Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
Okay.
Dann wirst du dich weiter in Träumen ergehen müssen.
Entsprechende Literatur fasst hier sowieso keiner an, weil das Thema zu Angst- Und Aggressionsbesetzt ist.

Soziale Dienste machen im übrigen keinen Unterschied ob der Wohnsitzlose ein Drogenproblem hat und-/oder noch familiäre Verstrickungen zu beackern sind.
Ein nicht unerheblicher Teil der Drogengebraucher im Frankfurter BhV ist im übrigen Biodeutsch, hatte vor dem grossen Absturz eine mehr oder weniger intakte Familie und versicherungspflichtige Jobs.
Sind das deine Biodeutschen?
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Na ja, ist mir eigentlich auch egal. Ich komme nicht oft nach Frankfurt und du bist da wohl näher dran als ich.
Es geht auch nicht um Herkunft und Vita, wenn man einen Stadtteil von asozialen, kriminellen Drogengeschmeiß befreien möchte.
Die meisten würden nach meiner "Therapie" wieder sauber leben, leicht kaputt (wie auch jetzt), mit Bleibeschäden, aber frei von Drogen.
Ein paar "Konsumenten" würden drauf gehen, wie auch vielleicht jetzt... oder morgen.
In ein paar Wochen oder Monaten wäre der Spuk vorbei. Dann kann Omma wieder abends vor die Türe und die Sozialschmarotzer vom Balkan sind wieder auf den Staßen von Sofia, Bukarest uswusf
Schlechter als jetzt kann es den Leuten ohnehin nicht gehen.
Lieber ein Ende mit Schrecken... vor allem wenn es nicht mein Ende ist