Zitat Zitat von Sherpa Beitrag anzeigen
Stimmt nur zum Teil. Er konnte sich schließlich nicht um alles kümmern und suchte sich deshalb das heraus, was er für besonders wichtig hielt – und das war wirklich viel.

Eva Herman: Mein Mitleid mit dieser ehemaligen Kämpferin gegen RECHTS hält sich sehr in Grenzen.

Da Du von Deschner noch nie hörtest:

Hassfurter Echo, 25.5.04:


1988 - Arno-Schmidt-Preis
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1993 - International Humanist Award
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2001 - Ludwig-Feuerbach-Preis
2004 - Wolfram-von-Eschenbach-Preis

"Deschner ist die Personifizierung des aufklärerischen Ärgernisses, ein Stachel im Fleisch der Zeit, an dem sich die Diskussion immer wieder entzünden muss."
Dr. Michael Schmidt-Salomon, Giordano Bruno Stiftung

"Der Schriftsteller und Historiker Deschner ist der wohl kompromißloseste Autor und Denker im deutschsprachigen Raum."
Die Weltwoche, Zürich

"Die herrliche Mischung von leidenschaftlichem Engagement, klarster Logik, beißendem Sarkasmus und überwältigendem Wissen überzeugt, reißt mit. Hier kämpft ein moderner Voltaire."
Nelly Moia, Tageblatt, Luxemburg

"Karlheinz Deschner, Doktor der Philosophie, gehört zu den wenigen Schriftstellern in diesem Lande, die sich konsequent jedem modischen Trend verweigern und unter großen persönlichen Opfern Bücher schreiben, deren Qualität im umgekehrten Verhältnis steht zu der Betroffenheit, die sie eigentlich auslösen müßten."
Henryk M. Broder, Frankfurter Rundschau

"Theologische Fragen und wissenschaftliche Methoden sind ihm also geläufig. Das zeigt sich auf jeder Seite... Was das Sachliche anbetrifft, so dürfte es schwerhalten, Deschner fehlerhafte Behauptungen nachzuweisen."
Prof. Dr. Fritz Blanke, Universität Zürich

"Deschner hat sich informiert. Er wird sich auf nichts einlassen als: Information"
Prof. Dr. Hans Conzelmann, in: Evangelische Theologie, München

"Vor allem aber beweist der Autor an Hand einer immensen Quellen- und Literaturverwertung, was er sagt."
Prof. Dr. Richard Völkl, Caritas, Freiburg

Er dachte selbst viel nach, z.B. auch darüber:
Wer ist an Kriegen interessiert? Hier WK1

Karlheinz Deschner:
“Der Moloch”
Seite 183 - 187




Solltest es aber mal versuchen.
Deine aufgezählten Preise sind ja auch sehr schon und verbreiten den Hauch von internationalem Rennomee, leider ist das nicht der Fall. Die meisten Preise stammen von linken und antichistlichen atheistischen Vereinen und Stiftungen, welche von Grünen und Linken und dem sogenannten Freidenkerverband mitgetragen werden. Zum Beispiel der Fischerpreis wird vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA e.V.). verliehen.

Er hat keine ernsthafte akademische Ehrung für seine Werke , geschweige irgendeine Anerkennung als Kirchenhistoriker in Fachkreisen.

Der von dir zitierte Prof.Vökl hat nichts mit dem CARITAS zu tun, er war Direktor für Caritaswissenschaft und Soziales an der Uni Freiburg.

Nelly Moia, Tageblatt, Luxemburg - eine bekennde Esoterikerin

Prof. Conzelmann ist evangelischer Theologe und war ein enger Busenfreund von Deschner und gilt sogar in innerhalb der evangelsichen Christenheit als umstritten

Bei der Weltwoche hast du wissentlich die weiteren Ausführungen verschwiegen manipulativ verschwiegen, bewußt da dann nur noch Kritik kommt.