AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
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Wolfger von Leginfeld
Trump interessiert sich nur für die USA. Die Deutschen müssen sich selbst schützen oder sie werden untergehen.
Kein Problem. Wenn er sich, wie 1989 die Sowjets, nicht mehr einmischt, könnte das Volk endlich wieder herrschen. Aber erstens gibt es "das Volk" nicht mehr, und zweitens will die Bevölkerung nicht wieder herrschen. Sie will lieber schoppen, hippen und hoppen.
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https://www.youtube.com/watch?v=YX7aQYxuXBY
nicht schlecht der Junge lag richtiger als alle Analyseumfrageinstitute !
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brain freeze
Evtl. versucht er, so das rechte Israel gegen die linke Ostküste auszuspielen und in Schach zu halten.
Meiner Ansicht nach ist das sogar das Allerwichtigste! Denn das Ostküsten-Finanzjudentum verursacht den meisten Schaden.
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Erik der Rote
https://www.youtube.com/watch?v=YX7aQYxuXBY
nicht schlecht der Junge lag richtiger als alle Analyseumfrageinstitute !
Naja. Im 2017 Strang hatte ich im September auch Trump als neuen Präsidenten gesehen.
http://politikforen.net/showthread.p...=1#post8701284
Wir sind eben jetzt im 72 Jahres Zyklus und treten in entscheidende Generationen übergreifende Veränderungen ein.
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Wolfger von Leginfeld
Ja wohin im Notfall?
In (West-)Europa könnten Nord-Schweden, Nord-Norwegen, Island oder Nord Finnland übrigbleiben (da sich die Neusiedler in solchen Gebieten nicht wohl fühlen und durch den hohen Organisationsgrad und die innerliche Ruhe, Gelassen und Überlegtheit, die einem die Kühle abverlangt, überfordert sein werden)...
Mir qualmt ja selbst der Kopf, wenn ich darüber nachdenke. Wird Zeit bei mir, denn irgendwann ist man zu alt, um im Ausland nochmal beruflich Fuß zu fassen.
Finnland wäre von Skandinavien noch am interessantesten, wegen der geringen Ausländeranteils. Die vielen Somalier dort flüchten hoffentlich irgendwann um ihr Leben zurück nach Afrika. Das ließe sich noch bewältigen.
Problem ist die komplizierte finnische Sprache. Bei einer festen Entscheidung sich dort niederzulassen nicht, aber wenn man es erst mal nur ausprobieren möchte, man braucht ja schließlich auch einen Broterwerb, beruflich-materielle Perspektive, dann ist sie doch eine sehr schwere Hürde.
Hatte eigentlich auch Kanada in die engere Wahl gezogen, obwohl ich da am Punktesystem scheitere. Könnte höchstens per 6-Monatsvisum vor Ort nah Arbeit zu suchen und dann schauen, ob sich vor Ort neue Wege öffnen, um trotz fehlender Punkte eine Arbeitserlaubnis zu erhalten. Manche Bundesstaaten haben Sonderregelungen und wenn man erstmal Beziehungen, ein soziales netz vor Ort hat, daß einem helfen kann, eröffnen sich auch oft neue Möglichkeiten.
Pro:
- extrem geringe Bevölkerungsdichte, man kann sich wirklich zurückziehen in die heile Natur, wenn man mal die Nase gestrichen voll hat von der Menschheit
- weite Regionen mit wesentlich angenehmerem Klima als in Nord-Nordeuropa
- umfangreiche Rohstoffreserven
- Potential zur landwirtschaftlichen Autarkie, aufgrund der riesigen landwirtschaftlichen Nutzfläche entlang der grenze zu den USA
Nachteil:
- Versuch (Auswanderung ist immer erst ein temporäres Experiment) wesentlich aufwendiger als mal eben nach Norwegen/Finnland (selbst Norwegen als Nicht-EU-Staat für EU-Bürger einfach)
- gibt kein Volk, nur schrullige Citizens, die wohl kaum mehr als der gemeinsame Konsumrausch verbindet...was würde die Kanadier in einer Krise, in der man auf gegenseitige Hilfe angewiesen ist, verbinden?
- riskante Kopplung der kanadischen Wirtschaft an die US-Volkswirtschaft
- weiße Minderheit in der Zukunft ohne 180°-Kehrtwende in der Einwanderungspolitik (illusorisch) relativ sicher, zu hohe und mehrheitlich nichtweiße Einwanderung
- durch Trudeau (Kanadier sind also bis in die Fingerspitzen degeneriert) weitere Liberalisierung der Zuwanderungspoltik, weniger Selektion
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Rikimer
Nachrichten sind beliebig manipulierbar. Darum braucht es viele unterschiedliche Richtungendie ständig aufeinander schauen und laut werden wenn einer Fälschung betreibt.
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Tryllhase
Kein Problem. Wenn er sich, wie 1989 die Sowjets, nicht mehr einmischt, könnte das Volk endlich wieder herrschen. Aber erstens gibt es "das Volk" nicht mehr, und zweitens will die Bevölkerung nicht wieder herrschen. Sie will lieber schoppen, hippen und hoppen.
... und poppen.