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schinum
....und was hätten wir konkret davon?
Würde es uns dann besser gehen?
Also mit uns meine ich die Deutschen.
Alles was Erika und Co schadet, nützt uns.
Trump hat im Wahlkampf Merkel als warnendes Beispiel genutzt und sie mit Clinton II gleichgesetzt, die ja für die gleichen "Werte" steht: Primat der Hochfinanz, genozidale Masseneinwanderung um jeden Preis, Gender-Driss und Quotenhühner...
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gurkenschorsch
Dann kannst du mir ja sicherlich erklären, was es bringt, wenn man die wählt, die sowieso nicht gewählt werden. Das hat nämlich nahezu keinerlei Einfluss aufgrund der Prozenthürden.
Und weil eben 40% so denken ist die Situation wie sie ist. Das ist mir zu einfach, Schorsch. Das würde bedeuten das über 40% sich nie repräsentiert fühlen. Ich sage diese Leute sind zu faul und ggf. zu dumm sich am Willensbildungsprozess zu beteiligen.
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Valdyn
Die Nichtwähler werden höchtwahrscheinlich die AFD 2017 in den Reichstag wählen. Du solltest netter mit uns sein. :bäh:
Auch nicht zu wählen ist übrigens eine demokratische Meinungsäußerung.
Welche Meinung bringen Nichtwähler dadurch zum Ausdruck?
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Klopperhorst
(....)
3. Hat Trump mit seiner ersten Regierungserklärung gestern bereits gezeigt, dass er nicht von den Vorhaben abrückt.
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Doch.
Erstens kann er noch keine Regierungserklärung abgeben, denn er ist noch nicht vereidigt.
Zweitens fängt er schon mit dem Zurückrudern an - und zwar scheibchenweise. Erst hatte er noch im Wahlkampfgetöse versprochen, das Gesundheitssystem "Obama Care" komplett zu kippen. Gestern verlautbarte er schon, einige Komponenten dieses Systems unverändert zu übernehmen.
Warte doch noch ein paar Wochen, was von den Versprechungen übrig bleiben wird.
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sunbeam
Wer ist Wir? Es ginge bei derartigen Geschehnissen nicht um "Wir" sondern um eine Demonstration der Macht.
Habe ich doch extra hingeschrieben, mit wir meine ich uns bzw. die Deutschen und was hätten wir von so einer Demonstration der Macht? Könnten wir dann die Benzinsteuer senken? Politik ist doch für die Menschen da und nicht um Machtdemonstrationen. Die hatten wir bereits zu genüge.
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Chronos
...
Zweitens fängt er schon mit dem Zurückrudern an - und zwar scheibchenweise. Erst hatte er noch im Wahlkampfgetöse versprochen, das Gesundheitssystem "Obama Care" komplett zu kippen. ...
Dann lies doch mal nach, was er sagte.
Obama hat ihn gebeten, zwei Punkte nicht zu revidieren, dass Kinder bis 26 noch zu Hause mitversichert sind (wenn sie bei den Eltern wohnen bleiben) und dass Kranken nicht die Aufnahme in die Versicherung verwehrt werden darf.
Mir scheint, du fällst auf die Stimmungmache der BRD nur in anderer Weise rein.
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schinum
Habe ich doch extra hingeschrieben, mit wir meine ich uns bzw. die Deutschen und was hätten wir von so einer Demonstration der Macht? Könnten wir dann die Benzinsteuer senken? Politik ist doch für die Menschen da und nicht um Machtdemonstrationen. Die hatten wir bereits zu genüge.
Ich weiß nicht worauf Du hinaus willst. Ich nehme Dich hier als wahlweise CDU oder SPD-Nahen gemäßigten User wahr. Insofern haben wir zwei wenig Schnittpunkte was Situationen oder zukünftige Politik angeht. Was haben wir von Kranzniederlegungen in Yad Vashem oder der ungezügelten Masseneinwanderung kulturfremder Massen?
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Was sollen mal eigentlich mit Leuten machen, die sich über Trumps Sprüche aufregen und sie mehr kritisieren als die Politik von Clinton und Bush? Die sich um die Minderheiten in den USA sorgen, aber nicht wissen, was Clintons Politik für die Minderheiten in Syrien bedeutet(e). Früher galt der Redneck aus Texas als Symbol für den unwissenden Ami, der die Welt nicht kennt. Wenn ich mir die Hysterie der Clinton-Anhänger so anschaue, dann sind die für mich das neue Symbol für kleinkarrierte Amis, die keine Ahnung von der Welt haben. Diese Clinton-Anhänger sollten zur politischen Fortbildung nach Syrien geschickt werden, damit sie Clintons Arbeit bestaunen können.
