In der Tat interessant!
HmmmmAm Morgen des 14. Februar folgte ein dritter Angriff, ausgeführt von der amerikanischen Luftwaffe. Mustang-Jäger schossen auf Flüchtlinge, die sich aus der brennenden Stadt zu retten suchten, auf Kraftwagen und sogar auf die ausgebrochenen Tiere des Dresdner Zirkus Sarrasani.
Ach, sicher beschäftigte der SPIEGEL damals noch Nazis........
Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.
Dummes Gelaber.
Der SPIEGEL war in den Sechzigern das europaweit am sorgfältigsten recherchierende Print-Medium mit einem ebenso einzigartigen Archiv, um das ihn alle anderen Verlage beneideten.
Erst nach dem Tod von Rudolf Augstein Anfang der 2000er kippte der Laden und wurde zu dem Relotius-Schwindelunternehmen, wie wir es heute kennen.
Dem SPIEGEL in den Sechzigern zu unterstellen, er sei bereits damals ein Lügenblättchen gewesen, zeugt von einer unglaublich bornierten Ignoranz und von krasser geschichtlicher Unkenntnis.
Editierter Nachtrag:
Übrigens schreibt man nicht "Coleur", sondern "Couleur". Dies nur als kleiner Hinweis.
Von jemandem, der angeblich derart viel Quellenstudium treibt, sollte man wohl erwarten können, dass er die Orthografie - auch von Fremdwörtern - besser im Griff hat.....
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