AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung
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NEOM
Vollkommen richtig, man erwartet uneingeschränkte Solidraität und wenn jemand aus der eigenen Ethnien sich widersetzt, dann gilt es auch Ihn zu bekämpfen, da er wie du auch schon geschieben hast, zum rassistischen System gehört. Dann spielt die Hautfarbe keine Rolle mehr. Es kann passieren, dass BLM ein zweites Nation of Islam wird, eine extremisten Gruppierung. Bei #me too hat man auch spät erkannt, dass man vielen Frauen einen Bährendienst mit Ihrer vorschnellen Verurteilung erwiesen hat.
Das Problem sind noch nicht einmal die konkreten Anschuldigungen, denn deren Anzahl ist letztendlich gering. Es ist eher die Einsicht, dass es letztendlich jeden treffen kann, wenn etwas nur falsch genug verstanden wird. Die Aufmerksamkeit liegt nicht mehr auf der Kooperation und der Integration, sondern auf der Minimierung des Risikos. Es ist irgendwie eine Form der Entfremdung, weil man nicht missverstanden werden will. Und dies betrifft dann den Grossteil der Gesellschaft.
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Exakt, nur wird es interessant werden, wenn die Verteilungskämpfe beginnen. Sobald die Latinos, Araber und Asiaten anfangen Forderungen zu stellen. Das Momentum ist noch bei BLM aber das wird sich ändern.
Das gibt es bereits, besonders im Bildungswesen. Die Asiaten gehen sicherlich nicht auf die Strasse, sondern sie gehen schlicht zum Anwalt.
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Haspelbein
Das Problem sind noch nicht einmal die konkreten Anschuldigungen, denn deren Anzahl ist letztendlich gering. Es ist eher die Einsicht, dass es letztendlich jeden treffen kann, wenn etwas nur falsch genug verstanden wird. Die Aufmerksamkeit liegt nicht mehr auf der Kooperation und der Integration, sondern auf der Minimierung des Risikos. Es ist irgendwie eine Form der Entfremdung, weil man nicht missverstanden werden will. Und dies betrifft dann den Grossteil der Gesellschaft.
Spot on. Ich arbeite für ein großes amerikanisches Unternehmen. Hab schon von vielen gehört, Personalgespräch oder sonstige kritische Gespräche z.B. mit Frauen wird in Anwesenheit von einer weiterer Person immer geführt. Risiko reduzieren.
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Haspelbein
Das gibt es bereits, besonders im Bildungswesen. Die Asiaten gehen sicherlich nicht auf die Strasse, sondern sie gehen schlicht zum Anwalt.
Jep.
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NEOM
Spot on. Ich arbeite für ein großes amerikanisches Unternehmen. Hab schon von vielen gehört, Personalgespräch oder sonstige kritische Gespräche z.B. mit Frauen wird in Anwesenheit von einer weiterer Person immer geführt. Risiko reduzieren.
Ja, dem ist so. Das Problem ist, dass man dieses Risiko nicht ganz aus dem Kopf bekommt, selbst wenn die meisten Frauen bei dem komischen Spiel auch nicht mitmachen.
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NEOM
[...]welche Ethnien bzw welche Diskriminierung schlimmer ist.[..]
Dies ist bereits der Fall. Letztlich handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Identitätspolitik (Homogene Einordnung von Gruppen) - nur in diesem Fall spricht man von einem intersektionalen Feminismus. Der Unterschied zum anderen Mainstream-Feminismus besteht darin, dass im intersektionalen Feminismus die Marginalisierung durch Identitäten berücksichtigt wird. Konkret heißt das: Ist eine Frau z.B. dunkelhäutig und homosexuell, so ist diese Frau dreifach marginalisiert. Frau (Sexismus), Hautfarbe (Rassismus) und Sexualität (Homophobie). Geht auch weiter mit Hautfarben. Hier spielt zum Beispiel das Thema ,,Colorism" eine Rolle, das heißt, je heller die Hautfarbe, desto mehr entspricht sie dem Schönheitsstandard der Gesellschaft. Hier wird zum Beispiel über das Thema ,,Eurocentric Beauty Standards" gesprochen. Und das wiederum bedeutet, dass jemand, der eine hellere Hautfarbe hat, ein ,,Light-skin Privilege" hat. Letztendlich ist die Diskussion längst nicht mehr auf ein Thema beschränkt.
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Jay
Dies ist bereits der Fall. Letztlich handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Identitätspolitik (Homogene Einordnung von Gruppen) - nur in diesem Fall spricht man von einem intersektionalen Feminismus. Der Unterschied zum anderen Mainstream-Feminismus besteht darin, dass im intersektionalen Feminismus die Marginalisierung durch Identitäten berücksichtigt wird. Konkret heißt das: Ist eine Frau z.B. dunkelhäutig und homosexuell, so ist diese Frau dreifach marginalisiert. Frau (Sexismus), Hautfarbe (Rassismus) und Sexualität (Homophobie). Geht auch weiter mit Hautfarben. Hier spielt zum Beispiel das Thema ,,Colorism" eine Rolle, das heißt, je heller die Hautfarbe, desto mehr entspricht sie dem Schönheitsstandard der Gesellschaft. Hier wird zum Beispiel über das Thema ,,Eurocentric Beauty Standards" gesprochen. Und das wiederum bedeutet, dass jemand, der eine hellere Hautfarbe hat, ein ,,Light-skin Privilege" hat. Letztendlich ist die Diskussion längst nicht mehr auf ein Thema beschränkt.
das stimmt, es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
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kiwi
Ich wünsche Dir mit aufrichtigem Herzen dass so ein „grün, blau, schwarz gekleideten Staatsbüttel in der Nähe ist wenn Dir einer unserer Neubürger ein Messer Du kannst Dir denken was ich meine.
Da wird von diesen "Feiglingen" keiner nur ansatzweise in der Nähe sein oder seinen "A..." aus der Wache bewegen.
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Von den dieser kranken Bewegung ergebenen und dienenden Medien kein Wort!
Junge weiße Mutter, die vom "Black Lives Matter" - Mob getötet wurde, weil sie angeblich „Alle Leben sind wichtig" sagte, wird von den Medien völlig ignoriert.
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typisch kommunistisch: Andersdenkende werden kurzerhand umgebracht
https://www.wochenblick.at/junge-mut...kalt-ermordet/
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Das US-amerikanische Football-Team der Washington Redskins (Rothäute) hat die Änderung seines Namens und Logos angekündigt.
Bislang hatten sich die Verantwortlichen gegen einen neuen Namen gesträubt. So hatten sie in der Vergangenheit darauf hingewiesen, daß die Mehrheit der amerikanischen Ureinwohner kein Problem mit dem Namen hätte.
In den vergangenen Wochen hatten jedoch mehrere Sponsoren wie FedEx und Nike einen Namenswechsel verlangt.
https://jungefreiheit.de/politik/aus...nennt-sich-um/
Nike = Globalist = Multikulti = Weißenfeind