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Apostate
Das ist vollkommen unlogisch. Es wäre Dir wirklich anzuraten, sich mal bei "antiamerikanischen", will sagen, objektiveren Medien zu informieren. Dir ist überhaupt nicht klar, was die Ziele der Demokratie sind. Ein bereinigtes Geschichtsverständnis würde sicher auch nichts schaden. Zudem sind die "demokratischen Nationalstaaten", nichts weiter als hundsgewöhnliche Republiken. Die Idee der Nationalstaaten, die Du meinst, wurde bereits mit Napoleon beerdigt.
Dann klär uns doch auf. In herablassender Weise über andere User herzuziehen bringt uns ja nicht weiter.. oder ? :?
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Erik der Rote
die New York Times das oberste Leitmedium der NWO Kraken schäumt jeden TAg vor Wut
die mögliche Ernennung von BAnnon von Breitbart ist für sie unakzeptabel
NYT
Anyone holding out hope that Donald Trump would govern as a uniter — that the racism, sexism,
anti-Semitism and nativism of his campaign were just poses to pick up votes — should think again.
http://www.nytimes.com/2016/11/15/op...ol-left-region
Links liegen lassen und ignorieren diese hyperventilierenden Hetzer und Täuscher. Bis sie vollends in der Bedeutungslosigkeit landen.
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Apostate
Das ist vollkommen unlogisch. Es wäre Dir wirklich anzuraten, sich mal bei "antiamerikanischen", will sagen, objektiveren Medien zu informieren. Dir ist überhaupt nicht klar, was die Ziele der Demokratie sind. Ein bereinigtes Geschichtsverständnis würde sicher auch nichts schaden. Zudem sind die "demokratischen Nationalstaaten", nichts weiter als hundsgewöhnliche Republiken. Die Idee der Nationalstaaten, die Du meinst, wurde bereits mit Napoleon beerdigt.
Die Ziele nach linkem Demokratieverständnis sind klar definiert: Strengste Meinungs-Diktatur gegen Nazis, Kapitalisten und Imperialisten. Kannst Du überall nachlesen.
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Soshana
Die NWO und ihre Vertreter sind gegen die demokratischen Nationalstaaten und gegen das Selbstbestimmungsrecht der Voelker eingestellt.
Die Politik von Bush wuerde ich somit als zutiefst antiamerikanisch bezeichnen. Bill Clintos Politik und auch die Politik von Obama war aus diesem Grunde gegen die USA und gegen das US-amerikanische Volk und gegen die Republik bzw. gegen die US Verfassung gerichtet. Hillarys Politik haette sich auch gegen die USA gerichtet und diese zerstoert.
Da Angela diese Politik die ganze Zeit unterstuetzt hat, stufe ich sie ebenfalls als antiamerikanisch ein.
Angela ist keine Freundin der USA, sondern ein Feind und muss deshalb entsprechend bekaempft werden.
Ich kann dir da nicht folgen. Diese Schmalspurinterpretation von Antiamerikanismus trifft dann auch auf die Vorgänger Kennedy, Carter usw. zu, sogar auf einen wesentlichen Teil des amerikanischen Selbstverständnisses.
Der Liberalismus als Leitidee der USA ist mit der sog. NWO nun mal fest verflochten. Liberalismus strebt nach grenzenloser (Handels-)Freiheit.
Angela Merkel hatte von Beginn ihrer Karriere an ein unterwürfiges, unkritisches Verhältnis zu den USA. Aus dieser Perspektive ist es Trump, der gegen amerikanische Werte verstößt. So jedenfalls hat es die Propaganda dargestellt und das hat Merkel übernommen.
Man darf auch eins nicht vergessen: Trumps Sieg stellt eine akute Bedrohung für das BRD-Establishment dar, das sich bisher an den USA festklammerte. Dieser sichere Halt bricht weg. Das Merkelregime befindet sich in einer Zwangslage wegen seiner US-Hörigkeit, nicht wegen eines "Antiamerikanismus".
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brain freeze
Ich kann dir da nicht folgen. Diese Schmalspurinterpretation von Antiamerikanismus trifft dann auch auf die Vorgänger Kennedy, Carter usw. zu, sogar auf einen wesentlichen Teil des amerikanischen Selbstverständnisses.
Der Liberalismus als Leitidee der USA ist mit der sog. NWO nun mal fest verflochten. Liberalismus strebt nach grenzenloser (Handels-)Freiheit.
Angela Merkel hatte von Beginn ihrer Karriere an ein unterwürfiges, unkritisches Verhältnis zu den USA. Aus dieser Perspektive ist es Trump, der gegen amerikanische Werte verstößt. So jedenfalls hat es die Propaganda dargestellt und das hat Merkel übernommen.
Man darf auch eins nicht vergessen: Trumps Sieg stellt eine akute Bedrohung für das BRD-Establishment dar, das sich bisher an den USA festklammerte. Dieser sichere Halt bricht weg. Das Merkelregime befindet sich in einer Zwangslage wegen seiner US-Hörigkeit, nicht wegen eines "Antiamerikanismus".
