AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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DonauDude
Schulmassaker stellen nur einen sehr kleinen Teil der Morde in den USA, werden aber natürlich von Anti-Selbstverteidigungs-Medien und -Politikern instrumentalisiert. Schulattentate gab es in den 1960ern und davor
nicht, und da konnte man Waffen über Katalog bestellen und in den Schulen konnten die Kinder Waffen für Schießübungen mitnehmen. Die Waffen selbst können also nicht das Problem sein.
Alle 15-16 Stunden wird ein Weißer von einem Schwarzen ermordet in den USA. Das stört mich.
https://m3.gab.com/media_attachments....png?width=568
Deswegen plädiere ich dafür, so eine Art Schießführerschein einzuführen. Mit verschiedenen Klassen für verschiedene Waffenarten, so wie das bei Fahrzeugführerscheinen ja auch der Fall ist.
Und was brächte so ein "Führerschein"? Nur die eh schon gesetzestreuen Bürger werden sich daran halten.
Im Prinzip kann man sich nahezu jede Waffe hier Schusswaffe "besorgen" oder "besorgen lassen". Der "Verkäufer" wird sicherlich nicht nach diesem "Fetzen" fragen.
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erselber
Und was brächte so ein "Führerschein"? Nur die eh schon gesetzestreuen Bürger werden sich daran halten.
Im Prinzip kann man sich nahezu jede Waffe hier Schusswaffe "besorgen" oder "besorgen lassen". Der "Verkäufer" wird sicherlich nicht nach diesem "Fetzen" fragen.
Es gibt den Waffenschein ja schon lange. Aber die Gesetzgebung verbietet verfassungswidrig die Ausführung der Rechte des freien Bürgers.
Die Nachverfolgbarkeit der Waffen bricht auch keine Verfassung/Rechte der Bürger. Deswegen gibt es dagegen keine Einwände.
Auf Grund der starken Folgen für Beschossene sehe ich einen Konsens für: sichere Lagerung, ausreichende Schulung und sichere Lagerung.
Rechtlich möglich, in vielen Ländern Rechtspraxis sind Waffenverbote für Gruppen und Einzelpersonen. ZB Einwanderern würde ich generell ein Waffenverbot aussprechen (ja auch Dolche), denen gerne ein individueller Waffenschein abhilft.
Damit ergibt sich aus der Waffendichte in der lokalen Bevölkerung ein guter Anhalt, wie sicher sich der Einzelne fühlt.
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Süßer
Es gibt den Waffenschein ja schon lange. Aber die Gesetzgebung verbietet verfassungswidrig die Ausführung der Rechte des freien Bürgers.
Die Nachverfolgbarkeit der Waffen bricht auch keine Verfassung/Rechte der Bürger. Deswegen gibt es dagegen keine Einwände.
Auf Grund der starken Folgen für Beschossene sehe ich einen Konsens für: sichere Lagerung, ausreichende Schulung und sichere Lagerung.
Rechtlich möglich, in vielen Ländern Rechtspraxis sind Waffenverbote für Gruppen und Einzelpersonen. ZB Einwanderern würde ich generell ein Waffenverbot aussprechen (ja auch Dolche), denen gerne ein individueller Waffenschein abhilft.
Damit ergibt sich aus der Waffendichte in der lokalen Bevölkerung ein guter Anhalt, wie sicher sich der Einzelne fühlt.
Mal nee Dumme Frage, aus welche Artikel des GG leitest du die Verfassungswidrigkeit ab?
Nun zum Thema allgemein.
Der Tenor in den Threads zum Waffenrecht ist immer der gleiche. Man will ein allgemeines Recht haben, Waffen zu tragen. Nun ist jedes Recht mit Pflichten und Verantwortung verbunden. Das Recht wollen alle haben, aber den Pflichten und der Verantwortung wollen sich die wenigsten stellen.
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Gehirnnutzer
Mal nee Dumme Frage, aus welche Artikel des GG leitest du die Verfassungswidrigkeit ab?
Nun zum Thema allgemein.
Der Tenor in den Threads zum Waffenrecht ist immer der gleiche. Man will ein allgemeines Recht haben, Waffen zu tragen. Nun ist jedes Recht mit Pflichten und Verantwortung verbunden. Das Recht wollen alle haben, aber den Pflichten und der Verantwortung wollen sich die wenigsten stellen.
Sag Du mir es..
Natürlich kommen mit jedem Recht Pflichten und Verantwortungen. Das habe ich auch nie verleugnet. Ich hatte mich dazu auch geäußert..
Aber aus den Pflichten und der Verantwortung kann man kein generelles Verbot herleiten, oder?
Gegenfrage: Nenne mir in der Verfassung der USA den Artikel, der die Verfassungskonformität des Tragens von Waffen festschreibt!
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erselber
Und was brächte so ein "Führerschein"? Nur die eh schon gesetzestreuen Bürger werden sich daran halten.
Im Prinzip kann man sich nahezu jede Waffe hier Schusswaffe "besorgen" oder "besorgen lassen". Der "Verkäufer" wird sicherlich nicht nach diesem "Fetzen" fragen.
Es bringt dasselbe wie Fahrzeugführerscheine. Breiteres Wissen über die richtige Verwendung dieser Werkzeuge.
