AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Fortuna
Langsam habe ich den Verdacht, die haben den Laschet reingelegt.
Vermutlich hat da ein innerparteilicher Konkurrent einen professionellen Faschingswitzeerzähler und ein Team von Fotografen auf den angesetzt um schlüpfrige Lachbilder zu erhalten, oder man hat Lachgas in sein Asthmaspray gemischt um das selbe Ergebnis zu erzielen.
Und rein zufällig war in diesem Moment eine Kamera auf Laschet gerichtet...:pfeif:
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Rabauke076
Das mag er aber gar nicht gern hören !
Der Leo 2 ist doch in seiner Traumwelt der absolute Super Duper Panzer , unbesiegbar und unkaputtbar !
Nur , wo sind die Leo2 geblieben , sie liegen zerstört auf dem Schlachtfeld oder können , wenn nur leicht kaputt , nicht repariert werden !
Die Dinger haben sich als absolute Nullnummer erwiesen !
Das haben sogar die Ukrainer schon gesagt , nur zusammen gestümperter Schrott sind die Dinger .
Die Ukrainer waren weder mit der Technik noch mit der in der brd erhaltenen Ausbildung zufrieden.
Aber gut, wenn man für Material und Ausbildung so teuer bezahlen muss wie unsere ukrainischen Waffenbrüder, dann hat man jedes Recht zu meckern und sich zu beschweren.
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Fortuna
Die Ukrainer waren weder mit der Technik noch mit der in der brd erhaltenen Ausbildung zufrieden.
Aber gut, wenn man für Material und Ausbildung so teuer bezahlen muss wie unsere ukrainischen Waffenbrüder, dann hat man jedes Recht zu meckern und sich zu beschweren.
Teuer bezahlen ?
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Klopperhorst
Es geht nicht um Größe.
Wenn jeder Nationalstaat für sein eigenes Volk sorgt und die Staaten Handel treiben, ist allen geholfen.
Dazu braucht es keines transnationalen Molochs Brüssel und Sanktions-/Kriegspolitik zur Verteidigung angeblicher Werte. Es braucht auch keine einheitliche Währung und erst recht keiner USA-Schutzmacht vor angeblich bösen Russen. Die Europäer können ohne diese supranationalen Institutionen wie Nato, EU, EZB usw. sehr gut leben.
---
Im globalen "Mächtegerangel" eine recht blauäugige Einstellung, findest du nicht? Folgte man deiner politischen "Empfehlung", so wäre das geradezu als Einladung an alle globalen Hegemonialmächte zu verstehen, sich den großen Kuchen Europa quasi "häppchenweise" einzuverleiben.
Im Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften lernt man nicht nur, was ökonomische Optimierungsprozesse und Synergien sind, man befasst sich auf mit den Unterschieden von Planwirtschaft zu den verschiedenen Modellen freier Marktwirtschaften mit mal mehr, mal weniger Regulationsparametern. (Dass ich Keynsianer bin, weißt du ja)
Um eine Protektion, also einen Schutz für einen Markt bzw. die Ungestörtheit der Marktabläufe zu erhalten, ist es immer von Vorteil, wenn sich die Marktteilnehmer zusammenschließen und nicht als Einzelfaktoren jeder für sich um ihre eigenen Belange kümmern.
Eine fremde Macht, die diese Marktabläufe in ihrem Sinne beeinflussen will - und dazu gehört nicht nur alleine eine ökonomische Einflussnahme, sondern natürlich auch eine politische und im Extremfall die militärische Einflussnahme! - hat es deutlich leichter, einen einzelnen Staat, der sich nicht innerhalb eines schützenden Verbundes befindet, "vorzunehmen".
Nehmen wir mal die Schweiz im Zentrum Europas. Glaubt wirklich jemand daran, dass es die Schweiz als souveränen Staat noch gäbe, wenn dieses Alpenland statt von einer friedfertigen EU von einem Land wie China oder Nordkorea umschlossen wäre?
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
Im globalen "Mächtegerangel" eine recht blauäugige Einstellung, findest du nicht? Folgte man deiner politischen "Empfehlung", so wäre das geradezu als Einladung an alle globalen Hegemonialmächte zu verstehen, sich den großen Kuchen Europa quasi "häppchenweise" einzuverleiben.
Im Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften lernt man nicht nur, was ökonomische Optimierungsprozesse und Synergien sind, man befasst sich auf mit den Unterschieden von Planwirtschaft zu den verschiedenen Modellen freier Marktwirtschaften mit mal mehr, mal weniger Regulationsparametern. (Dass ich Keynsianer bin, weißt du ja)
Um eine Protektion, also einen Schutz für einen Markt bzw. die Ungestörtheit der Marktabläufe zu erhalten, ist es immer von Vorteil, wenn sich die Marktteilnehmer zusammenschließen und nicht als Einzelfaktoren jeder für sich um ihre eigenen Belange kümmern.
Eine fremde Macht, die diese Marktabläufe in ihrem Sinne beeinflussen will - und dazu gehört nicht nur alleine eine ökonomische Einflussnahme, sondern natürlich auch eine politische und im Extremfall die militärische Einflussnahme! - hat es deutlich leichter, einen einzelnen Staat, der sich nicht innerhalb eines schützenden Verbundes befindet, "vorzunehmen".
Nehmen wir mal die Schweiz im Zentrum Europas. Glaubt wirklich jemand daran, dass es die Schweiz als souveränen Staat noch gäbe, wenn dieses Alpenland statt von einer friedfertigen EU von einem Land wie China oder Nordkorea umschlossen wäre?
Es ist eine Mär, daß Größe relevant wäre, dann hätten ja Dinosaurier überlebt.
Entscheidend ist Anpassungsfähigkeit.
