Gibt`s am Hinterkopf auch einen Schlitz ? :-)
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Heute erzählte meine Bekannte, daß sie aus Chemnitz mit dem Bus kam und bei den ca 15 Fahrgästen war sie die einzige Deutsche. Nur Verhangene und Kopftuchbeschwerte und Jugoslawen, die lauthals ins IPhone schrien - sollte wohl eine Unterhaltung sein - und sie meinte: "Irgendwann sind wir nur noch Gast im eigenen Land."
Eine andere Freundin erzählte mir am Telefon, daß sie heute beim Abwischen des Fensterbretts von einer Rumänin angesprochen wurde, sie wollte Geld, sie hätte so viele Kinder und bräuchte nur Geld. Ein anderer Mieter, dem sie das erzählte, meinte, sie solle, passiert das noch mal, die Polizei rufen. Die Leute kriegen Geld - sie solle keines geben.
Nun, sagte ich zu ihr, jetzt seid ihr wohl auch dran - es strömen auch dahin immer mehr und mehr und mehr.....
Die Bremer Grünen sind auch dagegen wegen Umweltschutz. Die SPD sagt aber, dass die Ansiedlung afrikanischer Ingenieuere wichtiger ist, weil diese disziplinierten, hochleistungsmotivierten Menschen dann in Bremen ein Silicon valley schaffen werden und ebenso blühende landschaften wie sie es in Afrika schon taten. ;)
Traurig ist, dass die Deutschen sich nicht trauen rechts zu wählen. In Ungarn, Dänemark, Frankreich und österreich fahren rechte parteien satte zweistellige Ergebnisse ein. Offenbar hat die Konditionierung des Deutschen, dass er sich zu schämen hat und seine Aufgabe ist es aller Welt recht zu machen gu funktioniert.
Sie wird nicht nur bei ihr betteln gegangen sein, sondern ich glaube, es werden auch mehr werden, in der Stadt, die so viele Alte hat, daß man ab 14 h die Bürgersteige hochklappen kann.
Und .....:D die fahren dann alle mit dem Bus nach Berlin - soll jetzt nicht eine neue Buslinie entstehen - Berlin - Dresden ?
Uneinigkeiten um syrische Schutzzone zwischen EU und Türkei
http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a1272305.htmlZitat:
Flüchtlingskrise: Gigantischen Containerstädte in Nordsyrien oder Flüchtlingsflutwelle aus der Türkei
Ministerpräsident Ahmet Davutoglu: Türkei könnte drei Containerstädte für jeweils 300.000 Einwohner in einer syrischen Schutzzone bauen, wenn die EU das bezahlt. EU versucht auszuweichen, lieber die Türkei finanziell unterstützen. Ankara weiterhin unter Druck von Opposition und Bevölkerung
Der türkische Ministerpräsident Ahmed Davutoglu bot heute vor den Vereinten Nationen in New York an, dass die Türkei in einer syrischen Schutzzone im Norden Syriens drei gigantische Containerstädte für jeweils 300.000 Einwohner bauen könnte. Voraussetzung dafür sei aber, dass das Projekt von der EU bezahlt werde. Wie die "Zeit" heute meldete, habe die Türkei schon einige Erfahrung mit Containersiedlungen gesammelt, als vor vier Jahren ein großes Erdbeben in der Osttürkei wütete.
IS-freie nordsyrische Sicherheitszone umstritten
Um das zu verwirklichen, muss zuerst eine Schutzzone in Syrien errichtet werden. 100 Kilometer breit soll der Schutzstreifen entlang der nördlichen Grenze des Landes sein. Aus diesem Gebiet muss dann die Terrormiliz des IS vertrieben werden. Die Kontrolle soll dann gemäßigten Rebellengruppen übergeben werden, um eine Rückkehr vertriebener Syrer zu ermöglichen. Das türkische Projekt stößt derzeit noch auf wenig Zustimmung, da es zum einen die Souveränität Syriens verletze, zum anderen werden türkische Hintergedanken hinsichtlich der Verhinderung eines nordsyrischen Kurdenstaates vermutet.
Die EU tendieren momentan eher dazu, die Türkei mit einer Milliarde Euro in der Flüchtlingskrise zu unterstützen, um den Flüchtlingen im Land eine bessere Bleibealternative zu bieten. Das wiederum schmeckt Ministerpräsident Davutoglu nicht. Er wirft Brüssel vor, dass es sich hierbei um Gelder aus Mitteln handeln würde, die eigentlich für den Beitrittsprozess der Türkei in die EU vorgesehen wären, was er ablehne, so die "Zeit". Außerdem ändert das an der Anzahl der Flüchtlinge in der Türke