Zitat Zitat von Beobachter Beitrag anzeigen
Bestimmt nachlesbar in deiner Emma/Bild-Zeitung. Den Wahrheitsgehalt kann sich jeder selbst denken.
Weltweit gesehen ist es tatsächlich so.
Also, nix Emma, Wahrheit!
Momentan kommen in Deutschland auf 50 Mädchen 51,3 Jungen.
Die Differenz war früher größer und variiert.

Allerdings ist und war es nicht immer und überall so.
Nach Hungersnöten, Katastrophen oder Stress kann es sich (zeitweise) umkehren.

Beispiel: im Stress der "Wiedervereinigung":

Nicht nur bei Nahrungsmangel - auch bei anderen Belastungen reagieren männliche Samenzellen und Embryonen besonders empfindlich und häufig mit einem Rückgang der Geburtenrate. So beobachtete das Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung einen starken Einbruch des Geburtenverhältnisses in Ostdeutschland kurz nach dem Mauerfall. 1991 kamen einige Hundert Jungen weniger auf die Welt als üblich. "Die Geburtenrate der Männer lag im vergangenen Jahrzehnt nie mehr so niedrig", berichtet das Institut. Die Forscher erklären den erstaunlichen Einfluss des politischen Ereignisses damit, dass der psychische Stress auf die Menschen in diesem Jahr größer gewesen sei als sonst.

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