Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
In keinem Land Europas ist "Refugees Welcome" so beliebt wie in Deutschland, das zeigt schon die Twitter-Statistik ... man empfängt sie mit Applaus, bewirtet sie mit vollen Einkaufssackerln. Die Deutschen sind zu ihnen fürsorglicher als zu ihren eigenen Alten, die in Altenspitälern ziemlich alleingelassen werden. Doch weshalb ist gerade Deutschland gegenüber Flüchtlingen so offen, dass sich der Rest der Welt vor Verwunderung die Augen reibt? Vielleicht liegt es ja daran, dass in Deutschland nach wie vor ein kollektives schlechtes Gewissen herrscht. Jetzt kann Deutschland endlich der Welt zeigen, dass es sich grundlegend verändert hat ... eigentlich sollte sich ganz Deutschland auf die psychoanalytische Couch legen, anstatt Millionen Flüchtlinge zu liebkosen.

Servus umananda

„Refugees Welcome“? So wie in den Medien dargestellt? Doch nicht vergessen, wir reden hier von den systemtreuen Medien. Diese bringen die Bilder um die Welt. Neben 100, die diesen Slogan schreien, sitzen 1000 zu Hause und denken sich: was geht der ganze Quatsch mich an? Hauptsache das Benzin ist billig, das Bier im Angebot und die Bundesliga läuft wieder.
Ansonsten gebe ich dir in Sachen „Nationaltherapie“ vollkommen Recht.

Der Beweis ist dieses Video von einer Diskussionsrunde im Rahmen der aktuellen „Flüchtlingskrise“. Diese Frau Merkel hat sich als Aufgabe gestellt, dem deutschen Volk eine Therapie zu verpassen.

Sehr treffend analysiert wird ihr Gerede vom kanadischen Journalisten Ezra Levant.