Ah, so eine richtige Frühlingsdemokratie à la Nordafrika.
Kriegen wir auch noch, denn was in der Ukraine geht, das geht überall.
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Ich sehe das gar nicht so positiv, dass ich glaube, dass sich ein Monarch dem Volke beugt.
Aber jeder Monarch hat Interesse daran, Steuern einzunehmen und in einem gut funktionierenden Staat geht das effektiver. Nach dem Motto: "Nur glueckliche Kuhe geben viel Milch."
Im besten Falle profiteren also Buerger und monarchistischer Staat beiderseits voneinander.
Der heutige "Neo-Liberalismus" ist weder neu, noch liberal, noch ein Ismus. Es ist lediglich die Idee, dass sich die Dinge alle alleine regeln wuerden und dass man auch ab und an etwas abzweigen und demontieren koennte, ohne dass das System davon schaden nehmen wuerde.
Es ist eigentlich eine "Ideologie" fuer Gangster und Betrueger. Vielleicht ist es auch nur eine Ideologie, um Nationen zu zerstoeren und eine Weltherrschaft der Konzerne vorzubereiten.
Jeder Staat, der nicht "neo-liberal" ist, funktioniert mehr oder weniger. Die Monarchie finde ich nur ansprechend, weil der Herrscher (oder die Dynastie) lange an der Macht verbleiben und damit eine gewisse Konstanz gewaehrleisten.
Demokratie birgt die Gefahr, dass jede Wahlperiode jemand anders repraesentiert und niemand fuer die Fehler der Vergangenheit verantwortlich sein will.
Im Prinzip sind das auch Nebensaechlichkeiten, da sowohl der Monarch wie auch eine demokratisch gewaehlte Regierung nur Repraesentanten sind. Die Strippenzieher sind andere. Bei denen ist wiederum nur wichtig, dass sie sich halbwegs einig sind und Umstuerze, Revolutionen usw. selten bis gar nicht existent sind.
Dieser Hitler,
http://www.youtube.com/watch?v=BSCSWqs6Cww