Ich seh nur einen Staat auf der Welt, in dem Religion gar nichts in der Politik zu suchen hat, und das ist Nordkorea.
Vielleicht solltest Du Deine Wünsche mal mit der Realität abklären.
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Eine verfehlte Integrationspolitik als Ursache für die jüngsten antisemitischen Auswüchse? Das ist glatt gelogen! Die Ursache ist der Haß der Muselmanen auf all und jeden, der kein Muselman ist – überall auf der Welt!
"Eure" Positionen könnt ihr auch in den Kirchen vertreten und bewerben, das muss nun ehrlich nicht in der Politik sein, die - im Idealfall - pragmatisch sein sollte, und eben nicht dogmatisch, was sie automatisch wird, wenn Glauben eine Rolle spielt.
Von den christlichen Konfessionen geht aktuell keinerlei Moment für die Politik mehr aus, dem Islam Einhalt zu gebieten und ihn in seine Schranken zu weisen, eher im Gegenteil. Statt dessen blockieren gerade katholisch "angehauchte" Politiker in vielen Bereichen überfällige Entscheidungen, wie zum Beispiel bei einer gesetzlichen Regelung der aktiven Sterbehilfe, bei der Zulassung und Förderung der PID und vielen anderen Bereichen der Biotechnologie und humanen Gentechnik. Wieso sollte man diesen aktuell eigentlich nur schädlichen Einfluss noch ausweiten?
Tretet ihr erst mal mutig von der Kanzel dem Islam entgegen und trag diesen Gedanken in den von euch durchdrungenen Teil der Zivilgesellschaft.
Ich stimme dir zu , dem Islam muss mit aller Entschiedenheit begegnet werden, leider gibt es in der katholischen Hierachie hierbei unterschiedliche Auffassungen, ich vertrete dabei leider auch eine Minderheitenposition - welche momentan noch nicht mehrheitsfähig ist wegen falscher verstandener praktizierter Toleranz
... und eine Intergrationspolitik hat nie stattgefunden,- weder eine gute noch eine verfehlte !
Da wird einfach unbesehen hereingeschleust,- was geht und dann hofft man im stlllen Kämmerlein ,- das die sich schon von selbst intregrieren werden !
Weitgefehlt ,- das ging schon bei den Türken schief ,- und es wird auch bei den Musels schiefgehen....
Quod erat expectandum...:
"Die Chefredakteure von "Bild" und "Bild am Sonntag" distanzieren sich vom Kommentar ihres Autors Nicolaus Fest, der den Islam als Integrationshindernis bezeichnet hatte. Zuvor hatten Politiker eine Entschuldigung gefordert.
"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann hat auf die massive Kritik am islamkritischen Kommentar in der "Bild am Sonntag" reagiert. Dort hatte Vize-Chefredakteur Autor Nicolaus Fest alle Anhänger des Islams als potenzielle Straftäter und Menschenrechtsmissachter verurteilt und die Religion generell als Integrationshindernis dargestellt. "Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen", schrieb Fest in dem nur wenige Zeilen langen Text.
Am Sonntagabend erschien ein Kommentar von Kai Diekmann auf bild.de, in dem er die "unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus" betont und sich indirekt vom Text des "BamS"-Vizes distanziert: "Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben." Und weiter: "Genau solche Auseinandersetzung entlang religiöser Grenzen wollen wir NICHT. Wir wollen sie nicht führen, nicht befördern und nicht herbeischreiben. Denn sie enden immer verheerend – das hat die Geschichte oft genug gezeigt."
http://www.tagesspiegel.de/politik/a.../10256630.html
http://www.tagesspiegel.de/images/ak...-format530.jpg
Zwei Drittel aller Deutschen sind Christen. Warum glaubst Du aus einer Minderheitenposition heraus bestimmen zu wollen, daß christliche Werte nichts in der Gesellschaft zu suchen hätten?
Und was bitte ist pragmatisch? Massenabtreibung, Homopropaganda, kultureller Marxismus? Das sind religionsgleiche weltliche Ideologien, die heute nicht weniger dogmatisch sind als die ISIS im Irak.
Bringe mir eine seriöse Statistik aus dem Jahre 2013, die beweist, das zwei Drittel aller Deutschen Christen sind.
Desweiteren sind unter diesen Christen genug Konfessionen, für die die katholische Kirche die Hure Babylons ist. Und was die "christlichen Werte" betrifft, vielleicht sind diese Werte nicht mehr soviel "Wert", denn nicht umsonst verlassen jedes Jahr immer mehr Menschen in hellen Scharen diese verlotterte Kirche.
