AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend
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WilliN
Plausibel rüberbringen, dass die meisten Sozialarbeiter der Stadt und einige andere Genossen ab sofort produktive Arbeit verrichten müssen... hmmm?
Soziale Arbeit ist durchaus produktiv.
Befasse dich mich der entsprechenden Literatur. Dienstleistungsproduktion.
Aber es kann mit einer anderen politischen Ägide durchaus auch noch mal anders kommen.
AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend
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autochthon
Soziale Arbeit ist durchaus produktiv.
Befasse dich mich der entsprechenden Literatur. Dienstleistungsproduktion.
Aber es kann mit einer anderen politischen Ägide durchaus auch noch mal anders kommen.
Ich schrieb ja bereits: "die meisten" Sozialarbeiter der Stadt.
Für (z.B.) sozial-schwache Familien und einheimische Obdachlose sollte in der Tat ein Sozialdienst tätig sein.
Für die Familien städt. Profis, für die Obdachlosen eher private Dienste.
Deine Literatur fass ich nicht an, genau wie Bitburger Drive oder vegane Buletten.
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WilliN
Ich schrieb ja bereits: "die meisten" Sozialarbeiter der Stadt.
Für (z.B.) sozial-schwache Familien und einheimische Obdachlose sollte in der Tat ein Sozialdienst tätig sein.
Für die Familien städt. Profis, für die Obdachlosen eher private Dienste.
Deine Literatur fass ich nicht an, genau wie Bitburger Drive oder vegane Buletten.
Okay.
Dann wirst du dich weiter in Träumen ergehen müssen.
Entsprechende Literatur fasst hier sowieso keiner an, weil das Thema zu Angst- Und Aggressionsbesetzt ist.
Soziale Dienste machen im übrigen keinen Unterschied ob der Wohnsitzlose ein Drogenproblem hat und-/oder noch familiäre Verstrickungen zu beackern sind.
Ein nicht unerheblicher Teil der Drogengebraucher im Frankfurter BhV ist im übrigen Biodeutsch, hatte vor dem grossen Absturz eine mehr oder weniger intakte Familie und versicherungspflichtige Jobs.
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autochthon
Okay.
Dann wirst du dich weiter in Träumen ergehen müssen.
Entsprechende Literatur fasst hier sowieso keiner an, weil das Thema zu Angst- Und Aggressionsbesetzt ist.
Soziale Dienste machen im übrigen keinen Unterschied ob der Wohnsitzlose ein Drogenproblem hat und-/oder noch familiäre Verstrickungen zu beackern sind.
Ein nicht unerheblicher Teil der Drogengebraucher im Frankfurter BhV ist im übrigen Biodeutsch, hatte vor dem grossen Absturz eine mehr oder weniger intakte Familie und versicherungspflichtige Jobs.
Sind das deine Biodeutschen?
https://www.politikforen.net/showthr...1#post10448987
Na ja, ist mir eigentlich auch egal. Ich komme nicht oft nach Frankfurt und du bist da wohl näher dran als ich.
Es geht auch nicht um Herkunft und Vita, wenn man einen Stadtteil von asozialen, kriminellen Drogengeschmeiß befreien möchte.
Die meisten würden nach meiner "Therapie" wieder sauber leben, leicht kaputt (wie auch jetzt), mit Bleibeschäden, aber frei von Drogen.
Ein paar "Konsumenten" würden drauf gehen, wie auch vielleicht jetzt... oder morgen.
In ein paar Wochen oder Monaten wäre der Spuk vorbei. Dann kann Omma wieder abends vor die Türe und die Sozialschmarotzer vom Balkan sind wieder auf den Staßen von Sofia, Bukarest uswusf
Schlechter als jetzt kann es den Leuten ohnehin nicht gehen.
Lieber ein Ende mit Schrecken... vor allem wenn es nicht mein Ende ist :ätsch:
AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend
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WilliN
Sind das deine Biodeutschen?
https://www.politikforen.net/showthr...1#post10448987
Na ja, ist mir eigentlich auch egal. Ich komme nicht oft nach Frankfurt und du bist da wohl näher dran als ich.
