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Ich selber hatte eine sogenannte "Psychose", und diese lassen sich durchaus kontrollieren. Alles, was Du brauchst, ist die Symptome dieser sogenannten Psychose nicht zu fürchten, denn dann verlieren sie ihre Macht, und genügend zu schlafen und ein stressreduziertes Leben führen, sodass Dein Gehirn nicht mehr überlastet.

Das war's schon.

Die "drogeninduzierte Psychose" ist tatsächlich ein Fantasiegesprinst der Psychiater, wie sich langsam herauskristallisiert. Die Leute werden entweder psychotisch oder nicht. Die Beigabe von Drogen kann das ganze zwar verfrühen, sodass der erste psychotische Ausbruch ein paar Jahre früher stattfindet, das war's aber auch schon. Wir haben konstant steigende Zahlen von Drogen und Konsumenten und stabile Zahlen von Psychosen. Kein kausaler Link.
Was Du hier schreibst, nennt der Psychologe "Krankheitsgewinn", zum einen versuchst Du ein Krankheitsbild - sowie Konsum von Rauschmitteln jeder Art, als "halb" so schlimm zu verkaufen - auf der anderen Seite forderst Du genau dafür verständnis...letztlich ist es Wurscht, ob es dafür ein Wort gibt, fakt ist Du hast einen an der Meise.

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Absolut nicht. Jedem das Seine. Ich trinke praktisch keinen Alkohol.
Und verlangst Du nun einen Orden?
Ich trinke ebenfalls nicht - allerdings fress ich auch keine Pillen, noch Kiffe ich....und? - Nun, das sollte den Leuten selbst überlassen sein, solang diese Mündig sind!
Allerdings verlange ich eines, das die Leute - die Menschheit nicht mit ihren Suchtproblemen auf den Zeiger gehen.
Des weiteren, die Menschheit hat weiß Gott mehr Probleme, als sich mit solchen Mist, wie einer Liberalisierung von Rauchmitteln auseinander zu setzen.

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Dabei darauf achten, dass man nicht über 175° Celsius kocht, sonst verliert man THC.

Allein für diese Aussage gehörst Du in den Bau!


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Der Grund für Psychosen? Na zu viel Stress. Manche können halt bei dieser Ellenbogen-/"Leistungs"gesellschaft mitspielen, und andere gehen daran zugrunde.

...
Nein, der Grund, unsere verweichlichte Gesellschaft, welche jeden Irren hoch hält...vor 2000 Jahren hätten sich solche Probleme von allein gelöst, da Psychotiker eigentlich ohne dieser technisierten Gesellschaft nicht überlebensfähig wären, das nennt man Auslese und Evolution.

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Hmm. Ich kiffe fast täglich bin aber gleichzeitig auch sportlich sehr aktiv, was wohl eher die Regel als die Ausnahme ist unter Cannabis-Konsumenten. Auch ist der BMI von Kiffern allgemein geringer (was gerade in Industrienationen mit drohender Überfettung sehr gut ist), was auf die positive Gewichtsregulation durch das CBD zurückzuführen ist.

Lassen wir die Vorurteile mal hinter uns, gibt es eigentlich keine einzige negative Eigenschaft, die man dieser Pflanze zugestehen könnte. Das war alles Propaganda.
Hier sind wir wieder bei der Überlebensfähigkeit, Du mit deinem geschilderten Konsumverhalten, würdest nach ein paar Tagen in der Wildnis verrecken, also erzähle hier nichts von "Fitness" oder vorzügen des Kiffens zu gunsten der Figur, ein Hämpfling ist auch nicht gesund - ebenso wenig, wie jeamand, der an Fettsucht leidet.

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Ich sehe seinen Punkt durchaus ein.

Es ist fahrlässig, minderjährigen Menschen Cannabis zu beschaffen oder zu verkaufen, genauso wie es fahrlässig ist, diesen Alkohol zu besorgen. Natürlich ist das Gehirn in der Phase des Heranwachsens sehr fragil, und muss beschützt werden.

Darum geht's ja auch gar nicht, sondern um erwachsene Menschen, die Medizin benötigen. Diese Medizin ist praktisch gratis zu haben, man muss sie nur noch freigeben. Und nein, ich bin nicht dafür, Kindern Cannabis zu geben, und auch ich finde den kriminellen Verkauf zumindest etwas skeptisch, denn durch die Kriminalisierung fangen viele in dem Bereich arbeitenden selbst auch an sich wie Kriminelle zu verhalten ... die Tatsache, dass sie ein Gesetz brechen "dürfen", führt dann häufig zu einer negativen Einstellung Gesetzen gegenüber im allgemeinen (Legal, illegal, scheißegal), und nur weil ich eine - für mich - harmlose Heilpflanze konsumieren möchte, bedeutet das nicht dass ich Raub&Totschlag gutheiße.

Da muss klar differenziert werden.

Und wer glaubt es ginge hier um "rechts/links", der irrt ebenso. Krankheiten wie Parkinson, Posttraumatische Belastungsstörung oder Epilepsie können jeden treffen.
Das ist das Giftbruder Argument Nummer eins; "...nein für mich ist dieses kein Rauschmittel - sondern Medizin...:", dann sollte Dir Idioten entgangen sein, daß es durchaus Krankheiten gibt, wo auch in Deutschland legal Hanfpreparate, der Umstand, daß Du nicht dazu gehörst, sollte wohl dem geschuldet sein, daß Du dieses nicht benötigst - sondern Ausschließlich konsumierst, um dich zu berauschen.

[QUOTE=Leo Navis;9232536]Auch das ist schlichtweg nicht haltbar. Alkohol - eine Droge - macht beispielsweise die Bürger schwieriger zu handhaben, weil gerne Aggressionen aufkommen ..../QUOTE]

Ein Kiffer, der nicht seine Dröhung hat, ist ebenfalls Aggresiv.

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Deshalb doch: Set&Setting.

Die sogenannten "psychischen Erkrankungen" aber lassen sich meist mit der Gabe von Halluzinogenen positiv beeinflussen.
Ich korrigiere mich, Du gehörst nicht weggesperrt, sondern auf den Mond geschossen.