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Er fragt sich, warum diese Gesellschaft das mitmacht. Er macht dafür auch eine Haltung bei den verantwortlichen Politikers aus, für die er das Weltbild der ehemaligen Ausländerbeauftragten des Berliner Senats (hier nennt er den Namen) Barbara John für typisch hält: Sie hat seiner Meinung nach in Berlin „eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch ist, denn er stellt eine Bereicherung dar.
Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird.“ Dieses Credo bestimme die Integrationspolitik bis hin zum Integrationsplan der Bundesregierung und habe dazu geführt, dass wir uns um Parallelgesellschaften sorgen müssen.
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Buschkowsky nennt die Gründe: „mangelnde Bildung, eigene Gewalterfahrung, die Machokultur, ständiger Geldmangel gepaart mit religiöser Selbsterhöhung“. Als der Vorabdruck des Buches in der „Bild“-Zeitung erschienen war, fragte ich bei einer Lesung den Vereinsvorsitzenden einer Moschee, was er von der These hält: „Integration ist an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden.“
Er reagierte empört: „Wenn den Deutschen nicht passt, wie wir hier leben, sollen sie doch nach Mallorca gehen.“ Die „autochthonen“ Zuhörer der Veranstaltung zuckten dabei nur resigniert mit den Schultern. Diese Resignation scheint inzwischen von Regierung bis in die letzte Amtsstube Raum zu greifen. Wenn Muslime Botschaften anstecken, weil ein durchgeknalltes Video im Internet erscheint, fühlen sich die Europäer selbst als Provokateure, weil man das nicht verhindern konnte. Kapitulation allerorten.