
Sie leben nicht hier, sie wurden von den Demokratien hier angesiedelt. 1937 hat es ja auch keinen Weißen in Europa gekümmert, was Schiiten und Sunniten in Mesopotamien machen oder nicht machen.
Da das europäische Altersheim aber von jungen mohamedanischen Großfamilien oft auf die Fresse kriegt, "kümmert" es auf einmal Leuten wie "Qualle" und daher freut sich der "patriotische-Bürgerblock" darüber, wenn Perser, ob nun im Irak oder dem Iran, von westlichen Hellfire-Raketen in die ewigen Jagdgründe geschickt werden.
Wenn die "rückständigen Muslime" wirklich eine Gemeinschaft, eine Ummah bilden, ist das genauso legitim, wie wenn Israel und die Demokraten die ganze Welt beherrschen, richtig?
Muslime haben seit dem 18. Jahrhundert für uns Weiße nie wieder eine Gefahr gebildet, Reiter mit Pfeil und Bogen, die Zeiten sind vorbei. Und in Maschinenbau und Waffentechnik sind diese Staaten Europäern immer unterlegen, da sie nicht die entsprechenden Völker für so etwas vorweisen.
Denk mal drüber nach, was das eigentliche Problem der Weißen in Europa ist. Es ist nicht eine Ummah, von Marokko bis Pakistan, solange diese Völker bei sich bleiben und wir in unseren Ländern ungestört leben, lieben, arbeiten und sterben dürfen.
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.




Was hat denn das mit Eiern zu tun, eine Rakete zu zünden? Fakt ist, daß uns der Irak-Krieg von den US-Juden Richard Perle und Wolfowitz wegen Israel und dem Krieg treibenden Eretz Israel-Traum eingebrockt wurde!
Beide hatten übrigens zugegeben, daß sie nicht mit dem Widerstand rechneten, also völlig unüberlegt, angetrieben vom jüdischen Hass auf die Nachbarvölker zu Kriegsverbrechern wurden mit der Brutkastenlüge, die auch hierzulande brühwarm in der jüdisch dominierten BRD-Kotzpresse kolportiert wurde:
Warum sich Trump völlig unnötig Israel anschleimt, ist für mich nicht nachvollziehbar!22.10.08 12:10
Paul Wolfowitz: "Wir kannten den Feind nicht"
© Foto: dpa
"Wir hatten keine Ahnung von dem Binnenkrieg, den das Regime anzetteln würde", so Wolfowitz. Richard Perle, ein anderer führender Vertreter der Neokonservativen, sagte: "Ich hätte nie geglaubt, dass wir das so böse verpatzen würden." Als Berater von US-Präsident George W. Bush hatten sie den Angriff auf den Irak 2003 maßgeblich unterstützt. Perle war früher Direktor des Defense Policy Board (Beratungskomitee des Ausschusses für Verteidigungspolitik)….
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kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
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