AW: Cannabislegalisierung
Hanf sollte freigegeben werden (Achtung! NICHT "frei gegeben werden"!!! :D ),
und zwar für alle deutsche Volksgenossen mit Erreichen des Rentenalters!
Also, gleich mit der ersten Rentenüberweisungsquittung hin zum Gemeinde-Thing
und die Handhabungserlaubnis (für Anbau und Eigenverzehr) abholen!!!
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
cornjung
Wer eine Studie in Auftrag gibt und bezahlt, bestimmt das Ergebnis. Und gegenteilige Meinungen- wie andernorts rechte Meinung ist Nazi und keine zulässige Meinung- werden schlicht unterschlagen. Fakt ist, dass die USA seit 40 Jahre gegen Kampf gegen gegen Drogen führen. Ergebnis ? Mehr Drogen wie je zuvor. Absicht oder Zufall ? Fakt ist weiter, dass viele Pratiker für Drogenfreigabe sind, die Einstiegsdroge Alkohol-und Nikotin um ein Vielfasches abhängiger, häüfiger und schädlicher sind, nicht Jeder anhängig wird und surprise, surprise, die am lautesten für ein totales Vebot sind, die noch nie eine Droge gesehen, geschweige denn je eine konsumiert haben. Das ist doch absurd. Die Gefahr ist Streckung und Überdosierung, denn die Dosis macht das Gift.
Nein. Zucker macht abhängig, depri, fett, müdig, schlapp und ist über Bewegungsmangel und ÜBER-gewicht hauptverantwortlich für 80 % aller Krankheiten. Koks aktiviert und wirkt bewusstseinerweiternd, dämpft Hunger und Müdigkeit, hält fit und schlank, und macht gute Laune. Von Nikotin oder Zucker-SUCHT !!! weg zu kommen, ist weit schwieriger wie von Cannabis oder Koks.
Ich war Kettenracher, Gelegenheitskokser und Genusstrinker. Abhängig war ich von Nikotin, und bin es dennoch los geworden, für den Preis von 15 kg Übergewicht. Aufputschende Drogen sind in Branchen wie Unterhaltungs-und Vergügungsbranche gang und gäbe. Sogar bei Ärzten, Bankern, Piloten und Soldaten.
Stimmt. In Israel wird Cannabis als Medizin eingesetzt. Aber hier ist der ZdJ natürlich gegen jede Drogenfreigabe.
Kokain und Cannabis sind nicht das Gleiche.
Ja, und natürlich gibt es Behandlungen mit Suchtstoffen und Rauschmitteln bzw. bewußtseinsverändernden Substanzen. Das Cannabis zu diesem Zweck entspricht übrigens nicht dem Stoff, mit dem man seinen Joint dreht. Und auch Morphium wird zu medizinischen Zwecken verabreicht. Es kommt eben immer nur auf die Indikation an.
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Hay
Kokain und Cannabis sind nicht das Gleiche.
Ja, und natürlich gibt es Behandlungen mit Suchtstoffen und Rauschmitteln bzw. bewußtseinsverändernden Substanzen. Das Cannabis zu diesem Zweck entspricht übrigens nicht dem Stoff, mit dem man seinen Joint dreht. Und auch Morphium wird zu medizinischen Zwecken verabreicht. Es kommt eben immer nur auf die Indikation an.
Is schon witzig. Wenn ein mündiger Bürger eine Pflanze züchtet und die Blüten erntet, macht er sich straftbar. Wenn ein Pharma-Unternehmen dasselbe macht, allerlei Chemikalien beimischt und in eine Kapsel sperrt macht es sich nicht strafbar, sondern darf das Produkt sogar noch für viel Geld verkaufen, wofür der mündige Bürger festgenommen werden würde;
Da will mir nicht so recht der Sinn einleuchten, wenn ich ehrlich sein soll.
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Querfront
Ich hab als Jugendlicher einige male an Ziggis gezogen. Es hat sich nie ein Glücksgefühl eingestellt, da hab ich es sein lassen. Nur für Kratzen im Hals mehr als 100 Euro im Monat ausgeben und die Gesundheit ruinieren, hab ich keinen Bock drauf.
