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So, wieder zurück. Nudeln und Nudelsoßen waren im Kaufland fast ausverkauft und viel Leerstand in diesem Bereich. Teure Nudeln und teure Soßen waren aber noch da. Zucker, Mehl und Reis waren auch nicht gerade noch viel übrig. Auch Kölsch in Flaschen war ziemlich dezimiert im Vergleich zum Normalzustand. Jedoch sonst war alles da und im Überfluss. Desinfektionsmittel waren natürlich weg.
Fazit - noch keine Panik sichtbar.
Die Methoden sind fast immer die Gleichen ,Abwiegeln/Verharmlosen /und nachdem es nichts zu entschuldigen gibt einfach weglaufen ,
oder sich nach Brüssel versetzen lassen .Na ja das ist die schöne heile Welt der Demokraten oder der die sich als solche
ausgeben ,aber Polit Ganoven sind,sprich ------------------
Gruß Bestmann
Geduld ist die Kunst,nur langsam wütend
zu werden .Gruß Bestmann
Gerade kam im Radio, dass offenbar einige Wahlleiter befürchten, dass die Seuche sich so arg ausbreitet, dass die Kommunalwahl in Bayern betroffen sein wird.
Anscheinend wird angedacht, dass man evtl. komplett auf Briefwahl umstellt bzw. die normalen Wahllokale nicht öffnet.






Sehr vorausschauend von den Wahlleitern. Aber auch über die Briefwahl könnte es eine erhöhte Ansteckungsgefahr geben. Man sollte die lästige Wahl ausfallen lassen und das Ergebnis politisch korrekt schätzen. Es verringert sowohl die Ansteckungsgefahr als auch die Gefahren unbotmäßigen Wahlverhaltens. Das wäre quasi eine Win-Win-Situation.
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