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Grün geht leider nicht. Mit der Kulturrevolution wurden ihnen alle ihre traditionellen Werte (bis auf das Fressen) genommen und ausgetrieben. Zugestanden. Das darf man nicht ignorieren.
Trotzdem lohnt der Vergleich des Verhaltens dieser asiatischen Übermenschen mit diesem dreckigen Hund
der bei ihnen wohl - nachdem ihm lebendig alle Knochen zu Mus geprügelt wurden und er abgefackelt wurde - in der Suppe landen würde. Boiled alive versteht sich. Das Adrenalin macht das Fleisch zarter, haben mir meine chinesischen Kollegen seinerzeit grinsend versichert.
Dass bei uns mit Tieren mittlerweile auch nicht viel besser umgegangen wird liegt auch an der schleichenden Verrohung, die hierzulande seit Jahrzehnten um sich greift. Das weiter zu erörtern führt aber vom Thema weg.
Es ist der Kommunismus, der die Menschen zu Egoisten macht. Wenn der Staat sich um alles kümmert, warum dann noch selbst was machen? Kam übrigens auch raus, wo die geizigsten und die spendabelsten Menschen leben. Die "kapitalistischen" USA sind auf Platz 1.
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Es zeigt aber, dass das nichts mit Asien zu tun hat, denn Platz 2 geht an Myanmar! Bei den Weißen zeigt sich, dass Russland noch an den Nachwirkungen des Kommunismus leidet, das sind ja Weiße.
Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.



Der gesamte wirtschaftliche Erfolg, der in China in den letzten Jahrzehnten stattfinden konnte war einer Abkehr von dieser verbrecherischen, kommunistischen Ideologie geschuldet. Mit Xi sieht es in den letzten Jahren leider so aus, als ob eine Rückkehr zu den alten kommunistischen Ideen forciert würde.
Dabei hat die Führung in Peking offenbar große Angst davor, dass sie wie die Sowjetunion untergehen. Kürzlich hörte ich ein Interview mit Weijin Shan, der zu Maos Zeit aufwuchs und von der Odyssee berichtete, als er seinerzeit unter Mao in die Wüste Gobi geschickt wurde, um Getreide anzubauen.
Dennoch gewinnen die kommunistischen Ideen ausgerechnet heute wieder Zuspruch, was eine Schande ist.



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Es gibt einen Nachfrageschock aus China. Teile des Wirtschaftslebens (Konsum, Flüge etc) sind durch das Coronavirus zum Erliegen gekommen. Zweidrittel der Produktionsstätten Chinas stehen weitgehend still. Die Tages Nachfrage nach Öl liegt derzeit 20% unter normal. Auch gut zu sehen beim Heizöl, das heute auf Zweijahrestief fällt. Man kann davon ausgehen, dass die preislichen Tiefs noch nicht erreicht sind. Es ist auch äußerst fraglich, ob die OPEC den Ölpreisverfall irgendwie aufhalten kann, jedenfalls nicht solange das Virus wütet.
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