Natürlich nicht, man muss ja auch erstmal eine körperliche Abhängigkeit und im zweiten Schritt eine psychische Abhängigkeit entwickeln. Dann bekommt man auch erst die "positiven" Wirkungen des Nikotins zu spüren, um seine Gehirnchemie sozusagen wieder richtig einzustellen. Davor sind die positiven Wirkungen von Nikotin aber praktisch nicht existent, da so schwach. Deswegen ist der Konsum von Nikotin auch völliger Schwachsinn. Erst recht in Form von Rauchgasen, welche nicht nur die Lunge sondern in Form der ganzen Radikale auch den ganzen Körper schneller altern lassen. Wenn man sich aufputschen will, ist da Koffein um Welten besser und es hat schon eine Wirkung bevor man körperlich abhängig wird. Wobei Koffein ja auch eine ganz leichte physische Suchtwirkung hat. Diese ist aber noch weitaus schwächer als bei Nikotin.
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Sing Sing
Boah geil - wie lange hab ich das nicht mehr gehört. Bestimmt 25 Jahre her wenn´s langt.:gp:
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Schopenhauer
Solange sich jemand selbst schädigt ist mir das wumpe. Ich setze da auf Eigenverantwortung-Selbstverantwortung.
(Ist ja nicht mein Leben. )
Eben!
Der große Ludwig von Mises führt in seinem Buch Liberalismus - wie folgt - aus:
Darüber nun, dass alle diese Rauschgifte schädlich sind, ist kein Wort zu verlieren. Die Streitfrage, ob selbst geringe Mengen von Alkohol schädlich sind oder ob erst der Missbrauch alkoholischer Getränke Schädigungen herbeiführt, ist hier nicht zu besprechen. Es steht fest, dass Alkoholismus, Kokainismus und Morphinismus fürchterliche Feinde des Lebens, der Gesundheit und der Arbeits- und Genussfähigkeit des Menschen sind, und der Utilitarier wird sie darum als Laster bezeichnen. Aber damit ist noch lange nicht bewiesen, dass die Obrigkeit zur Unterdrückung dieser Laster durch Handelsverbote einschreiten muss. Es ist weder klargestellt, ob das Eingreifen der Obrigkeit geeignet ist, diese Laster wirklich zu unterdrücken, noch auch, ob nicht, selbst wenn dieser Erfolg erzielt werden sollte, andere Gefahren heraufbeschworen werden, die nicht weniger arg sind als Alkoholismus und Morphinismus.
Wer von der Verderblichkeit des Genusses oder übermäßigen Genusses dieser Gifte überzeugt ist, den hindert auch der Umstand, dass die Erzeugung und der Handel durch den Staat nicht behindert werden, nicht daran, enthaltsam oder mäßig zu leben. Die Frage ist nur die, ob die überzeugten Gegner des Genusses der schädlichen Gifte denen, die nicht ihrer Ansicht sind, oder nicht genug Willenskraft haben, um enthaltsam oder mäßig zu leben, den Genuss durch obrigkeitliche Maßnahmen unmöglich machen sollen oder nicht. Diese Frage darf nicht ausschließlich im Hinblick auf die von allen vernünftigen Leuten erkannten Übel Alkoholismus, Morphinismus, Kokainismus u. dgl. behandelt werden. Denn wenn grundsätzlich der Mehrheit der Staatsangehörigen das Recht zugestanden wird, einer Minderheit die Art und Weise, wie sie leben soll, vorzuschreiben, dann ist es nicht möglich, bei dem Genüsse von Alkohol, Morphium, Opium, Kokain und ähnlichen Giften Halt zu machen. Warum soll das, was für diese Gifte gut, nicht auch von Nikotin, Coffein und ähnlichen Giften gelten? Warum soll nicht überhaupt der Staat vorschreiben, welche Speisen genossen werden dürfen, und welche, weil schädlich, gemieden werden müssen? Auch beim Sport pflegen