Erzähle doch hier nicht wieder diese sülichen Schmonzetten.
Die katholische Kirche hat doch mit den Anfang gemacht, mit dieser ekeligen Einschleimerei in Richtung - Islam.
Der eindeutige Beweis, wie die katholische Kirche sich und die katholischen Christen an den Islam verraten hat:
Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“
Es ist traurig, es ist einfach entsetzlich, aber hier wird es dann noch trauriger. Zum gründlichen Studium empfohlen:
http://arouet8.com/tag/voltaire/
hier gibt es genug Studienmaterial als Beweis, wie sehr man die Moslems hätschelte und hofierte, ich meine jetzt die katholische Kirche.
Und das hier, das ist auch kein Zufall:
Anhang 45143
Das muß man wohl nicht kommentieren...:
"Bild"-Hetze gegen Muslime
Islamhass als Religion
19:06 Uhrvon Andrea Dernbachhttp://urban.adspirit.de/adview.php?...vc=1&target1=-
http://www.tagesspiegel.de/images/pr.../2-format1.jpgBild vergrößern"Vorurteil und Stolz" - ein Comic der Zeichnerin Sonfeina Hamed - Foto: dpa
"Ihn "stört" der Islam und er will das in der Einwanderungspolitik berücksichtigt sehen. Nicolaus Fest, Jurist und Vize-Chefredakteur von "Bild am Sonntag", hat ein merkwürdiges Rechtsverständnis.
In mindestens einem Punkt ist dem Kollegen von "Bild am Sonntag" unbedingt Recht zu geben: "Ich brauche keinen importierten Rassismus" schreibt er. In der Tat: Jener Rassismus der hierzulande so prächtig blüht, ist mehr als ausreichend. Und sein Text, der an prominenter Stelle in seinem Blatt gegen Muslime und Islam wettert, liefert dafür den perfekten Beweis. Der Autor ist sicher kein Einwanderer, als Sohn des langjährigen Herausgebers der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und Albert-Speer-Biografen Joachim Fest dürfte Nicolaus Fest schon als deutscher Staatsbürger auf die Welt gekommen sein.
http://urban.adspirit.de/adview.php?...id=2&target1=-
Religion sei zwar nicht immer, im Falle des Islam aber schon ein Integrationshindernis und das müsse man, meint Fest jr., "bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen". Leider ist gegen das Integrationshindernis Nummer eins der letzten Jahre, die Zivilreligion Islamhass, genau deshalb kein Kraut gewachsen: Die Fundamentalisten dieser Kirche sind meist homegrown, Eigengewächse, gegen die verschärfte Einwanderungsregeln nichts ausrichten würden. Damit ließe sich leben, aber sie sind auch gegen Bildungsbemühungen immun. Was haben nicht Fachleute in den letzten Jahren Kluges über Islam, die Vielfalt muslimischer Gläubigkeit und Lebensmuster - in muslimisch geprägten Ländern wie in Europa, auch in Deutschland - geschrieben: Gegen die grassierende Bildungsferne der besseren Kreise, für deren taube Ohren sie ja vor allem predigen, vermag das gar nichts. Das Vorurteil ist immer stärker und lauter als die Information und produziert Sätze wie diesen: "Der Islam stört mich immer mehr."
Wenn's weiter nichts ist, möchte man antworten. Doch der Satz fällt nicht am Biertisch, sondern auf Zeitungspapier und erhebt so den Anspruch, wie ein echter Einwand ernst genommen zu werden. Und da der Autor, wie es auf bild.de heißt, auch noch "ausgebildeter Rechtsanwalt" ist, kann einem blümerant werden. Ein Jurist, der sein Bauchgefühl zum Maßstab von Gesetzen und Verwaltungshandeln erhoben sehen will: Das lässt auf Lücken, nein Krater in der deutschen Juristenausbildung schließen, die die juristischen Examensordnungen künftig "ausdrücklich berücksichtigen" sollten."
Das muß man wohl nicht kommentieren...:
"Bild"-Hetze gegen Muslime
Islamhass als Religion
19:06 Uhrvon Andrea Dernbachhttp://urban.adspirit.de/adview.php?...vc=1&target1=-
http://www.tagesspiegel.de/images/pr.../2-format1.jpgBild vergrößern"Vorurteil und Stolz" - ein Comic der Zeichnerin Sonfeina Hamed - Foto: dpa
"Ihn "stört" der Islam und er will das in der Einwanderungspolitik berücksichtigt sehen. Nicolaus Fest, Jurist und Vize-Chefredakteur von "Bild am Sonntag", hat ein merkwürdiges Rechtsverständnis.
