vielleicht weil ihm ein stabileres Europa wichtiger ist?
Druckbare Version
Glauben darfst du in der Kirche.
Du solltest dich mal wirklich mit Politik auseinandersetzen. Du kannst links nicht von neoliberal unterscheiden. Sanders ist links, Clinton ist neoliberal. Das unterscheidet diese beiden Kandidaten ganz grundlegend. Das sind Gegensätze. Du musst noch viel lernen.
Offene Grenzen und Masseneinwanderung (von Lohndrückern) sind aber Teil der "neoliberalen" Agenda, wie zum Beispiel der doch ziemlich linke Linke Bernie Sanders gesagt hat:
http://www.vox.com/2015/7/28/9014491...x-conversationZitat:
Open borders? No, that's a Koch brothers proposal. That's a right-wing proposal, which says essentially there is no United States. It would make everybody in America poorer —you're doing away with the concept of a nation state, and I don't think there's any country in the world that believes in that. If you believe in a nation state or in a country called the United States or UK or Denmark or any other country, you have an obligation in my view to do everything we can to help poor people. What right-wing people in this country would love is an open-border policy. Bring in all kinds of people, work for $2 or $3 an hour, that would be great for them. I don't believe in that. I think we have to raise wages in this country, I think we have to do everything we can to create millions of jobs.
You know what youth unemployment is in the United States of America today? If you're a white high school graduate, it's 33 percent, Hispanic 36 percent, African American 51 percent. You think we should open the borders and bring in a lot of low-wage workers, or do you think maybe we should try to get jobs for those kids?
I think from a moral responsibility we've got to work with the rest of the industrialized world to address the problems of international poverty, but you don't do that by making people in this country even poorer.
Interessanterweise hat Trump auch immer wieder Schutzzölle gefordert, wofür der sich als "Nationalbolschewik" bezeichnende Jürgen Elsässer noch ausgebuht wurde, als er mit dem libertären Oliver Janich seine Dikussions-Tour durch Deutschland gemacht hat. Heute hingegen vertritt sowas selbst ein Trump und wird dafür von Republikanern nominiert.
Das Ende des globalistischen Kapitalismus muss jedenfalls kommen. Die eigentliche Frage wird nur sein: wer wird das Ende einläuten?
Der Islam? Eher nicht, weil er bis hin zum Bürgerkrieg zerstritten ist und eher darauf fixiert ist, kuffar zu töten...
Die Linke? Eher nicht, weil sie statt Kapitalismuskritik Identitätspolitik betreibt ("Arbeiter? Das sind priviliegerte Weiße Männer!") und dafür von George Soros und Co. bezahlt wird.
Dann eben die Rechte und die "Querfront" .... mit der wird zwar ein "richtiger" Antikapitalismus nie drin sein, aber zumindest wird der Globalismus, die offenen Grenzen, die Freihandelsabkommen, die EU usw. gestoppt und überhaupt dieser ganze NWO-Prozess für eine Welt ohne Grenzen, ohne Völker, ohne Religion, ohne GEschlechter nur Gendernomaden etc.