
Zitat von
autochthon
Okay.
Dann wirst du dich weiter in Träumen ergehen müssen.
Entsprechende Literatur fasst hier sowieso keiner an, weil das Thema zu Angst- Und Aggressionsbesetzt ist.
Soziale Dienste machen im übrigen keinen Unterschied ob der Wohnsitzlose ein Drogenproblem hat und-/oder noch familiäre Verstrickungen zu beackern sind.
Ein nicht unerheblicher Teil der Drogengebraucher im Frankfurter BhV ist im übrigen Biodeutsch, hatte vor dem grossen Absturz eine mehr oder weniger intakte Familie und versicherungspflichtige Jobs.