Als potentielle Außenministerin unter Clinton galt Michele Flournoy, Gründerin des Think Tanks "Center for New American Security", welcher bis heute Bushs Irakkrieg verteidigt und ein Eingreifen in Syrien für die "moderaten Rebellen" fordert. Genauso wie ein weiterer außenpolitischer Berater, der ehemalige Verteidigungsminister und CIA-Direktor Leon Panetta. Und die Familie Bush? G.W. Bush gab einen leeren Stimmzettel ab, Jeb Bush distanzierte sich von Trump. Was Trump gesagt hat, ist ja auch viel schlimmer als die politische Arbeit von G.W. Bush. Jeb Bush setzt halt Prioritäten genauso wie die europäische Fraktion "Trump ist schlimmer als Hillary".
https://www.cnas.org/
http://www.cbsnews.com/news/leon-pan...ian-civil-war/
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Klopperhorst
Selbst gesetzt den Fall, es gäbe in der BRD so eine Person.
Wenn er mit Sprüchen kommen würde, "Macht Deutschland wieder groß", wäre es schnell mit ihm vorbei.
In diesem neurotischen Völkchen ist seit 1945 keine nationale Politik mehr möglich.
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Ja, das Hauptproblem der BRD ist das neurotisierte, hysterische Volk. Man muß beim Einkaufen konzentriert und mit offenen Augen durch die Stadt gehen, um sich zu vergegenwärtigen, wie gering das kritische Reflektionspotential dieses Volkes ist. Die Masse hat etwas erschreckend abstossendes an sich. Die Bewußtseinsstufe und der charakterliche Reifestand des Durchschnittsbürgers kann einem einem Angst machen. Die Vorstellung, daß das eigene Schicksal in hohem Maße an das Schicksal so eines Volkes gebunden ist, ist unheimlich und beklemmend. Man fühlt sich ohnmächtig in diesem Strom der Lemminge.
Das gegenwärtige deutsche Volk ist eine riesige träge Dampfwalze, die auf ihrem Weg in den Abgrund nicht mehr zu stoppen ist und eine Neigung besitzt, alles niederzuwalzen, was sich ihr in den Weg stellt. Das Volk läßt sich mit Leichtigkeit ausgerechnet gegen diejenigen verhetzen, die sich für seine existentiellen Belange einsetzen.
Alles was man tun kann, ist abzuwarten, sich unter seinesgleichen für die Zeit des unvermeidlichen Zusammenbruchs, schon aus Gründen der gegenseitigen Selbsthilfe, aber auch für einen möglichen Neuanfang (oder die Diaspora...) zu organisieren und sich mit sorgfältiger Aufklärung nicht an die lernresistente Masse und hysterisierte Marionetten, sondern ganz gezielt an die stillen, mit rationalen Argumenten erreichbaren Zweifler zu richten. Diejenigen, denen man nur noch auf halbem Weg entgegenkommen muß. In Diskussionsforen sind sie meist unter den stillen Mitlesern.
Wer aufnahmefähig und noch erreichbar ist, der nimmt in den Raum gestellte rationale Argumente auch von selbst an. Man sollte es tunlichst unterlassen, sich direkt an die deutschen Lemminge zu wenden. Dabei kommt nichts konstruktives heraus. Die nur über Emotionen erreichbare Masse wird nur durch den kommenden grausamen Lernprozeß zum Umdenken gebracht werden.
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Klopperhorst
Dann lies doch mal nach, was er sagte.
Obama hat ihn gebeten, zwei Punkte nicht zu revidieren, dass Kinder bis 26 noch zu Hause mitversichert sind (wenn sie bei den Eltern wohnen bleiben) und dass Kranken nicht die Aufnahme in die Versicherung verwehrt werden darf.
Klar, aber trotzdem ist das ein Einknicken gegenüber seiner Wahlkampf-Äusserung, er würde Obama Care komplett kippen.
Sicher ist das nur eine kleine Episode, aber ich finde diesen raschen Wechsel innerhalb nur weniger Tage zwischen erster Aussage und der gestrigen Revidierung schon ein bisschen peinlich.
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Klopperhorst
Mir scheint, du fällst auf die Stimmungmache der BRD nur in anderer Weise rein.
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Nö, ganz sicher nicht.
Ich betrachte das ganze Getöse eher belustigt-distanziert. Nach wie vor bin ich für Trump, habe aber nur ein bisschen die Befürchtung, dass er jetzt in vielen Punkten zu viele Kompromisse eingeht (eingehen muss) und schlussendlich als Schwätzer und Sprücheklopfer dasteht.