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DonauDude
Du missverstehst meine Aussage. Ich habe nie gesagt "Arbeitszeitverkürzung bei vollem oder teilweisen Lohnausgleich", sondern lediglich "Arbeitszeitverkürzung".
Ja, aber mir geht es jetzt darum, dass es völlig wurscht ist, wie lange einer arbeitet, so lange er marktgerecht bezahlt wird. Die Arbeitszeit spielt da eigentlich keine Rolle.
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Hagemaier
Du gehst schon vom Anfang an von Unsinn aus und baust darauf alles auf. Gewerkschaften haben für dich keine Ahnung obwohl sie als einzige Quervergleiche haben. Nur sie können Zahlen vergleichen zwischen den verschiedenen Betrieben, vor allem mit starken Gewerkschafsgraden und schwachen.
Ein Betrieb stellt soviel her wie es umsetzen kann. Um bei dem Beispiel zu bleiben 35h/w 3000 Euro und 40/w 3000 Euro plus x ist dies eine Milchmädchenrechnung. Weil das Plus x wenn alle 35 Stunden arbeiten auf eine zusätzliche Anzahl von Mitarbeitern entfällt. Ein Betrieb mit 6000 Mitarbeitern und 35 Stundenwoche hat auch 6000 Mitarbeiter die 3000 Euro verdienen. Stellst du auf 40 Stunden um, können eben 5000 Mitarbeiter in 40 Stunden das Gleiche mit 3000 Euro plus x machen. Dazu müßtest du von dem plus x erst einam 1000 arbeitslose Mitarbeiter finanzieren. Auch stellst du beispielsweise Kühlschränke her, kauft ein Mitarbeiter mit einem plus x nicht deshalb zwei! Stellst du beispielsweise Nudeln her, stelllt man dies gegenüber, warum sollten 6000 Leute mit 3000 Euro und 35 Stunden weniger Nudeln essen, als 5000 Leute mit 40 Stunden plus x und dazu 1000 Arbeitslose?
Hirnrissiges Zeug. Wenn ich 40 Stunden arbeite statt 35, leiste ich um 14 % mehr und will 14 % mehr verdienen.
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Liberalist
S. 16 Frage Nr. 27:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/14/080/1408084.pdf
Du beschreibst Forschung und Entwicklung, welche auf deutsche Unis durchgeführt wird, jedoch unterschlägst, dass jeder Student vom Steuerzahler subventioniert wird, auch der Gender-Mainstreaming-Student.
Och, jetzt nerv ihn doch nicht mit sowas, Äpfel mit Birnen zu vergleichen ist doch das Grundprinzip der Ökologisten!
Wahrscheinlich war der Atom-Ingenieur auch mal irgendwann in der Schule! Ohne Schulabschluss kein Studium der Reaktortechnik!
Und wer bezahlt die Schule in Deutschland? - Der Staat!
Da sieht man mal wieder, wie teuer Atomkraft ist und wie sehr sie vom Staat subventioniert wird.
Jeder Ingenieur der in einem AKW arbeitet sollte nachträglich ein "Schulgeld" zahlen! Und bitte auch den staatlich geförderten Krippenplatz zurückzahlen!
Und wenn die Küchenhilfe im AKW eine "Riesterrente" beantragt hat:
Bitte vermerken als: "Staatliche Subvention an die Atomlobby"!
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Hagemaier
Du gehst schon vom Anfang an von Unsinn aus und baust darauf alles auf. Gewerkschaften haben für dich keine Ahnung obwohl sie als einzige Quervergleiche haben. Nur sie können Zahlen vergleichen zwischen den verschiedenen Betrieben, vor allem mit starken Gewerkschafsgraden und schwachen.
Ja, das ist richtig, Gewerkschaften sind marxistisch geprägt, argumentieren auch so. Volkswirtschaftliches Basiswissen erkenne ich bei denen auch nicht, sie versuchen die ökonomischen Gesetze zu ignorieren.
Und dies rächt sich eben.
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Hagemaier
Ein Betrieb stellt soviel her wie es umsetzen kann. Um bei dem Beispiel zu bleiben 35h/w 3000 Euro und 40/w 3000 Euro plus x ist dies eine Milchmädchenrechnung. Weil das Plus x wenn alle 35 Stunden arbeiten auf eine zusätzliche Anzahl von Mitarbeitern entfällt.
Nur mal zur Info, ich schrieb 40 h/w plus x.
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Hagemaier
Ein Betrieb mit 6000 Mitarbeitern und 35 Stundenwoche hat auch 6000 Mitarbeiter die 3000 Euro verdienen. Stellst du auf 40 Stunden um, können eben 5000 Mitarbeiter in 40 Stunden das Gleiche mit 3000 Euro plus x machen. Dazu müßtest du von dem plus x erst einam 1000 arbeitslose Mitarbeiter finanzieren. Auch stellst du beispielsweise Kühlschränke her, kauft ein Mitarbeiter mit einem plus x nicht deshalb zwei! Stellst du beispielsweise Nudeln her, stelllt man dies gegenüber, warum sollten 6000 Leute mit 3000 Euro und 35 Stunden weniger Nudeln essen, als 5000 Leute mit 40 Stunden plus x und dazu 1000 Arbeitslose?
Ich hab dir bereits im vorherigen Post verdeutlicht, dass die Nachfrage keine konstante ist, sie schwankt, mal nimmt sie zu, mal nimmt sie ab. Mit zusätzlichen Geld welches produktiv erarbeitet wird, nimmt sie eben zu.
Du betreibst hier ledigliche eine Modellrechnung mit 35 h/w und permanent gleicher Nachfrage und 100% Auslastungsgrad, dies funktioniert eben nicht.