Kleine Länder wie die Schweiz oder Island existieren auch, ohne Einbindung in größere Staatenverbände mit zentraler Steuerung.
Du solltest dich mal mit der sog. Komplexitätstheorie beschäftigen.
Ich habe darüber studiert und in meiner Diplomarbeit eine eigene Theorie der sog. lokalen- und globalen Informationsvernetzung entwickelt.
Kurzer Abriss der Theorie.
In komplexen Systemen sind die Bestandteile des Systems immer auf mehr oder weniger lose oder starre Art und Weise verbunden.
In einem Zellular-Automaten ist das z.B. die Abhängigkeit einer Zelle von den 8 Umgebungszellen.
Es kann jetzt eine einfache Kennzahl ermittelt werden, welche die Stärke dieser Vernetzung kennzeichnet.
In Versuchen ergibt sich das Bild, daß eine zu große (globale) Informationsvernetzung die Überlebenswahrscheinlichkeit der Zelle reduziert,
eine zu geringe (lokale) Informationsvernetzung die Überlebenswahrscheinlichkeit ebenso reduziert.
Das Optimum ist leicht erhöht, im Zellular-Automat ca. 3 Zellen.
Dann ermöglicht es der Zelle, Informationen zu ihrem eigenen Vorteil aufzunehmen, ohne zu sehr von externen Einflüssen abhängig zu sein.
Globalismus ist also der Tod jeder lokalen, autonomen Einheit.
Daher sind Grenzen für Staaten so wichtig, eigene Währung, eigene Gesetze und Souveränität.
---
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Klopperhorst
Es ist eine Mär, daß Größe relevant wäre, dann hätten ja Dinosaurier überlebt.
Entscheidend ist Anpassungsfähigkeit.
Kleine Länder wie die Schweiz oder Island existieren auch, ohne Einbindung in größere Staatenverbände mit zentraler Steuerung.
Du solltest dich mal mit der sog. Komplexitätstheorie beschäftigen.
Ich habe darüber studiert und in meiner Diplomarbeit eine eigene Theorie der sog. lokalen- und globalen Informationsvernetzung entwickelt.
Kurzer Abriss der Theorie.
In komplexen Systemen sind die Bestandteile des Systems immer auf mehr oder weniger lose oder starre Art und Weise verbunden.
In einem Zellular-Automaten ist das z.B. die Abhängigkeit einer Zelle von den 8 Umgebungszellen.
Es kann jetzt eine einfache Kennzahl ermittelt werden, welche die Stärke dieser Vernetzung kennzeichnet.
In Versuchen ergibt sich das Bild, daß eine zu große (globale) Informationsvernetzung die Überlebenswahrscheinlichkeit der Zelle reduziert,
eine zu geringe (lokale) Informationsvernetzung die Überlebenswahrscheinlichkeit ebenso reduziert.
Das Optimum ist leicht erhöht, im Zellular-Automat ca. 3 Zellen.
Dann ermöglicht es der Zelle, Informationen zu ihrem eigenen Vorteil aufzunehmen, ohne zu sehr von externen Einflüssen abhängig zu sein.
Globalismus ist also der Tod jeder lokalen, autonomen Einheit.
Daher sind Grenzen für Staaten so wichtig, eigene Währung, eigene Gesetze und Souveränität.
---
:gp:
Bei eine Großfamilie müßen die Geschwister miteinander teilen, anderst wie beim Einzelkind das muß mit keinen teilen!
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
In deinen letzten beiden Postings gibst du gleich zweimal eine Russenantwort. Dazu dein Sowjet-Avatar und deine zerstörerische Grundeinstellung gegenüber uns Deutschen - dein Umzug nach Russland ist sowas von überfällig! Staatliche Stellen sollten dir dabei helfen, um das Ganze zu beschleunigen. Du dürftest bis dahin hier bei uns auch einen roten Stern tragen müssen. Dürftest tragen müssen - du verstehst? Alles rein freiwillig...
Wenn ein Leo und ein T-72 sich im direkten Duell gegenüberstehen und am Ende der Leo waidwund liegen bleibt, kann ich schlecht sagen:
Toll gemacht Leo, dem hast du es aber gegeben.
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Fortuna
Wenn ein Leo und ein T-72 sich im direkten Duell gegenüberstehen und am Ende der Leo waidwund liegen bleibt, kann ich schlecht sagen:
Toll gemacht Leo, dem hast du es aber gegeben.
In solch einem direkten Duell wüsste ich, auf welchen Panzer ich setze...
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Achilleas
:gp:
Bei eine Großfamilie müßen die Geschwister miteinander teilen, anderst wie beim Einzelkind das muß mit keinen teilen!
Einzelkinder kriegen aber zu wenig Input (von Geschwistern), was auch wieder schlecht ist.
Günstig wäre bei Völkern ein loser Verbund in Wirtschafts- und Zoll-Union und eine Sicherheitszusage in militärischen Krisenfällen.
Dazu braucht man keine Nato, keine EU und keinen Euro.
Das geht komplett auf bilateraler Ebene.
---
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
In solch einem direkten Duell wüsste ich, auf welchen Panzer ich setze...
Mit Sicherheit. :dg: :D
Zitat:
Zitat von
Klopperhorst
Einzelkinder kriegen aber zu wenig Input (von Geschwistern), was auch wieder schlecht ist.
Günstig wäre bei Völkern ein loser Verbund in Wirtschafts- und Zoll-Union und eine Sicherheitszusage in militärischen Krisenfällen.
Dazu braucht man keine Nato, keine EU und keinen Euro.
Das geht komplett auf bilateraler Ebene.
---
Was, wenn sich die Zusager einmal selbst gegenseitig in die Wolle kriegen ? :hmm: