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Don
Ich hatte bereits prophezeit, daß die Gitues ihrer neuen Spielzeuge rasch überdrüssig werden.
Ist wie bei Kindern, wenn sie feststellen daß das Zimmerkaninchen nicht nur zum Knuddeln taugt, sondern auch täglich den Stall ausgemistet haben will.
:D
Ich komm mir manchmal vor wie ein kleiner Geier: ich lauere jeden Tag auf Nachrichten, daß endlich, endlich
mal das ehrenamtliche System zusammenbricht.
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Klopperhorst
Es gibt keine historische Vorlage dafür.
Mir ist kein Staat bekannt, der sein Volk absichtlich durch fremde Völker ersetzt hätte.
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In der Form sicher nicht, aber Entwicklungs-Stillstände gab es mehrfach. So dauerte es ca. 1000 Jahre, bis im nördlichen Europa mit Stein gebaut wurde. Obwohl dies schon zur Römerzeit bekannt war. In Rom selbst verfielen die kunstvollen Bauten nach der Übernahme durch die Goten.
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Don
Ich hatte bereits prophezeit, daß die Gitues ihrer neuen Spielzeuge rasch überdrüssig werden.
Ist wie bei Kindern, wenn sie feststellen daß das Zimmerkaninchen nicht nur zum Knuddeln taugt, sondern auch täglich den Stall ausgemistet haben will.
Vielleicht hängt es auch mit der Ernüchterung zusammen, wer da alles ins Land gekommen ist und welche Verhaltensweisen die "Schutzsuchenden" an den Tag legen. Eine Bekannte von uns arbeitet in Bremen ehrenamtlich bei den "Tafeln", wählt die Grünen, hält sich für wahnsinnig weltoffen und tolerant, macht aber aufgrund diverser Erfahrungen in den vergangenen Wochen Äußerungen, die man eher von "Pegida"-Anhängern erwarten würde. Und ich muss zugeben, dass ich mir eine gewisse Genugtuung nicht verkneifen kann.
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DeRu
Kann ich so nicht bestätigen. Ich bin fast jeden Tag mit dem Zug unterwegs und kontrolliert wird jeden Tag, nur nicht die Asylbewerber. Otto Normalkunde steht in der völlig überfüllten 2. Klasse, während sich die Pseudoflüchtlinge in die halbleere 1. Klasse begeben. Habe das letzte Woche selber beobachtet. Schülerin, die ihre Fahrkarte vergessen hat, wird im vollen Zugabteil zur Herausgabe ihrer Daten gezwungen. Und die Asylis sitzen gemütlich in der 1. Klasse und werden freundlich darauf hingewiesen, dass sie eigentlich Tickets kaufen müssen, ohne dass ihnen irgendwelche Konsequenzen drohen.
*Dein Eindruck täuscht, anfangs wurden tatsächlich nur den "Flüchtlingen", oder denen, die sich als solche ausgaben freie Fahrt gewährt. Ab dem Zeitpunkt, an dem sich einheimische Fahrgäste über diese Ungleichbehandlung beschwert haben, werden keine Fahrgäste mehr kontrolliert...
*Zugbegleiter sind nach wie vor in den Zügen vorhanden, allerdings ist deren Tätigkeit darauf beschränkt, an Bahnhöfen ihre Pfeifen zu betätigen...
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Helgoland
Vielleicht hängt es auch mit der Ernüchterung zusammen, wer da alles ins Land gekommen ist und welche Verhaltensweisen die "Schutzsuchenden" an den Tag legen. Eine Bekannte von uns arbeitet in Bremen ehrenamtlich bei den "Tafeln", wählt die Grünen, hält sich für wahnsinnig weltoffen und tolerant, macht aber aufgrund diverser Erfahrungen in den vergangenen Wochen Äußerungen, die man eher von "Pegida"-Anhängern erwarten würde. Und ich muss zugeben, dass ich mir eine gewisse Genugtuung nicht verkneifen kann.
Die Tatsache, dass besond. weibliche Flüchtlingshelfer(innen) von "Schutzsuchenden" beleidigt, belästigt oder gar körperlich angegangen werden, wird von unseren Medien weitestgehend verschwiegen... :pfeif:
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Schwedischer Minister zu Flüchtlingen: "Bleibt in Deutschland"
http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweden-kann-fluechtlinge-laut-minister-nicht-mehr-unterbringen-a-1061378.html
Schweden ist für seine liberale Asylpolitik bekannt, doch jetzt will der Migrationsminister Flüchtlinge fernhalten - das Land habe nicht genug Unterkünfte. Morgan Johansson hat Asylsuchende aufgefordert, nach Deutschland zurückzukehren.
Zitat
Der schwedische Migrationsminister Morgan Johansson hat angesichts stark ansteigender Flüchtlingszahlen in seinem Land Asylsuchende aufgefordert, nicht mehr nach Schweden zu kommen. "Bleibt in Deutschland",sagte er.
Neuankömmlinge hätten die Wahl, entweder nach Dänemark oder Deutschland zurückzukehren oder sich selbst eine Unterkunft zu suchen. "Wir haben die Grenze des Machbaren erreicht", sagte der Minister. Der Sozialdemokrat hoffe, die Nachricht habe einen dämpfenden Effekt.