Die Idee dieses Waffenführerscheins ist auch dazu da, das Argument der Waffengegner zu widerlegen, dass nur berechtigte und trainierte Personen Waffen haben sollten, Standardisierung der Ausbildung - wie bei Fahrzeugführerscheinen - führt dazu, dass mehr Bürger berechtigt und trainiert sind.
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Eins noch. Es sollte im Waffenrecht zwischen Messer und Dolchen unterschieden werden.
Messer sind Werkzeuge. Dolche sind Mordwerkzeuge. Die Unterscheidung ist am Grund festzumachen. Dolche haben IdR 2 Schneiden, die das leichte, tiefe Eindringen und Erreichen der Schlagadern ermöglichen sollen, um den Tod des Opfers zu erreichen. Tanto hat die gleiche Aufgabe, ist demnach als Dolch zu klassifizieren. Angespitzte, kräftige Schraubenzieher haben die gleiche Aufgabe.
Messer haben die Aufgabe, zu schneiden; der stumpfe Messerrücken erleichtert die Schnittführung. Einhandtaschenmesser erhöhen die Arbeitssicherheit, sie ändern nicht die Aufgabe, was weiterhin das Schneiden ist.
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DonauDude
Es bringt dasselbe wie Fahrzeugführerscheine. Breiteres Wissen über die richtige Verwendung dieser Werkzeuge.
Die Idee dieses Waffenführerscheins ist auch dazu da, das Argument der Waffengegner zu widerlegen, dass nur berechtigte und trainierte Personen Waffen haben sollten, Standardisierung der Ausbildung - wie bei Fahrzeugführerscheinen - führt dazu, dass mehr Bürger berechtigt und trainiert sind.
Ich sehe es schon bildlich vor mir.
Der Clanchef und seine Vasallen stellen sich brav an, nehmen an Schulungen teil über Gebrauch, Handhabung, Einsatz der Waffe um den begehrten „Führerschein“ zu bekommen.
Es werden Schlangen sein in mindestens 3er Reihen und von einer Stadtgrenze zur Nächsten reichend.
Diese lachen sich schief und scheckig.
Wer vor diesen Stellen stehen wird, wird der brave, unbescholtene, -auffällige Bürger sein um gnädig darum bitten alle Bedingungen erfüllen zu dürfen. Und dann schweißgebadet, mit ängstlich aufgerissenen Augen auf die Entscheidung zu warten. Ob er darf oder nicht.
Im Übrigen soll es auch Führerscheine ohne diese Anforderungen zu erfüllen geben oder man fährt gleich ganz ohne.
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erselber
Ich sehe es schon bildlich vor mir.
Der Clanchef und seine Vasallen stellen sich brav an, nehmen an Schulungen teil über Gebrauch, Handhabung, Einsatz der Waffe um den begehrten „Führerschein“ zu bekommen.
Es werden Schlangen sein in mindestens 3er Reihen und von einer Stadtgrenze zur Nächsten reichend.
Diese lachen sich schief und scheckig.
Wer vor diesen Stellen stehen wird, wird der brave, unbescholtene, -auffällige Bürger sein um gnädig darum bitten alle Bedingungen erfüllen zu dürfen. Und dann schweißgebadet, mit ängstlich aufgerissenen Augen auf die Entscheidung zu warten. Ob er darf oder nicht.
Im Übrigen soll es auch Führerscheine ohne diese Anforderungen zu erfüllen geben oder man fährt gleich ganz ohne.
Was willst du eigentlich? Was ist deine Idee?
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DonauDude
Was willst du eigentlich? Was ist deine Idee?
Jeder unbescholtene Bürger sollte das Recht aber nicht die Pflicht haben eine Schusswaffe führen dürfen.
Mit der Auflage eine Schulung in Waffenkunde, Gebrauch und sicheren Umgang mit dieser nachzuweisen. Vielleicht sogar turnusmäßig daran teilzunehmen.
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Ruprecht
Ich stecke mir manchmal eine illegale ein wenn ich nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs bin. Das Risiko einer Kontrolle mit Beschlagnahmung der Waffe und Strafe wegen Verstoß gegen das Waffengesetz nehme ich in Kauf. Ich wehre mich gegen irgendwelche Irren die mich und meine Frau bedrohen könnten.
Beurteilung, Freispruch oder Verurteilung wegen Notwehr und illegalem Waffenbsitz hängen hierzulande entscheidend davon ab, wie du dich bei der Polizei verhältst und dich zur Sache einlässt. Ob du ein blutiger Anfänger und naiver Depp bist, oder dich auskennst. Wer sich bei der Polizei durch Aussagen selber belastet, muss sich nicht wundern, wenn er später verurteilt wird.
Statt sich selber zu belasten, sagt der Profi ausser seinen Personalien kein Wort. Also Nichts !!! Vor Gericht argumentiert und plädiert nur der FACH-Anwalt. Bei Notwehr hat notabene stets der Andere angefangen, man will sogar das gezogene Messer gesehen haben, und deine illegale Waffe hast du zufällig " vorher gefunden " und woltest du zur Polizei bringen und abgeben.
Und falls du sie einsetzt, war der letze Schuss der Warnschuss.