Köln ist nicht vergessen.
Sogar DU weisst es noch!
;)
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Der Spiegel informiert zur aktuellen Mode...ich habe ein bisschen Angst.
Aha: Ich werde "Modeguerilla" (was zum Teufel ist das?), wenn ich mir dieser Tage so ein Ding auf den Kopf flansch.
Ich glaub ned!
Die Referenz auf Audrey Hepburn nehme ich aber übel - in den 40er und 50er Jahren haben sich die Damen unter dem Kinn ein lockeres edles Seidentuch gebunden, um das Haar und die aufwendig gestylte Frisur vor Wind und Wetter zu schützen....vor allem wenn man mit Carey Grant gerade Cabrio fuhr. Und wenn es dann wegflog, flogen keine Fäuste in Richtung Beifahrerin als Strafe, sondern der Mann wäre tapfer hinterher gesprungen und hätte lässig das Seidengewobene zurückgebracht.
Danke an Retrochicks für die Klarstellung, was das damalige Seidentuch alles nicht war, nämlich, Zitat:
"Wichtig dabei ist, dass das Kopftuch als schmückendes Accessoire benutzt wird und nicht das Haar verdecken darf. Weder wollte man damit wie eine Nonne aussehen noch als ob man demnächst den Acker bestellt, sondern genau das Gegenteil.
Um das außerdem explizit klarzustellen, das hier vorgestellt Vintage Kopftuch hat in keiner Weise etwas mit islamischen Kopftüchern wie dem Hidschab zu tun und mit der damit einhergehenden zwangsweisen Verhüllung von Frauen und deren Haaren."
Also, keine Überraschung: Die Linken verstehen auch heute noch nichts von Mode. Einmal Punk, immer Punk.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...a-1222437.html
http://www.retrochicks.de/starlets-k...und-50er-stil/
in Finnland gibts noch Flugkapitäne, die das Recht nicht aushebeln
http://www.taz.de/!5525760/
die Schwedin hat übrigens einen verurteilten Frauenschläger geholfen :haha::haha:
Und das alles im Namen der Menschlichkeit:
https://www.youtube.com/watch?v=TZVOOz-JQIM
Nun!
Wie gedenkt diese faschokratische Kröte dann mit dem Grundgesetz, Artikel 16 a
umzugehen?Zitat:
Grundgesetz
Artikel 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
...
lol, das Schiff Aqarius sucht schon wieder eine Hafen zum Anlegen,
Italien hat bereits abgeblockt :D
dann werden sie wohl wieder in Spanien anlegen, zumindest so lange bis die spanische Bevölkerung auch eine rechte Regierung an die Macht wählt
https://www.zeit.de/politik/ausland/...ge-hafen-sucheZitat:
Das private Rettungsschiff Aquarius sucht erneut mit geretteten Menschen an Bord einen sicheren Hafen. Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditeranée, die das Schiff gemeinsam betreiben, forderten in einer gemeinsamen Mitteilung die EU-Staaten auf, der Aquarius einen Hafen zuzuweisen. An Bord des Schiffes sind den Angaben zufolge 141 Menschen, die die Besatzung am Freitag in zwei Einsätzen aus dem Mittelmeer, in der libyschen Such- und Rettungszone, gerettet hat.
Ja, ob solch dreister Lügnerei und im Wissen, das man das denen gutgläubig abkaufen wird, da haben sie gut lachen. :haha: Mag Udo Lindenberg (+Songwahl), hat Goethe's Faust gelesen und im Theater gesehen, ja Eiderdaus, diese Asyllaus!Zitat:
...
Bilal al Mohammad mag die Aktionen von HiMate, weil er darüber neue Leute kennenlernt, Konzerte und Sportveranstaltungen besuchen kann und vor allem: weil es nicht die ganze Zeit um Fluchtthemen geht. Julia Schuster und er sprechen lieber über Sport und Ausgehen (sogar zum Tanzen ist es zu heiß, findet Schuster). „Und du, gehst du gerne tanzen?“, fragt sie al Mohammad. Nein, Tanzen ist nicht so sein Ding, sagt er, aber für Musik interessiert er sich. Am liebsten hört er Udo Lindenberg. Den hat er entdeckt, als er nach deutscher Musik gesucht hat. Seine Lieblingssongs sind „Durch die schweren Zeiten“ und „Plan B“.
Al Mohammad schaut nach vorne, nicht zurück, er will sich hier ein neues Leben aufbauen. Im Fernsehen schaut er „heute-Show“ und Nachrichten, er sieht deutsche Serien und liest deutsche Bücher. Er möchte die deutsche Kultur verstehen. „Kennst du Goethe?“, fragt Schuster ihn. Al Mohammad schaut sie von der Seite an. Soll das ein Witz sein? „Natürlich!“ Den Faust hat er gelesen und im Theater gesehen. Da müssen beide lachen.
...
Indigene Weibsbilder werden an die Invasoren verkuppelt, weiter geht's hier:
https://www.tagesspiegel.de/berlin/a.../22902946.html