In mindestens einem Punkt ist dem Kollegen von "Bild am Sonntag" unbedingt Recht zu geben: "Ich brauche keinen importierten Rassismus" schreibt er. In der Tat: Jener Rassismus der hierzulande so prächtig blüht, ist mehr als ausreichend. Und sein Text, der an prominenter Stelle in seinem Blatt gegen Muslime und Islam wettert, liefert dafür den perfekten Beweis. Der Autor ist sicher kein Einwanderer, als Sohn des langjährigen Herausgebers der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und Albert-Speer-Biografen Joachim Fest dürfte Nicolaus Fest schon als deutscher Staatsbürger auf die Welt gekommen sein.
http://urban.adspirit.de/adview.php?...id=2&target1=-
Religion sei zwar nicht immer, im Falle des Islam aber schon ein Integrationshindernis und das müsse man, meint Fest jr., "bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen". Leider ist gegen das Integrationshindernis Nummer eins der letzten Jahre, die Zivilreligion Islamhass, genau deshalb kein Kraut gewachsen: Die Fundamentalisten dieser Kirche sind meist homegrown, Eigengewächse, gegen die verschärfte Einwanderungsregeln nichts ausrichten würden. Damit ließe sich leben, aber sie sind auch gegen Bildungsbemühungen immun. Was haben nicht Fachleute in den letzten Jahren Kluges über Islam, die Vielfalt muslimischer Gläubigkeit und Lebensmuster - in muslimisch geprägten Ländern wie in Europa, auch in Deutschland - geschrieben: Gegen die grassierende Bildungsferne der besseren Kreise, für deren taube Ohren sie ja vor allem predigen, vermag das gar nichts. Das Vorurteil ist immer stärker und lauter als die Information und produziert Sätze wie diesen: "Der Islam stört mich immer mehr."
Wenn's weiter nichts ist, möchte man antworten. Doch der Satz fällt nicht am Biertisch, sondern auf Zeitungspapier und erhebt so den Anspruch, wie ein echter Einwand ernst genommen zu werden. Und da der Autor, wie es auf bild.de heißt, auch noch "ausgebildeter Rechtsanwalt" ist, kann einem blümerant werden. Ein Jurist, der sein Bauchgefühl zum Maßstab von Gesetzen und Verwaltungshandeln erhoben sehen will: Das lässt auf Lücken, nein Krater in der deutschen Juristenausbildung schließen, die die juristischen Examensordnungen künftig "ausdrücklich berücksichtigen" sollten."
http://www.tagesspiegel.de/meinung/bild-hetze-gegen-muslime-islamhass-als-religion/10256662.html
Angesichts dieses hasserfüllten Kommentars kann einem tatsächlich Angst & Bange werden. Kaum spricht einer die Wahrheit aus, fühlt man sich 75 Jahre zurückversetzt und als Aussätziger diffamiert. Als Volksschädling, wenn man mal vom aktuellen Volksbegriff ausgeht, oder gleich als Volksverräter, der ausgemerzt gehört.
Denn das Immigrantenvolk muslimischer Provenienz kann eine solche Kritik natürlich nicht dulden. Die erwarten Unterwürfigkeit und Entgegenkommen, keine Bloßstellung und schon gar keine Aufklärung über das eigentliche Wesen des Islam...
Flagge zeigen? Die katholische Kirche und Flagge zeigen?
Die einzige Flagge die ihr zeigt, das ist die weiße Fahne und diese weiße Fahne wird von der katholischen Kirche schon freudig gehisst, bevor überhaupt der erste Feind zu sehen ist.
Und Heuchler wie du, die haben es doch Jahr für Jahr und Tag für Tag dazu kommen lassen, das sich diese Kirche bereitwilligst nicht nur dem Staat andient, sondern auch dem Islam. Denn außer gewaltigen Vermaulungen und und seichten Metaphernsymphonien ist von dir nichts zu vernehmen, was nach einer Lösung aussehen würde.
Und für was, für was frage ich dich, willst du dann werben? Lasse es lieber sein, sonst erhöht sich der Durchschnitt der Austrittswilligen noch in's Unermessliche.
Wer ständig nur gegen Deutsche hetzt, weil sie Christen sind, ist ein Volksfeind.