Nur zur Info, ich stand auch mal an der Linie, wenn die Linie schneller wurde, wurde dort auch immer mehr Personal benötigt.
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Hagemaier
Großbritannien,
Frankreich und
Tschechien, welche die Atomenergie weiter ausbauen möchten, sowie
Polen, das deren Einführung plant, forderten im April 2012, dass Atomkraft als "emissionsarme" Technologie subventioniert werden müsse. Der Grund war, dass sie keine privaten Investoren für diese riskante und unrentable Technik fanden. "Atomkraft lohnt sich nicht - nicht einmal in Frankreich, das um die 80 Prozent seines Stroms aus seinen 58 Reaktoren bezieht. Anders kann man die Briefe aus Paris, London, Prag und Warschau nicht interpretieren, mit denen die Länder bei der Europäischen Union für die Kernenergie werben. Man solle den Atomstrom doch bitte subventionsfähig machen. Die Betreiber der Meiler möchten Geld aus den Töpfen, die für Solaranlagen, Windparks und Biomassekraftwerke da sind. Diese Briefe sind ein Eingeständnis, wie überflüssig die Kernkraft ist."
[15] Die Empörung in Deutschland war groß über diesen Vorstoß, und sogar EU-Energiekommissar
Oettinger lehnte derartige Pläne ab.
[16]
http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.c..._von_Atomkraft
Atomstrom ist nicht billig - Das Märchen von der günstigen Kernkraft
"Danach flossen von 1950 bis 2010 für die Atomkraft über 82 Milliarden Euro direkte staatliche Finanzhilfen. Zusätzlich haben die Betreiber von Atommeilern an Steuervergünstigungen weitere gut 112 Milliarden Euro erhalten. An zukünftigen staatlichen Förderungen kommen noch etwa rund 100 Milliarden Euro hinzu.
Wirres Zeug. In Frankreich kostet die KW/h 12 cent statt 28. Tschechien hat schon vor EU Beitritt auf Atom gesetzt.
Dein Subventionsgewäsch ist nur Vernebeleung. EU ist nicht die ganze Welt.
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Hagemaier
Ein Tarifvertrag hat auch den Sinn, das zwischen den Betrieben keine Wettbewerbsverzerrung entsteht. Bei uns gibt es 3 Metallgroßbetriebe die alle 35 Stundenwoche haben und damit Arbeitsplätze geschaffen haben oder erhalten.
Die 35-Stundenwoche hat für einen flächendeckenden Kahlschlag gesorgt. Wie kann man weltfremde Beamte, die noch nie einen Produktionsbetrieb von innen gesehen haben, zum Politiker machen und solche volks - und staatsschädigende Gesetze machen lassen? Beschäftige dich mal mit der Wirklichkeit:
http://www.economics.phil.uni-erlang.../standortD.pdf
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Hagemaier
Die Endlagerung ist wohl auch noch nicht dabei, da es sie ja noch gar nicht gibt. Wer zahlt diese? Wenn man auch mit Frankreich vergleicht, Frankreich hat Probleme genug Strom herzustellen und holt sich Strom aus Deutschland. Ebeso muß man doch die Frage stellen, wenn Atomstrom so billig ist und England, Frankreich und Polen dies wollen, warum beantragen sie Zuschüsse von der EU weil er sonst unrentabel ist? Da muß doch den blödesten auffallen, bestimmte Rechnungen gehen nicht auf. Kernkraftwerke sollen den Strom halb so billig herstellen und für die Betreiber lohne es sich nicht und wollen Zuschüsse?
Endlagerung ist nicht nötig, denn Schnelle Brüter verbrauchen Atommüll zur Energiegewinnung.
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Mit der 35-Stundenwoche werden wir von allen Ländern abgehängt, die mehr arbeiten. Die Entwicklungszeiten für neue Technologien und Maschinen verlängert sich so stark, dass man den Anschluss nachhaltig verliert. Das ist bereits geschehen; Deutschland hinkt überall hinterher und verkommt zum Dritte - Welt - Land. Die 35 - Stundenwoche wurde propagiert, als man die restliche verbliebene Arbeit "aufteilen" wollte, um Arbeitslosigkeit zu verhindern. Auf sowas können nur weltfremde kommen, die noch nie eine Firma geleitet haben.
Geh mal nach Hongkong, dort wird richtig gearbeitet und auch richtig Geld verdient:
http://china.ahk.de/uploads/media/12..._Hong_Kong.pdf
"" ihre Angestellten arbeiteten über 51 Stunden in der Woche.""
""Damit besitzt Hongkong laut internationalen Statistiken die längsten Arbeitszeiten der Welt. ""
Und: Man verdient auch am besten. In Deutschland ist man bestrebt, möglichst wenig zu arbeiten und möglichst Hartz IV - Niveau zu erreichen. Was für ein Unterschied.
Ich stimme in dem Punkt zu, dass viele Regelungen in Europa oder Deutschland schlecht sind.
Aber es ist doch völlig aus der Luft geholt zu behaupten, durch eine Verringerung der üblichen Wochenarbeitszeit würden sich Entwicklungszeiten für neue Technologien und Maschinen verlängern. Es kann ja immer Ausnahmen von der Regel geben.
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Ich schätze der AFD wird 22 % bekommen .Bei den nächsten Wahlen wahrscheinlich mehr als die SPD!
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Liberalist
Ja, aber mir geht es jetzt darum, dass es völlig wurscht ist, wie lange einer arbeitet, so lange er marktgerecht bezahlt wird. Die Arbeitszeit spielt da eigentlich keine Rolle.
Mir geht es darum, dass man durch zuwenig Netto vom Brutto gezwungen ist, länger zu arbeiten, ganz gleich ob man will oder nicht.