Es geht auch nicht um Herkunft und Vita, wenn man einen Stadtteil von asozialen, kriminellen Drogengeschmeiß befreien möchte.
Die meisten würden nach meiner "Therapie" wieder sauber leben, leicht kaputt (wie auch jetzt), mit Bleibeschäden, aber frei von Drogen.
Ein paar "Konsumenten" würden drauf gehen, wie auch vielleicht jetzt... oder morgen.
In ein paar Wochen oder Monaten wäre der Spuk vorbei. Dann kann Omma wieder abends vor die Türe und die Sozialschmarotzer vom Balkan sind wieder auf den Staßen von Sofia, Bukarest uswusf
Schlechter als jetzt kann es den Leuten ohnehin nicht gehen.
Lieber ein Ende mit Schrecken... vor allem wenn es nicht mein Ende ist :ätsch:
Biodeutsche stellen die zweit- oder drittgrösste Gruppe an Drogengebraucher dar.
Meist hakt es in den meisten Debatten über das Thema schon daran, daß man "das Drogengeschmeiss" nicht als chronisch Suchtmittelkrank begreift. Aber da sind wir wieder bei dem Umstand, daß das Thema eben Angst- und Aggressionsbesetzt ist.
Ansonsten sind deine Handlungsmaximen Science-Fiction.
AW: Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt zunehmend
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autochthon
Biodeutsche stellen die zweit- oder drittgrösste Gruppe an Drogengebraucher dar.
Meist hakt es in den meisten Debatten über das Thema schon daran, daß man "das Drogengeschmeiss" nicht als chronisch Suchtmittelkrank begreift. Aber da sind wir wieder bei dem Umstand, daß das Thema eben Angst- und Aggressionsbesetzt ist.
Ansonsten sind deine Handlungsmaximen Science-Fiction.
Meine Vorstellungen von einem gesunden Nationalstaat, ohne hochkriminelle Einwanderer und Sozialschmarotzer aus aller Welt, ist (für viele) auch science fiction.
Aber mal nebenbei: Wer oder was ist die größte Gruppe? Gerne mit Quelle!
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autochthon
Okay.
Dann wirst du dich weiter in Träumen ergehen müssen.
Entsprechende Literatur fasst hier sowieso keiner an, weil das Thema zu Angst- Und Aggressionsbesetzt ist.
Soziale Dienste machen im übrigen keinen Unterschied ob der Wohnsitzlose ein Drogenproblem hat und-/oder noch familiäre Verstrickungen zu beackern sind.
Ein nicht unerheblicher Teil der Drogengebraucher im Frankfurter BhV ist im übrigen Biodeutsch, hatte vor dem grossen Absturz eine mehr oder weniger intakte Familie und versicherungspflichtige Jobs.
Daraus schließe ich jetzt, daß intakte Familien und versicherungspflichtige Jobs der erste Schritt in den Untergang sind. Besser, man läßt sich auf sowas gar nicht erst ein.
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Fortuna
Daraus schließe ich jetzt, daß intakte Familien und versicherungspflichtige Jobs der erste Schritt in den Untergang sind. Besser, man läßt sich auf sowas gar nicht erst ein.
Dann schliesst du Grundfalsch. Wo geht das hervor?
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WilliN
Meine Vorstellungen von einem gesunden Nationalstaat, ohne hochkriminelle Einwanderer und Sozialschmarotzer aus aller Welt, ist (für viele) auch science fiction.
Aber mal nebenbei: Wer oder was ist die größte Gruppe? Gerne mit Quelle!
Wenn ich mich recht erinnere waren das - Stand 2018 die Afghanen, gleich gefolgt von Deutschen und Italienern (Beide Ethnien mit und ohne Hintergrund).
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autochthon
Wenn ich mich recht erinnere waren das - Stand 2018 die Afghanen, gleich gefolgt von Deutschen und Italienern (Beide Ethnien mit und ohne Hintergrund).
Ich hätte jetzt auf Osteuropäer getippt.