AW: Der deutsche "Feierabendnazi" und seine Thai-Frau...
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Heinrich_Kraemer
Nur eine kleine Zwischenbemerkung:
Also ich würde das nicht auf die Unterschicht begrenzen. Was ich sehe sind sehr sehr viele aus dem sog. "Bildungsbürgertum" welche mit Schwarzen rummachen. Aus dem Umkreis der Kirche, der NROen, der Universitäten und Schulen. Da wird der Nachwuchs ja geradezu herangeführt, verkuppelt, wie in Kandel bspw.
Ein Fall aus meinem Bekanntenkreis: Er Ingenieur mit eigener Firma, 2 Kinder, verheiratet. Seine Alte hat dann plötzlich durchgedreht, 3 Flüchtlinge ins Haus genommen (in Zusammenarbeit mit der Kirche) und angefangen mit denen rumzumachen. Er kam dann immer gegen 20.00 Uhr von der Arbeit in diesen Saustall zurück. Ende vom Lied, daß die Scheidung läuft, unklar ist wo die Kinder hinsollen (zu den Schwarzen und dem Muttertier höchstwahrscheinlich) und er raus aus seinem eigenen Haus.
Bitte mehr solche Beispiele. Ich werde nie vergessen, wie mich ein türkischer Kollege persönlich dafür beschimpft hat, was wir (Deutschen) mit "unseren" Frauen gemacht haben. Wir wären selber dran schuld, dass sie regelrecht durchdrehen, wenn man ihnen keine Grenzen setzt.
Wir als Volk gelten bei Musels in Bezug auf Umgang mit Frauen als riesiges abschreckendes Beispiel! Aber was haben wir für eine Alternative? Wir können erwachsene Frauen nicht plötzlich wieder umerziehen. Das einzige, was in diesem Zustand der Verwahrlosung noch bleibt, ist, sich unverdorbene weiße Frauen von weit weg zu holen. Ungewöhnliche Notlagen verlangen nach ungewöhnlichen Lösungen.
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HerrMayer
Sorry, für mich ist das Unterschicht. Es geht sich dabei nicht um Ausländer, sondern um artfremde Ausländer, wie Neger, Türken, Asiaten. Schweden, Polen empfinde ich als Europärer.
Ist mir auch scheissegal, was dumme Weiber machen. Werden schon sehen wo es hinführt.
Genau diese Einstellung ist das Problem! Gewaltkriminelle sind auch Unterschicht. Ist es dir da auch egal, was die machen? Es fehlt einfach der kollektive Wille, Unterschichten abzulehnen, sie links liegen zu lassen und sich millionenfach unverdorbene Frauen zu besorgen, egal wie. Jeder, der sich mit einer Frau einlässt, die schon mal was mit einem Neger, Moslem oder sonstigem unzivilisiertem Abschaum abgegeben hat, macht sich mitschuldig am Volkstod. Lasst sie links liegen, auch wenn es Millionen sind!
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Lykurg
Horst-Dieter ist ja auch ein eierloses Weichei, der aus lauter Angst und Schwäche sich lieber eine schweigende, devote Thaifrau bestellt
Das weißt du doch gar nicht. Wie bereits beschrieben, steht einem deutschen Mann aus Sicht des degenerierten Weibes kein männliches Verhalten mehr zu. Ich vermute, dass sogar du selbst Teil des Problems bist, indem du die meisten einheimischen Männer für falsches Frauenverhalten verantwortlich machst. Auch du bist nur einer von denen, der Frauen von ihrer Verantwortung freispricht, ganz in feministischer Tradition. Nur, wenn du die Entscheidungen von Millionen Frauen endlich als falsch und verachtenswert einstufen würdest, könntest du dich als wirklich konservativ bezeichnen. Mit deiner derzeitigen Einstellung bist du noch der Epoche der Romantik verhaftet, die sich dem Ende zuneigt. Ich vermisse bei dir die Einsicht, dass sich die Frau wohl oder übel unterzuordnen hat. Das Experiment der Emanzipation (Trennung) vom Mann darf schon länger als gescheitert betrachtet werden. Diese Einsicht fehlt bei dir noch.
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LOL
Zu viel Staat stimmt, viel Individualismus muss aber nicht schlecht sein, wenn man sich (s)einer Tradition und Kultur bewusst ist und diese lebt. Seit Deutschland sein Christentum ins Abseits stellte, stellte es damit auch die Grundlage seiner tradierten Kultur ins Abseits. Allein der Absatz von Autos und Panzern etc kann fehlende Kultur nun mal nicht ersetzen...