"Wir befinden uns in einer sehr dramatischen Situation, die in den vergangenen Tagen noch dramatischer wurde", zitiert das schwedische Staatsfernsehen SVT Johansson. Im Interview mit dem Sender hob er hervor, dass Schweden im Verhältnis zur Einwohnerzahl sehr viele Flüchtlinge aufnehme und die Grenzen der Belastbarkeit erreicht habe - eine konkrete Obergrenze für die Aufnahme nannte er in dem Video allerdings nicht.
Bevölkerung: 9,645 Mio. Einwohner (2013)
Bevölkerungsdichte: 21,4 Einwohner/km²
Bevölkerungswachstum: 0,5%
Fruchtbarkeitsrate: 2,0 Geburten/Frau
Deutschland liegt mit 226,9 Einwohnern pro km² auf dem 17. Platz.
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purple
:D
Ich komm mir manchmal vor wie ein kleiner Geier: ich lauere jeden Tag auf Nachrichten, daß endlich, endlich
mal das ehrenamtliche System zusammenbricht.
Das wird es, keine Sorge.
Die meisten Gutmenschen, die sich jetzt profilieren, haben nie zuvor ehrenamtlich gearbeitet. Das ist nur so ein Hype, mit dem sich herrlich im Freundeskreis angeben lässt und die kleinen Studentinnen der Gender- und Sozialwissenschaften hoffen, es möge sich gut im Lebenslauf machen.
Aber irgendwann kollidiert das Ehrenamt mit dem normalen Leben. Dann muss sich Lena-Sophie entscheiden, ob sie in die Uni fährt oder ihre Hausarbeit schreibt oder eben weiter den Müll ihrer geliebten Flüchtlinge wegputzt.
Das Wintersemester hat gerade erst begonnen - lass mal ein paar Wochen ins Land gehen. :)
Und über die alten Schnepfen, die ihren Pflegetrieb ausleben wollen, bricht jetzt bald die dunkle Jahreszeit herein. Kälte, schlechtes Wetter, eventuell schlechte Straßenverhältnisse. Da bleibt man lieber daheim, bäckt Plätzchen und dekoriert die Wohnung weihnachtlich.
Lass mal Schnee fallen und die Pinkelspuren der Fjutschies überall sichtbar werden - was glaubst du, wie schnell die edlen Damen da angeekelt die Flucht ergreifen. :D
Also, was die Ehrenamtlichen betrifft, bin ich ganz entspannt. Bin selbst ehrenamtlich in der Altenpflege, und -betreuung unterwegs und kann dir versichern - beim Normalbürger ist das Interesse an unbezahlter Arbeit immer sehr schnell verpufft. Die meisten sieht man nach wenigen Wochen nie wieder.
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Helgoland
Vielleicht hängt es auch mit der Ernüchterung zusammen, wer da alles ins Land gekommen ist und welche Verhaltensweisen die "Schutzsuchenden" an den Tag legen. Eine Bekannte von uns arbeitet in Bremen ehrenamtlich bei den "Tafeln", wählt die Grünen, hält sich für wahnsinnig weltoffen und tolerant, macht aber aufgrund diverser Erfahrungen in den vergangenen Wochen Äußerungen, die man eher von "Pegida"-Anhängern erwarten würde. Und ich muss zugeben, dass ich mir eine gewisse Genugtuung nicht verkneifen kann.
Mein Gott, was da erst Alles pasieren muß. Manchmal glaube ich, auf dieser Welt nur von Voll-Idioten umgeben zu sein!:auro:
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Reilinger
Das wird es, keine Sorge.
Die meisten Gutmenschen, die sich jetzt profilieren, haben nie zuvor ehrenamtlich gearbeitet. Das ist nur so ein Hype, mit dem sich herrlich im Freundeskreis angeben lässt und die kleinen Studentinnen der Gender- und Sozialwissenschaften hoffen, es möge sich gut im Lebenslauf machen.
Aber irgendwann kollidiert das Ehrenamt mit dem normalen Leben. Dann muss sich Lena-Sophie entscheiden, ob sie in die Uni fährt oder ihre Hausarbeit schreibt oder eben weiter den Müll ihrer geliebten Flüchtlinge wegputzt.
Das Wintersemester hat gerade erst begonnen - lass mal ein paar Wochen ins Land gehen. :)
Und über die alten Schnepfen, die ihren Pflegetrieb ausleben wollen, bricht jetzt bald die dunkle Jahreszeit herein. Kälte, schlechtes Wetter, eventuell schlechte Straßenverhältnisse. Da bleibt man lieber daheim, bäckt Plätzchen und dekoriert die Wohnung weihnachtlich.
Lass mal Schnee fallen und die Pinkelspuren der Fjutschies überall sichtbar werden - was glaubst du, wie schnell die edlen Damen da angeekelt die Flucht ergreifen. :D
Also, was die Ehrenamtlichen betrifft, bin ich ganz entspannt. Bin selbst ehrenamtlich in der Altenpflege, und -betreuung unterwegs und kann dir versichern - beim Normalbürger ist das Interesse an unbezahlter Arbeit immer sehr schnell verpufft. Die meisten sieht man nach wenigen Wochen nie wieder.
Lena-Sophie, die Schwester von Kai-Rüdiger...:haha::haha::haha:
http://www.politikforen.net/attachme...5&d=1434871750
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Flüchtling
Der Deutsche wird, Dank seiner "Flüchtlinge", soviel Arbeiten müssen, dass er ohnehin keinen Sport mehr braucht.
Asylindustrie: Essen der Caritas teurer als bei Wirten an der Ecke
http://brd-schwindel.org/asylindustr...n-an-der-ecke/