Nun macht mal bitte nicht so verächtlich Putins Super-Luxuxjacht runter ,- die "Graceful " ist mit 86 m länge und Superausstattung von einer deutschen Werft
kein Äppelkahn,-ich werde den Genossen Putin über Eure Spötteleien umgehend informieren..
07. Februar 2022
Die Werft Blohm + Voss in Hamburg hat die Modernisierung der russischen Luxusyacht „Graceful“ beendet. Montagmorgen verließ die 82 Meter lange Yacht, die dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zugeschrieben wird, den Hamburger Hafen und nahm über den Nord-Ostsee-Kanal Kurs auf Kaliningrad. Gut möglich, dass Putin das Schiff in die Heimat holen will, bevor ihn wegen des Konflikts um die Ukraine mögliche Sanktionen des Westens treffen könnten.
Die „Graceful“ hat eine bewegte Geschichte. Die 2009 bei der russischen U-Boot-Werft Sevmash auf Kiel gelegte und 2010 zur Fertigstellung als Schleppzug zu Blohm + Voss verlegte Einheit musste damals einen ungeplanten Zwischenstopp in Norwegen machen. Im Sturm war dem Schlepper die Trosse gerissen und die halbfertige Yacht trieb in der Provinz Vesteralen auf einen Felsen.
Bis März 2014 wurde die „Graceful“ in Hamburg fertiggestellt und kurz darauf ausgeliefert. Seitdem ist sie überwiegend im Schwarzen Meer und im Mittelmeer gesehen worden. Oft vor den Urlaubsorten von Präsident Putin. Vom Lukaschenko-Besuch 2021 gab es erstmals Video-Filme von Bord des edlen Schiffes, auf denen Putin zu sehen war.
Im September 2021 traf die in Russland registrierte Yacht dann zur Modernisierung und für Umbauten bei Blohm + Voss ein. In einem Schwimmdock wurde sie unter anderem an beiden Seiten des Haupdecks mit zwei präsidialen Balkonen ausgerüstet. Auf Nachfrage gibt sich die zur Lürssen-Gruppe gehörende Werft wortkarg, weder zu Projekten noch zu Schiffen gibt es ein Statement. Vertraulichkeit sei vereinbart, hieß es. tja/FB
Maritime Wirtschaft
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Artikel von Timo Jann
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