Heute wird ja in echten konservativen Kreisen bereits die Meinung vertreten, dass es nie eine Säkularisierung hätte geben dürfen. Und letztes Jahr stand in der Zeit zu lesen, dass Martin Luther sich niemals vorgestellt hätte, dass sich eines Tages die weltliche komplett von der geistigen Führung lossagen würde, und sich ihr haushoch überlegen fühlt. Kein weltlicher Herrscher hätte sich das damals angemaßt! Eher hätte Luther die Reformation abgeblasen. Das heißt, man weiß heute gar nicht, wie weit man die Uhr zurückdrehen müsste, um die Emanzipation nachhaltig im Keim ersticken zu können. Irgendwann im Hochmittelalter hatten wir einige Jahrhunderte, die noch länger so hätten weiterlaufen können. Ressourcenschonender und mit Wohlstand auf 2.-Welt-Niveau.
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antiseptisch
Typisch deutsche Reaktion mal wieder. Als wenn Gesetze moralisches Handeln erzwingen könnten. Es ginge viel einfacher. Wenn Frauen wie bei Musels einfach aus ihrer Großfamilie verstoßen würden, wäre eine Verhaltensänderung der desorientierten Tussi erheblich leichter zu realisieren. Das größte Unglück für eine Frau ist es, sozial isoliert zu werden. Ist allerdings auch wirkungslos, wenn die Familie als Wert an sich schon nicht mehr existiert, weil man hier glaubt, jeder wäre seine eigene Familie. Das Grundproblem liegt viel tiefer. Zu viel Staat, zu viel Individualismus. Deshalb werden wir verachtet und als absolut wehrlos gesehen. Dieses Restvolk ist in weniger als zwei Generationen zerstört.
Zu viel Staat, ganz genau. Zu viel Sozialsstaat vor allem.
Staat und Sozialsstaat waren und sind, neben dem Christentum, das Gift, das die deutsche Kleinstzelle kaputt gemacht hat.
Kaum einer weiß heute noch, dass soziale Almosen seitens des Staates früher ausschließlich Verheirateten zugute gekommen sind.
Erst die Ausweitung der sozialen Aussgaben auch auf unverheiratete Alleinstehende hat dem Individualismus Tür und Tor geöffnet und ihm den Boden bereitet.
Mir persönlich sind allein in den letzten 4 Jahren 2 alleinstehende Frauen mitte 30 begegnet, die erwerbslos sich vom Sozialsstaat, sozusagen als ihren Ersatzehemann, ernähren und versorgen lassen haben. Beide sind im Laufe der Jahre zu Alkoholikerinnen geworden, denn wer viel allein ist, trinkt auch viel. Beides 1a Frauen vom Typ Germanisches Edelweib. Beide sind für immer verloren; die Kinder, die aus ihnen hätten hervorgehen können, wurden nie geboren!
Und so richten sich die Deutschen selbst zu Grunde. Durch Sozialstaat, durch Sozialdemokratie und allgemein durch "Staat", der die natürliche Ordnung auf den Kopf gestellt hat.
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HerrMayer
Das ist Unterschicht. Studierte Unterschicht, aus der BRD. Gibt es natürlich auch in andren Ländern.
Warum heiratet Harry der englische Prinz eine Halbnegerin? Schätze mal er kriegt von Soro's und Co viel Geld dafür. Verliebt ist er nicht, da schaue man sich die Fotos von Chelsey und ihm an.
Da muss man sich echt wundern. Vor allen Dingen ist die schon 36. Kein Prinz hätte früher eine bürgerliche nichtweiße Ausländerin im mittleren Alter geheiratet. Aber Frauenmangel macht auch vor Königshäusern keinen Halt mehr. Als normaler Bürger hätte er sich noch ganz anders abrackern müssen, um eine Frau abzukriegen.
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Th.R.
Zu viel Staat, ganz genau. Zu viel Sozialsstaat vor allem.
Staat und Sozialsstaat waren und sind, neben dem Christentum, das Gift, das die deutsche Kleinstzelle kaputt gemacht hat.
Kaum einer weiß heute noch, dass soziale Almosen seitens des Staates früher ausschließlich Verheirateten zugute gekommen sind.
Erst die Ausweitung der sozialen Aussgaben auch auf unverheiratete Alleinstehende hat dem Individualismus Tür und Tor geöffnet und ihm den Boden bereitet.
Mir persönlich sind allein in den letzten 4 Jahren 2 alleinstehende Frauen mitte 30 begegnet, die erwerbslos sich vom Sozialsstaat, sozusagen als ihren Ersatzehemann, ernähren und versorgen lassen haben. Beide sind im Laufe der Jahre zu Alkoholikerinnen geworden, denn wer viel allein ist, trinkt auch viel. Beides 1a Frauen vom Typ Germanisches Edelweib. Beide sind für immer verloren; die Kinder, die aus ihnen hätten hervorgehen können, wurden nie geboren!
Und so richten sich die Deutschen selbst zu Grunde. Durch Sozialstaat, durch Sozialdemokratie und allgemein durch "Staat", der die natürliche Ordnung auf den Kopf gestellt hat.