Deutschland ist international mal wieder isoliert. Dieses mal ist es aber erfreulich.
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RUMPEL
Dann klär uns doch auf. In herablassender Weise über andere User herzuziehen bringt uns ja nicht weiter.. oder ? :?
Ich möchte nicht herablassend sein, aber es ist ermüdend zu sehen, wie die Leute nicht einmal mehr die Grundbegriffe unterscheiden können. Die Demokratie und ein Nationalstaat schließen sich streng genommen einander sogar aus, eben deshalb bekämpft man überall im Westen den Nationalismus. Die Ziele der Demokratie, zielen oberflächlich gesagt, auf eine "One World" ab, das sollte sich zumindest rumgesprochen haben. Gerade dem, hat Donald Trump zumindest nach seinen Aussagen zu deuten, eine Absage geschworen. Man kann davon ausgehen, daß die Demokraten darin das größte Problem sehen. Denn das wäre natürlich ein gewaltiger Rückschritt für die Globalisierung und damit auch für die Demokratie.
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Tryllhase
Die Ziele nach linkem Demokratieverständnis sind klar definiert: Strengste Meinungs-Diktatur gegen Nazis, Kapitalisten und Imperialisten. Kannst Du überall nachlesen.
Man sollte sich eher fragen, was die Ziele nach jüdischem Demokratieverständnis sind. Die "Linken" haben nix zu sagen.
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Apostate
Ich möchte nicht herablassend sein, aber es ist ermüdend zu sehen, wie die Leute nicht einmal mehr die Grundbegriffe unterscheiden können. Die Demokratie und ein Nationalstaat schließen sich streng genommen einander sogar aus, eben deshalb bekämpft man überall im Westen den Nationalismus. Die Ziele der Demokratie, zielen oberflächlich gesagt, auf eine "One World" ab, das sollte sich zumindest rumgesprochen haben. Gerade dem, hat Donald Trump zumindest nach seinen Aussagen zu deuten, eine Absage geschworen. Man kann davon ausgehen, daß die Demokraten darin das größte Problem sehen. Denn das wäre natürlich ein gewaltiger Rückschritt für die Globalisierung und damit auch für die Demokratie.
Die Globalisten haben den Begriff "Demokratie" für sich gekapert.
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KatII
Die Globalisten haben den Begriff "Demokratie" für sich gekapert.
Aber nicht erst letzte Woche. Es wäre daher angebracht, die Menschen im Westen von dieser Ideologie zu befreien. Was die Republiken ( Nationalstaaten sind es ja eben nicht ) im Westen mindestens brauchen, sind endlich wieder unabhängige Volksvertretungen, im Idealfall samt unabhängigen Medien.
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Tryllhase
Die Ziele nach linkem Demokratieverständnis sind klar definiert: Strengste Meinungs-Diktatur gegen Nazis, Kapitalisten und Imperialisten. Kannst Du überall nachlesen.
Die NWO hat auch offene Grenzen gefordert.
Der Papst zum Beispiel hat von den USA gefordert, dass diese alle Menschen, die ueber die mexikanische Grenze in die USA illegal eindringen wollen, aufnimmt. Der Papst will, dass die Illegalen dann in den USA legalen Status bekommen koennen.
Jeder soll also ueber die Suedflanke in die USA ungehindert eindringen koennen und in den USA aufgenommen werden.
Der Papst, Obama und Hillary sind gegen den Mauerbau. Soros und Angela wollen ebenfalls die Mauer nicht.
Zur Zeit versinken die USA teilweise in Kriminalitaet. Die Illegalen bereiten erhebliche Probleme und drohen die gesamten USA zu destabilisieren. Das Land ist ueberfordert. Das war auch ein Grund dafuer, dass Donald so viele Stimmen gewonnen hat.
Die US Amerikaner wollen mehrheitlich nicht dem deutschen Beispiel folgen. Die USA wollen sich nicht wie die BRD selbst vernichten.
Im Gegensatz zum BRD-System wollen die USA ihre Grenze schuetzen und sichern.
Zu Trumps amerikanischen Selbstverstaendnis gehoert es nicht, dass Menschen illegal in die USA einreisen koennen und jeder ueber die gruene Grenze eindringen kann.
Das war auch frueher in der Geschichte der USA so geregelt, dass die Grenzen geschuetzt wurden und nur eine legale Einwanderung im Rahmen der Gesetze ermoeglicht wurde.
Die USA koennen nicht jeden Beliebigen aufnehmen. Die USA sind nicht mit dem selbstzerstoererischen BRD-System zu vergleichen. Die USA wollen nicht das Weltsozialamt sein. Es gibt fuer jeden Einwanderungswilligen Regeln und Aufnahmekriterien.
Wer allerdings wie der Papst fordert, dass jeder Mensch in die USA kommen und dort leben kann, zerstoert die USA, da das Land damit gaenzlich ueberfordert waere und am Ende im Chaos versinken wuerde.
Trump kann und darf Angelas NWO-Zerstoerungspoltik der offenen Grenzen und der ungehinderten Einwanderung nicht uebernehmen.