Dem ist auch so. So wie es ohne Gott keine Menschen gibt, so wie es keine Menschen ohne Gott gibt, so gibt es auch keine Menschen-Rechte ohne Gottes-Rechte. Wenn es keine Gottes-Rechte gibt, so gibt es menschliche Rechtsverdrehung und menschengemachte Idiologien wie in Nordkorea. Unsere “freiheitliche”, säkularisierte Gesellschaft hat sich längst verstrickt in einem Netz von Behinderungen, die sie sich durch ihren Liberalismus selbst auferlegt hat, und das sie nun unfähig macht, sich noch rechtzeitig daraus zu befreien, um die vielen Gegner der Freiheit abzuwehren. Nun leben wir im liberalen, säkularen, demokratischen “Abendland”, im “toleranten”, “minderheitsschützenden”, “fremdkulturfreundlichen”, “eigenkulturzerstörerischen”, ehemals christlichen Europa. Einst war es christlich; es hatte seine christlichen Obrigkeiten; es genoss Freiheiten, die im wesentlichen nur durch die ethischen Maßstäbe der hl. Kirche eingeschränkt waren. So konnte Europa die weltgrößten Kulturen aufbauen, zum Heim der größten Weltmächte werden mit den weltbewegensten Wissenschaften, Künsten und Philosophien. Aus Unfreiheit, schlimmster Menschenverachtung und Barbarei war man dahin gelangt, hauptsächlich durch jahrhundertelange christliche Aufbauarbeit. Und nun wandert es geradewegs wieder zu seinem Ursprung in die Unfreiheit, schlimmste Menschenverachtung und Barbarei zurück. Und gibt es eine unfreiere, menschenverachtendere und babarischere Idiologie als den Kommunismus?
Mfg
Nicolaus Fests mutiges Statement gibt´s übrigens auch als eigenständigen Strang:
http://www.politikforen.net/showthre...BAMS-Kommentar
dann gebt denen zuerst einmal kein Geld, zumindest für Essen, mehr!
Ich weiß ja nun nicht, auf welchem Planeten du beheimatet bist, aber die Erde scheint es nicht zu sein.
Nehmen wir einmal das hier:
Die Menschen, also im früheren christlichen Europa, die genossen also Freiheiten, die und nach deinem etwas sehr abseitigen Verständnis - die im wesentlichen nur durch die ethischen Maßstäbe der hl. Kirche eingeschränkt waren.Zitat:
Nun leben wir im liberalen, säkularen, demokratischen “Abendland”, im “toleranten”, “minderheitsschützenden”, “fremdkulturfreundlichen”, “eigenkulturzerstörerischen”, ehemals christlichen Europa. Einst war es christlich; es hatte seine christlichen Obrigkeiten; es genoss Freiheiten, die im wesentlichen nur durch die ethischen Maßstäbe der hl. Kirche eingeschränkt waren.
Welche Freiheiten nun? Schauen wir uns dann nur die Inquisition einmal näher an:
SPIEGEL: »Vorläufer von Gestapo, KGB und Stasi.«
Die Inquisition (lat. »Befragung«) war nach Aussage des Spiegel (1.6.98) »Vorläufer von Gestapo, KGB und Stasi.« Sie forderte in Europa zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert mindestens eine Million, nach anderen Schätzungen zehn Millionen Menschenleben (Der Spiegel, 1.6.98). Auf einen verbrannten »Ketzer« (von griech. katharoi, die Reinen) kam etwa die zehnfache Zahl an Menschen, die zu langjährigen Kerkerstrafen oder zu wiederholten schweren Demütigungen verurteilt wurden: Tragen von Brandmalen oder Abzeichen, regelmäßige Geißelungen oder beschwerliche Wallfahrten.
oder das hier, denn man schlachtete gerne auch Christen ab, die in den Augen der katholische Kirche eben keine Christen waren:
»Ketzerkreuzzug« (1209-1229) gegen die Katharer
Die Inquisition begann mit dem »Ketzerkreuzzug« (1209-1229) gegen die Katharer in Südfrankreich. Diese wurden in den folgenden Jahrzehnten vollständig ausgerottet.
oder auch das hier:
Die Ermordung der Waldenser
Auch in Deutschland wurden zahlreiche Katharer verbrannt, z.B. 1051 in Goslar oder 1163 in Köln, desgleichen Waldenser (Hans-Jürgen Wolf, »Sünden der Kirche«, 1995, S. 258).
