Ich habe mich manchmal gefragt, warum die Muslime immer den Hintern gen Höhe strecken - da ist doch Gott - Gott, das Himmlische und Mutter, die Erde - denn wie es in Punkto Chakra heißt:
https://www.yoga-vidya.de/chakra/sah...-kronenchakra/
Zitat:
Das Sahasrara Chakra befindet sich oben auf dem Kopf, auf dem Scheitel. Deshalb wird es auch Scheitelchakra genannt. Es strahlt in verschiedenen Farben. Deshalb wird es auch als Kronenchakra bezeichnet. Es entspricht der Zirbeldrüse sowie den Höheren Funktionen des Gehirns.
Sahasrara Chakra ist auch Sitz von Brahmarandhra, "Die Öffnung Brahmans". Hier endet die Sushumna bzw. verbindet sich hier mit dem Absoluten.
https://www.yoga-vidya.de/uploads/RT...a-Kopf.jpg.jpg
Betet man jetzt mit dem Hintern Gott an ?
Katja Wolf hat einmal in ihrem Buch "der kabbalistische Baum" die Verbindung von Gott und Erde dargestellt.
http://www.der-innere-weg.de/der-inn...e/katja-wolff/
Zitat:
Gott sagt: Es gibt nur mich. Alles, was ist, ist Ich. Zwar trete ich aus dem Einssein in die Zersplitterung, in die Vielheit hinein, aber ich bleibe doch immer der, der ich bin. In den vielfältigsten Gestalten und Kräften werde ich mich zeigen. Und doch bin ich der, der ich bin. Und ich bin schon jetzt, der ich sein werde. Ich werde Blitz sein, ich werde Berg sein, Fluß, ich werde der Lauf der Gestirne sein, Mineralien, Pflanzen, Tiere und Menschen werde ich sein. Und werde doch immer der Eine sein, das Eine, die Einheit des Vielen. Nichts und niemand wird außerhalb meiner sein, nichts und niemand neben mir, Irrtum wäre es, eine meiner vielen Emanationen als Gottheit anzubeten. Zwar bin ich der Blitz, aber der Blitz ist nicht Ich. Zwar bin ich der heilige Berg, aber der heilige Berg ist nicht Ich. Zwar bin ich der Fluß, das Unwetter, die Jahreszeit, aber sie alle sind nur winzige Atome meines unendlichen Leibes.“
„Gott will sich selber durch den Menschen erkennen. Er hat den Menschen geschaffen, ist Menschheit geworden, um mit ihr (das heißt auch, mit sich selbst) eine leidenschaftliche Liebesaffäre zu beginnen. Er will werben und umworben werden, durchdringen und durchdrungen werden, getrennt sein und eins werden, Streit und Versöhnung will Er, erkennen und erkannt werden, lieben und geliebt werden. Er will sich hingeben, sich ganz in Liebe verströmen und mit derselben Leidenschaft begehrt werden, wie Er den Menschen begehrt.“
Ich kann mich mit dieser Denkweise identifizieren.
Wenn ich also das Stirnchakra mit der Erde verbinde, dann geht das Spirituelle verloren - es verbindet sich mit dem Materiellen - also bleibt letztlich bei diese seltsamen Bückhaltung nur eines zu erkennen: das das Spirituelle sich ebenfalls mit dem Materiellen verbindet und damit eigentlich verloren geht.
http://www.einstimmungen.com/chakra-6.html
Zitat:
Eine andere Weise des Funktionierens, eine andere Sicht auf die Welt
Was das Dritte Auge macht ist eine andere Weise von schauen, eine andere Wirklichkeit wahrnehmen. Es schaut sozusagen durch den Schleier der physischen Wirklichkeit hindurch zu eine andere, viel wahrere Wirklichkeit: die energetische Wirklichkeit. Es ist eine andere Wahrnehmung, die zu einer anderen Perzeption der Welt führt. Es ist auch eine bewusste Wahrnehmung der Welt der Energie. Dabei sucht das 6. Chakra Anschluss an die Realität hinter der Illusion. Und sucht es und fühlt es die energetische Verbindung mit der Welt, fühlt Empathie für andere Menschen, kann es sich vorstellen wie das Leben für andere Menschen ist, was Situationen mit Menschen machen kann. Es ist ein Auge dass weiter sieht als die messbare Realität lang ist. Und kann so auch als Entdeckungsreisender im Körper bezeichnet werden.
