AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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bernhard44
Thermit lässt es schmelzen, aber nicht schnell genug für einen kontrollierten Zusammenbruch! Das ergibt keinen Sinn! Auch hätten die Träger frei liegen müssen und möglichst waagerecht liegen sollen, was sie natürlich nicht taten!
Es gibt militärischen Spezial-Thermit, mit dem kann man sprengen. Den haben sicher auch Pioniere der IDF.
Die Stützen und Träger konnte man leicht an den entsprechenden Stellen von der giftigen Asbestisolierung befreien, die waagrechten Träger der Zwischendecken lagen tatsächlich waagrecht, und die senkrechten Stützen wurden schräg unter ca. 45° durchgeschnitten bzw gesprengt.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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vista
...Da bedurfte es schon einer atomaren Sprengladung tief unter den Gebäuden, die zunächst Raum schaffen mussten, um das Gebäude zu versenken und dabei auch noch soviel Hitze entwickelten, dass sie Stahl und Beton pulverisierten.
....
Nee, spezial Thermit für Sprengungen, wie ihn moderne Armeen benutzen, reicht völlig.
Atomare Sprengladung glaube ich nicht, da hätte es radioaktiven Fallout gegeben.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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fatalist
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanothermit
Lasst diesen Thermit-Unsinn weg, das ist kein sprengstoffähnlicher Stoff.
Man fand Nanothermit im Staub, und das IST wie Sprengstoff.
Die Frage ist aber eine andere: Wenn gesprengt wurde, waren die Gebäude vor dem 11.9. präpariert.
Dann scheidet "surprise" definitiv aus.
Das ist keine Frage sondern Tatsache.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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Quo vadis
Keiner konnte mir bisher erklären wie Shanksville Abschuss und mutmaßliche WTC Sprengung zusammenpassen sollen? Es paßt einfach nicht zusammen. Warum nicht noch Flugzeug 4 nach Washington lassen und dann die Sprengladungen im Kapitol, WH zünden?
Für Shanksville Abschuss gibt es keinen Beweis.
Für Kapitol und Pentagon brauchte es keine Sprengladungen (relativ niedrige Gebäude, ohne super starke Stahlstützen-Kerne.
Paßt alles ganz gut zusammen. Auch dass es ausgerechnet an dem Tag keine Luftraumüberwachung gab....
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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tosh
Für Shanksville Abschuss gibt es keinen Beweis.
Für Kapitol und Pentagon brauchte es keine Sprengladungen (relativ niedrige Gebäude, ohne super starke Stahlstützen-Kerne.
Paßt alles ganz gut zusammen. Auch dass es ausgerechnet an dem Tag keine Luftraumüberwachung gab....
Klar, da glaubst du Checker plötzlich wieder brav der pöhsen Bush Admin und ihrem Hollywood- Stoff um Flug 93.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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Quo vadis
Zwischen den Etagen ist Luft, in deinem Kopf scheinbar auch. Du willst permanent den Eindruck erwecken das WTC war ein Vollmetallkörper und höre mit deinen Unterstellungen auf, du schreibst hier im Strang mit Abstand den größten Blödsinn.
Also doch, Masse. Du hast geschrieben: "Zwischen den Etagen ..."
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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bernhard44
man, hört doch mal auf, trotzig wie die kleinen Kinder, immer den gleichen Unsinn zu behaupten!
Natürlich sind dort Flugzeuge eingeschlagen! Hunderte Augenzeugen sahen das, Kamerabilder sagen das, die Logik der Beschädigungen und Einschlaglöcher sagen das!
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...ations.svg.png
und natürlich wurden die Kerne der Türme beschädigt, massiv sogar. Im Turm eins waren nicht nur die Seiten stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, die Explosion trat sogar gegenüber der Einschlagstelle an der Rückfront wieder aus! Schön beim Einschlag Nummer zwei zu sehen, der den Turm aber mehr diagonal erwischte.
Du hast doch bestimmt schon mal den Abriss eines Gebäudes durch Sprengungen gesehen! Wochenlange Vorbereitungen, ein offenlegen aller tragenden Elemente, Kilometer von Kabeln und hunderte von Bohrungen......wer sollte das unbemerkt gemacht haben, die Putzfrauen?
schaut euch das an:
http://www.youtube.com/watch?v=NpUKM...yer_embedded#!
und dann unterhalten wir uns noch mal!
Tosh schrieb WTC 7 und nicht WTC 1 oder 2.
Un dort ist kein Flugzeug hinein geflogen.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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fatalist
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanothermit
Lasst diesen Thermit-Unsinn weg, das ist kein sprengstoffähnlicher Stoff.
Man fand Nanothermit im Staub, und das IST wie Sprengstoff.
Die Frage ist aber eine andere: Wenn gesprengt wurde, waren die Gebäude vor dem 11.9. präpariert.
Dann scheidet "surprise" definitiv aus.
Es ist von etlichen Zeugen berichtet worden, dass am WE vor dem Di (9/11) ein Stromausfall von 36 Stunden in beiden Türmen stattfand, während zugleich auf etlichen Etagen Männer mit weißen Schutzanzügen und Kabeltrommeln angeblich ein neue Internetleitung legten.
Wozu die Schutzanzüge beim Verkabeln?
Nebenbei ist es wohl nicht unbedeutend, dass GW Bushs Bruder bis zum 10. September (!) in leitender Funktion der Firma arbeitete, welche für die Sicherheit der WTC Towers zuständig war. (Quelle: Barbara Bushs Memoiren)
Ach neee....
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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bernhard44
Du hast doch bestimmt schon mal den Abriss eines Gebäudes durch Sprengungen gesehen! Wochenlange Vorbereitungen, ein offenlegen aller tragenden Elemente, Kilometer von Kabeln und hunderte von Bohrungen......wer sollte das unbemerkt gemacht haben, die Putzfrauen?
Berni,
du sitzt hier unscharfer oder gar Desinfo auf.
Es geschah eben NICHT UN-bemerkt, denn wir haben Dutzende Zeugen, welche die Verkabelung am WE vor dem 9/11 bezeugten.
Zudem gab es in beiden Türmen am WE vor dem 9/11 einen Stromausfall von 36 Std.
Somit also kein Videobeweis dafür.
AW: Die Anschläge vom 11.9.2001 - zehn Jahre danach
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bernhard44
Nanothermit erreicht einen Reaktionsgebiet von ca. 2.800 Grad (Sprengstoff ca. 2.700 Grad) und entzündet sich bei 430 Grad. Bei diesen Temperaturen schmilzt Stahl nicht mehr, es verliert komplett seine Integrität. Ideal geichzeitig alle Stahlträger in Bruchteil von Sekunden Punkt genau durch zu trennen. Das Nanothermit wird längst in einem Winkl von 45 Grad am Stahlträger angebracht und durchtrennt genau bei der Raktion des Nanothermits den Stahlträger nur dort, wo das Nanothermit angebracht wurde. Durch die Trennung in 45 Grad, können sich die Stahlträger optimal trennen.