schlechtere Anleger wären, sondern, daß sie, um ihr Risikobudget zu managen, eben nicht die gleichen Freiheiten haben wie ein Privatanleger.
Man sieht das ja regelmäßig und krass am miserablen Abschneiden der meisten Investmentfonds.
Ich habe nie über technische Analyse geredet, das ist ein völlig anderes Thema. Die technische Analyse schaue ich mir an, aber ich mache sie nie zur maßgeblichen Motivation für meine Investments. Und "Modelle zum Dealer-Inventar, Abschätzungen zu Dealer-Gamma, ETF-Geldflüsse" sind alles wohlklingende Fachbegriffe, die dem Aktionär überhaupt nichts bringen.
Du mischst hier Dinge zusammen, die überhaupt nicht zusammen gehören und baust einen Mythos um eine Sache auf, die jeder lernen kann, wenn er will und das Interesse mitbringt und der sich die Zeit nimmt.
Was braucht es, um ein guter Privatanleger zu werden? Ein bisschen Fachwissen über Aktien und Unternehmensbewertungen sicherlich. Aber auch nicht übertrieben viel. Am wichtigsten ist vielmehr: Erfahrung, wie Börse funktioniert, lange, über viele Jahre an der Sache dran bleiben und auch den Mut und die Entscheidungsfreudigkeit, im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen zu treffen.



"200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens
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