Er wurde dann mal von einem Islamisten verklagt. Seit dem ist er nur noch ein systemischer Drecksack.
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Nach Wahlerfolg
Erst Prügel, dann Kuschelkurs: So verebbt die deutsche Kritik an Trump
Mittwoch, 09.11.2016, 21:30 · von FOCUS-Online-Redakteur Ulf Lüdeke
"Beständig haben deutsche Politiker während des Wahlkampfes auf Donald Trump eingeschlagen. Als „Hassprediger“ hatte beispielsweise Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Kandidaten der Republikaner bezeichnet.
Norbert Röttgen (CDU), der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, hatte eindringlich vor Trump gewarnt, der Mehrheiten durch das „Erzeugen von Angst, Wut und Hass“ erzeuge. Und Bundespräsident Joachim Gauck hatte sich noch wenige Tage vor der Wahl „besorgt“ geäußert. „Was uns unter anderem Sorgen machen muss, ist seine Unberechenbarkeit“, hatte Gauck dem „Spiegel“ anvertraut.
Keiner der Politiker hatte damit gerechnet, dass Trump die Präsidentschaftswahl gewinne könne. Daher schossen die Politiker aus vollen Rohren und kritisierten, was das Zeug hielt. Doch dann war es geschehen. Jetzt beginnt die Zeit der Diplomatie..."
http://www.focus.de/politik/ausland/...d_6185231.html
https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc
herberger hat heute in der PA was sehr wichtiges erwähnt. Manche mögen es überzogen finden, die Silvesternacht Pogrome zu nennen, aber es war eben ein gesellschaftlicher Tabubruch, der viele, nicht nur in Deutschland aufgeweckt hat und Trump konnte damit punkten.