Die Frage ist ja eigentlich auch, weshalb wir so sehr das Religiöse verdrängt und verlassen haben und ob der Islam mit noch mehr materiellem Denken uns übernehmen muß - damit wir wieder unsere Wurzeln finden müssen, wenn wir nicht untergehen wollen.
Zitat:
Heinemann: Welche Rolle spielt in Ihrer Theologie, in dem, was Sie modernen Glauben nennen, die Kirche?
Lenaers: Kirche kommt von Kyriake. Kyriake ekklesia bedeutet die Volksgemeinschaft der ekklesia vom Kyrios, vom Herrn. Kirche ist für mich die Gemeinschaft, die sich um Jesus versammelt hat und von ihm inspiriert wird, weil sie sich auf ihn abstimmt und sich nach ihm richtet. Und wie jede Gemeinschaft wird diese Gemeinschaft Strukturen entwickeln, notwendige Strukturen, auch Autoritätsstrukturen, Führungsstrukturen, aber von der Basis aus, weil Jesus in dieser Basis lebend und ausstrahlend wirksam bleibt, und die kommen nicht von oben herab, nicht vom Himmel.
Die jetzt - ich werde brutal sein - von Rom, von oben eingesetzten Machthaber, die Bischöfe sind in dieser Anschauung Usurpatoren. In der Moderne, die im Wesen demokratisch ist, ist ihre kirchliche Autokratie unhaltbar geworden. Sie können sich nicht berufen auf einen von der Moderne annehmlichen Grund, um zu regieren, wie sie es tun. Ich bin sehr kritisch gegenüber dieser Bischöferei, wie ich es ja nannte.
http://www.deutschlandfunk.de/kathol...icle_id=340730
Öffnet sich das Christentum zu einem Wandel, damit sich eine ganz andere Art von Glaubens das Tor öffnen kann ?
http://www.theosophie.de/index.php?o...=&limitstart=5
Zitat:
Gott
Gott ist nicht eine Person, die außerhalb des Universums existiert. Er ist auch nicht getrennt vom Menschen. Gott ist überall; es gibt nichts, das nicht Gott ist. Gott ist das Essenzielle, die Wurzel aller Existenz, die spirituelle Grundlage von allem, was ist. Viele Philosophen sind zu dieser Vorstellung von Gott gekommen und sich bewusst, dass der theologische Gott ein vermenschlichtes Ideal ist. Gott, Universum und Mensch sind untrennbar und bilden eine Einheit. Wir können uns Gott nur nähern, indem wir die Tiefen unseres eigenen Wesens ergründen, denn der Mensch selbst ist eine Offenbarung der Gottheit. Was er durch Selbsterkenntnis erreichen kann, ist grenzenlos.
Theosophie und Christentum
http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/052_04.pdf
Zitat:
Was wurde gemeint mit der höheren Geburt?
Wassollte kommen in Jesus Christ?
Immer waren einzelne da, welche in sichden lebendigen Geist, den lebendigen Christus, das lebendigeWort erweckten, und die, welche sich nach seinem Namen benannten,sind nicht aus Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches,nicht aus menschlichem Willen, sondern sie waren immeraus Gott geworden. Seiten 6/7
Zitat:
....dass der Gottmensch nicht der schlichteMann aus Nazareth ist, sondern der wirklich realisierte höhereGottesgeist.
Es wird vielleicht stimmen, daß wir viel verloren haben - deshalb wird uns beigebracht, daß es vielleicht doch keine Welt ohne Gott gibt. Egal, wie wir das auch sehen wollen....
Gott ist Geist.