Wie meinst Du das?
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Zitat:
Die kriegen alles in der jeweiligen Landessprache vorgelegt! Eriteer z. B. in ihre Landessprache Tigrinya!
Die werden tatsächlich von Hilfsorganisationen und freiwilligen Gutmenschen rund um die Uhr betreut!
Bei den entscheidenden Interviews, wo es um die Asyl - Anerkennung geht, ist natürlich ein Dolmetscher dabei!
Das klingt schon ganz anders als deine so positive Einschätzung vorher.Zitat:
Aha, und warum dauern die Verfahren 6 oder 9 Monate?
Aber schafft das nicht neue Arbeitsplätze?
All' diese hilfsbedürftigen Asylanten müssen umsorgt und verpflegt werden, wir erhalten dadurch gesicherte Arbeitsplätze auf deren Lohnniveau (Alternative: wir ruhen uns aus, sie arbeiten), und unsere Rente werden sie später auch bezahlen, und das Geld nicht zur Heimat verschicken, sondern hier ausgeben.
Versammeln? Der gewaltlose Widerstand schreibt blockieren vor, wie bei der Startbahn West, bei den Castortransporten oder in Gorleben!
Heimatschutz ist Bürgerpflicht!
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Politisch Verfolgte genießen Asylrecht - alle anderen nicht. Andreas Kissler hat es in "Cicero" so formuliert:
"Korrupte Herrscher, fehlende Perspektiven oder allgemeine Unzufriedenheit mit der Situation in der Heimat setzen Deutschland nicht in die Pflicht, Ausgewanderte aufzunehmen. Auf Asyl hat Anspruch, wer politisch verfolgt wird, niemand sonst. Und in Richtung des palästinensischen Mädchens Reem, das im Beisein Angela Merkels öffentlich weinte und danach mit dem Wunsch hervortrat, Israel möge es künftig nicht mehr geben, sei gesagt: Antisemitismus ist kein Asylgrund, im Gegenteil.
Das Boot ist nicht voll, es verträgt die wirklichen Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Eritrea noch sehr, sehr lange. Ihrer sich anzunehmen, ihrer Not aufzuhelfen, ist Menschenpflicht und Verfassungsgebot."
Und:
"Nicht anders formuliert es das Bundesamt für Migration in seiner Erläuterung des Grundrechts auf Asyl: „Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen.“ Wenn also von den in diesem Jahr bisher 20.800 entschiedenen Anträgen aus dem Kosovo ganze sechs und von 4.950 albanischen nur drei positiv beschieden wurden und wenn von 8.500 Anträgen aus Serbien kein einziger die Bedingung für die Gewährung von Asyl erfüllte, dann läuft etwas gehörig schief. Bewerber erhalten trotz Aussichtslosigkeit ihres Antrags mehrere Monate Vollverpflegung, ärztliche Betreuung und ein kaum zu rechtfertigendes monatliches Taschengeld von rund 150 Euro."
http://www.cicero.de/berliner-republ...nsluegen/59623
Dem kann ich nur zustimmen