Der spanische Großinquisitor Torquemada schickte über 10 000 Menschen auf den Scheiterhaufen und fast 100 000 auf die Galeeren (Kh. Deschner, »Opus Diaboli«).
Quelle: http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/inquisition/
Hier dann der komplette Spiegel-Artikel:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7897629.html
es gab und gibt wohl keine Religion, die ihre eigenen Leute, die eigene Bevölkerung (allein in Europa) mit einer schon pervertierteren Brutalität abschlachtete, wie die katholische Kirche.
Massenmord im Namen Gottes an der eigenen Bevölkerung, wenn es freiheitlich gesinnte Menschen wagten, anderes zu denken oder zu glauben als die katholische Kirche es vorschrieb.
Und hier und noch einmal extra für dich die Definition des Begriffs Ethik, denn der katholischen Kirche ein "ethisches" Handeln zu unterstellen, in Bezug auf die grausame Vernichtung der europäischen Bevölkerung, das zeigt dann das "geistige" Barbarentum und die extreme Menschenfeindlichkeit einiger hier fest ansässiger Katholiken in aller Deutlichkeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik
Die evangelische Kirche war schon immer opportunistisch. Die katholische Kirche hingegen hat von ihren Anfängen an entschlossen gegen alle Irrlehren, Quasi-Religionen und menschliche Idiologien klar Stellung bezogen. Seit Johannes XXIII, seit dem II. Vatikanischen Konzil und unter Paul VI, Johannes Paul II, Benedikt XVI und Franziskus tut sie das nur noch in verklausulierter Weise. So ehrlich muss man leider sein. Allerdings ist das schonmal ein Schritt mehr als die Lutherianer es bereit sind zu tun. Ich gebe den Ev. Landeskirchen keine hundert Jahre mehr.
Mfg
"Und wenn sich keine Gelegenheit bietet, dann erprovozieren Moslems eben eine. Im Befehlston fordern sie Zigaretten, Kaugummis, Mobiltelefone und Geld und wer nicht sofort Folge leistet oder nicht inständig um Entschuldigung bittet, weil er so etwas gerade nicht bei sich hat, wird zum Übungs-Sandsack für ihre gekonnten Schläge. Wenn ein Nichtmoslem gar auf den verwegenen Gedanken kommt, darum zu ersuchen, ein Telefongespräch nicht im Brüllton zu führen, weil er auch telefonieren möchte oder sich einfach gestört fühlt, dann beginnen Jungmoslems genießerisch mit einer ihrer Clockwork-Orange-Gewaltorgien. Einmal, zweimal, fünfzigmal mit dem Fuß auf die Schläfe, der Kopf muss dabei hin und her pendeln wie bei einer Puppe. Das hat mit der berühmten “Einzelfall” – These der GÜFAZ nichts mehr zu tun."
-Antwort eines Fabian Schultz auf der Seite arouet8.com-
Jedes Entgegenkommen und Einknicken vor dem Islam ist nicht nur ein Fehler, sondern ein Verbrechen an künftigen Generationen
der Deutschen, der Franzosen, der Niederländer und und und. Da schreibt (was nicht gerade oft vorkommt) ein BLÖD-Mann harte,
aber wahre Worte über den Islam. Wer nicht völlig blind und taub ist, weiß: Fest ist absolut im Recht. Was kam, war abzusehen.
Politiker, Journalisten, darunter auch der Chef von Herrn Fest, sind zur Stelle und werfen sich hündisch winselnd vor den Vertretern
des Islam auf den Rücken. Ja, wo sind wir denn hier? Eine persönliche Meinung, die kein Unrecht enthält, die auch keinen Verstoß gegen
geltendes Recht beinhaltet, führt dazu, dass der Autor sich entschuldigen soll, sogar seine Entlassung wird gefordert. Im freiesten Deutsch-
land aller Zeiten.....
Das ist nicht mein Deutschland. Schlechter war auch die DDR nicht. Damals konnte man wenigstens um Mitternacht noch allein durch
Großstädte inkl. Ostberlin latschen oder mit Bus/Straßenbahn fahren, ohne von Ali und seiner Gang bereichert zu werden. Zumindest
in Leipzig oder Dresden sieht das heute oft schon anders aus.....
Beweise, Belege, Quelle ?
Abschlachung von Millionen Andersgläubigen als Ketzer, systematische Folter über Jahrhunderte durch die Inquisition, Verbrennung von hundertausenden Frauen als Hexen, Ausrottung und Zwangsmissionierung von Indios ...alles nur Einzelfälle und Hetze ?