Gut gesagt, bis auf das Christentum. Jesus hätte es nicht verstanden, was damit gemeint sein sollte, denn dass man Nächstenliebe auch ins Absurde übersteigern kann, wäre damals nicht vermittelbar gewesen.
Wenn ich allein schon höre: "Man muss heute nicht mehr heiraten und Kinder kriegen", dann könnte ich dem/derjenigen schon die Fresse polieren. Dabei wurde mir schon vor 30 Jahren schlecht. Als wären unsere Vorfahren nur strunzdumm gewesen, weil sie so viele Kinder hatten...
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antiseptisch
Das weißt du doch gar nicht. Wie bereits beschrieben, steht einem deutschen Mann aus Sicht des degenerierten Weibes kein männliches Verhalten mehr zu. Ich vermute, dass sogar du selbst Teil des Problems bist, indem du die meisten einheimischen Männer für falsches Frauenverhalten verantwortlich machst. Auch du bist nur einer von denen, der Frauen von ihrer Verantwortung freispricht, ganz in feministischer Tradition. Nur, wenn du die Entscheidungen von Millionen Frauen endlich als falsch und verachtenswert einstufen würdest, könntest du dich als wirklich konservativ bezeichnen. Mit deiner derzeitigen Einstellung bist du noch der Epoche der Romantik verhaftet, die sich dem Ende zuneigt. Ich vermisse bei dir die Einsicht, dass sich die Frau wohl oder übel unterzuordnen hat. Das Experiment der Emanzipation (Trennung) vom Mann darf schon länger als gescheitert betrachtet werden. Diese Einsicht fehlt bei dir noch.
Du gefällst mir!
Wirklich, Anitspetisch, Du gefällst mir sehr!
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antiseptisch
Wenn ich allein schon höre: "Man muss heute nicht mehr heiraten und Kinder kriegen", dann könnte ich dem/derjenigen schon die Fresse polieren. Dabei wurde mir schon vor 30 Jahren schlecht. Als wären unsere Vorfahren nur strunzdumm gewesen, weil sie so viele Kinder hatten...
Es gab übrigens Vordenker in dieser Sache. Wir sind nicht die erste Generation, die sich mit dem Thema Frauenemanzipation auseinander setzen muss.
Sehr lesenswert und tiefsinnig, trotz des martialischen Titels, ist das Buch von einem Dr. Möbius, ehemaliger Nervenarzt aus Leipzig, von 1903:
https://de.wikisource.org/wiki/%C3%9...inn_des_Weibes
Aktueller denn je.
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antiseptisch
Typisch deutsche Reaktion mal wieder. Als wenn Gesetze moralisches Handeln erzwingen könnten. Es ginge viel einfacher. Wenn Frauen wie bei Musels einfach aus ihrer Großfamilie verstoßen würden, wäre eine Verhaltensänderung der desorientierten Tussi erheblich leichter zu realisieren. Das größte Unglück für eine Frau ist es, sozial isoliert zu werden. Ist allerdings auch wirkungslos, wenn die Familie als Wert an sich schon nicht mehr existiert, weil man hier glaubt, jeder wäre seine eigene Familie. Das Grundproblem liegt viel tiefer. Zu viel Staat, zu viel Individualismus. Deshalb werden wir verachtet und als absolut wehrlos gesehen. Dieses Restvolk ist in weniger als zwei Generationen zerstört.
Nachtrag:
Es war der Staat, der sich in die natürliche Ordnung der Dinge und in das Verhältnis der Geschlechter eingeschoben hat.
Der Staat begann als Nebenbuhle neben den Mann im Werben um das Weib zu treten.
Was das Weib vom Mann ehedem erhoffte und auch bekam, war "ergänzende Kraft", um im Lebenskampf bestehen zu können. Die Kulturform zu diesem Zweck war die Ehe als Lebenskampfgemeinschaft im Kleinen.
Dann kam der Staat. Und bot dem Weib mehr.
Der Staat versprach dem Weib soziale Leistungen und Zuwendungen ohne Gegenleistung (d.h. die Gegenleistung war, dass das Weib SPD zu wählen begann), und er erkaufte damit die Zustimmung des Weibes durch das Möglichmachen eines weitgehend eigenständigen unabhängigen und von ehelichen Bindungen losgelösten Lebens.
Das Weib nahm dieses Angebot natürlich dankend an.
Und in diesem Konkurrenzkampf um das Weib verlor und verliert der Mann, der nichts Gleichwertiges aufbieten kann, und der Staat wurde zum bevorzugten Freier der Frau, das in den Genuss eines eigenständigen Lebens ohne Mann und Kind kam.
Ein in der Geschichte wohl einmaliger Vorgang!
"Staatsterror" gegen den Mann im wahrsten Sinne des Wortes.