viele mehr zu tun als ihre Kraft ihnen erlaubt. Warum soll nicht auch hier der Staat eingreifen? Die wenigsten Menschen wissen in ihrem Liebesleben Maß zu halten, und besonders schwer scheint es Alternden zu fallen, einzusehen, dass sie einmal hier Schluss machen oder zumindest mäßig werden sollten. Soll nicht auch hier der Staat eingreifen? Noch schädlicher als alle diese Genüsse aber, werden viele sagen, ist die Lektüre von schlechten Schriften. Soll man einer auf die niedrigsten Instinkte des Menschen spekulierenden Presse gestatten, die Seele zu verderben? Soll man die Schaustellung unzüchtiger Bilder, die Aufführung schmutziger Theaterstücke, kurz alle die Verlockungen zur Unsittlichkeit nicht hindern? Und ist nicht die Verbreitung falscher Lehren über das gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen und Völker ebenso schädlich? Soll man gestatten, dass Menschen zum Bürgerkrieg und zum Krieg gegen das Ausland hetzen? Und soll man es zulassen, dass die Achtung vor Gott und der Kirche durch Schmähschriften und Schmähreden untergraben wird? Wir sehen, sobald wir den Grundsatz der Nichteinmischung des Staatsapparates in alle Fragen der Lebenshaltung des einzelnen aufgeben, gelangen wir dazu, das Leben bis ins Kleinste zu regeln und zu beschränken. Die persönliche Freiheit des einzelnen wird aufgehoben, er wird zum Sklaven des Gemeinwesens, zum Knecht der Mehrheit. Man braucht sich gar nicht auszumalen, wie solche Befugnisse von böswilligen Machthabern missbraucht werden könnten. Schon die vom besten Willen erfüllte Handhabung derartiger Befugnisse müsste die Welt in einen Friedhof des Geistes verwandeln. Aller Fortschritt der Menschheit vollzog sich stets in der Weise, dass eine kleine Minderheit von den Ideen und Gebräuchen der Mehrheit abzuweichen begann, bis schließlich ihr Beispiel die anderen zur Übernahme der Neuerung bewog. Wenn man der Mehrheit das Recht gibt, der Minderheit vorzuschreiben, was sie denken, lesen und tun soll, dann unterbindet man ein für alle Male allen Fortschritt.
Das ganze Buch gibts hier
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Leo Navis
Nicht ganz richtig; CBD soll auch tatsächlich Krebszellen heilen - eine Theorie - auf jeden Fall aber krebsvorsorgend sein (bindet freie Radikale oder so ähnlich).
Allerdings nur bezogen auf ganz bestimmte Arten, anbei allein bei Hirntumuren gibt es beinahe 400 verschiedene Arten, wovon nur knapp einhundert in irgendeiner Form Therapierbar sind.
Ganz ehrlich, meinet halben sollen sich die Leute sonst etwas an Giften in den Körper ziehen, wonach diese lustig sind, allerdings dieses zu verherrlichen - oder gar als Heilmittel anzupreisen, ist eine Frechheit, wenn nicht sogar bereits krankhaft.
Das wäre ebenso, als ob ein Säufer behauptet, sein Konsum wäre bedingt, da es sich doch letztlich um eine Art Hustentee handeln täte, da ja zumindest bezogen auf Kräuterschnaps und einigen wenigen Grippesalben usw. ähnliche Pflanzen zum Einsatz, des jeweiligen Produktes kommen.
Zitat:
Zitat von
Leo Navis
Fake News! Ich rauche täglich und bin nie abhängig geworden!
Weshalb rauchst Du denn dann bittschön täglich?
Zitat:
Zitat von
Sing Sing
....
...was sagt ein Jamaikaner, der nicht Kifft?
- macht endlich die scheiß Musik aus!
Zitat:
Zitat von
herberger
Wer Rauschgift konsumiert den sollten die Kinder weggenommen werden, wer keine Kinder hat der sollte entmündigt werden.
