Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
1) Wenn es um Botschaften - also exterretoriale Gebiete - geht, kann man bei natürlich bei Wüstenkriegern nicht erwarten, daß man sich an internationale Gepflogenheiten hält. Da geht der durch die Obrigkeit und von der Kanzel herab gepredigte Haß dann auch vor Gastfreundschaft.

2) Da Du (jedenfalls nach Deiner Meinung) einwandfrei festgestellt hast, daß immer die Israelis angefangen haben, wenn es zum Streit kommt, gratuliere ich Dir dazu, daß Du das Rätsel, on das Huhn oder das Ei zuerst da war, gelöst hast.
In zivilisierten Ländern ist es aber üblich, daß bei Streitigkeiten nicht nur der Haßprediger, sondern auch die Gegenseite gehört wird.

(So, und jetzt geh wieder in deine Höhle)

:]
In zivilisierten Ländern ist es aber üblich, daß bei Streitigkeiten nicht nur der Haßprediger, sondern auch die Gegenseite gehört wird.
Das ist ein altes griechisches Prinzip, der klassisch-griechischen Religion entlehnt.
Es wurde auch in das bundesdeutsche GG übernommen.
Hier ein kleiner Überblick:

  • Μηδέ δίκην δικάσης, πρίν άμφω μύθον ακούσης (Original)
  • Aussprache: Midé díkin dikásis, prín ámpho Mýthon akoúsis
  • Αν δεν ακούσεις και τους δυο, δίκιο ποτέ μη δώσεις (heute)
  • Später bei Seneca d. Ä.: Qui statuit aliquid parte inaudita altera, / haud aequus fuit
  • Wer einen Beschluss gefasst hat, ohne die andere Partei zu hören, ... ist nicht gerecht gewesen

Übernahme in der BRD: Artikel 103 Abs. 1 GG [rechtliches Gehör]

Nur ist die Theokratie Isarel kein Rechtsstaat, auch DU solltest das so langsam verstanden haben, daß hier nicht der Gerechtigkeit gedient werde, sondern dem "jüdischen". Folglich kann Isarel in diesem Sinne nicht zivilisiert sein; deswegen meinten die alten Griechen als Begründer der Rechtsethik und Rechtsphilosophie (Teil der griechischen Religion) ja auch, die Juden seien "ein widerliches Volk, ohne Kultur und ohne Zivilisation".

Nachbar4029