Das allerdings ist auch blödsinn, aus meiner Sicht ist der Umgang entscheident....
Soll heißen, einem Säufer, der bereits morgens an der Bottel hängt - oder auch einem Raucher, der als Bsp. auf dem Spielplatz qualmt sollte man erst recht belangen...
Zitat:
Zitat von
Leo Navis
Aber ist Dir denn nicht bewusst, dass Abschreckung nicht funktioniert? Die Todesstrafe führt nicht zu weniger Verbrechen, Drogenkriminalisierung führt nicht zu weniger Drogen.
Das mag auf den ersten Blick schwer zu begreifen sein, aber genauso ist es. Wenn die Schweizer anfingen Menschen die sich zu einer solchen Anlaufstelle begeben zwangszuentziehen wird da bald kein einziger Süchtiger mehr hin gehen, sondern sich verunreinigtes Zeug auf der Straße kaufen. Das klingt nicht sinnvoll.
Das ist auch nur ein Teilen richtig, siehe die Niederlande, soweit ich weiß ist doch eigentlich dort nur der Erwerb und Konsum in sogn. Coffee shops legal - oder?
Dann erkläre mir allerdings bitte, weshalb trotz dieser Teil - Legalisierung dennoch in Städten wie Rotterdam u.A. der Straßenhandel floriert.
Denn nach deiner Logik dürfte es eben diesen Straßenhandelt nicht geben.
Zitat:
Zitat von
OneDownOne2Go
Du magst das Kapitulation nennen, aber man kann es auch als Einsicht in die unverrückbaren Grenzen des Rechtsstaates sehen. Ganz egal, welchen Aufwand Sicherheitsorgane betreiben, ganz egal, welche drakonischen Strafen auch drohen, es wird immer Süchtige geben, und immer auch Strukturen, die sie mit den gewünschten Drogen versorgen werden. Ich vermute mal, selbst Nordkorea, der vermutlich repressivste Staat auf der Welt im Moment, hat das nicht zu 100% im Griff, jeder Staat westlicher Prägung ist vollkommen chancenlos, den illegalen Zustrom von Drogen jemals wirksam zu unterbinden.
Darauf kann man jetzt trotzig reagieren, mit mehr Polizei, mit höheren Strafen, am Ende wird nur der Preis steigen, mehr nicht. Oder, man reagiert elastisch und legt das trocken, was man trocken legen kann, nämlich den Schmuggel und illegalen Vertrieb und ihr naturgegeben kriminelles Umfeld. Wie Querfront schon schrieb, medizinisches Heroin ist spottbillig in der Herstellung. Selbst, wenn der Staat es mit Gewinn vertreiben würde, wäre noch immer jeder Straßenpreis unterboten. Und wenn kein Geld mehr damit zu verdienen ist, dann lohnt es natürlich auch nicht, das Geschäft weiter illegal zu betreiben.
Ein wesentlicher Teil der medizinischen Folgekosten jeder Sucht entsteht durch unsauberen Konsum, giftige Beimengungen zum Strecken, durch unsachgemäße Herstellung an sich oder durch Rückstände von Chemikalien, mit denen Drogen zum Versand vermischt werden. Rechnet man das heraus, kommt ein Heroinabhängiger den Staat am Ende nicht teurer als ein Alkoholiker, als "Bonus" wird man aber den Teil der volkswirtschaftlichen Kosten los, der durch das kriminelle Umfeld von Drogenschmuggel, Handel und Beschaffung entsteht. Das kann ein guter Deal sein.
Und genau daher ist es erst recht wichtig, bestimmte Elemente diret in den Bau zu stecken, wenn nicht gar an die Wand zu stellen, denn eben wegen dem von Dir genannten sind solche Leute, die Rauschmittel verherrlichen und Umwerben so gefährlich.
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Odem
[...]
Und genau daher ist es erst recht wichtig, bestimmte Elementa dirket in den Bau zu stecken, wenn nicht gar an die Wand zu stellen, denn eben wegen dem von Dir genannten sind solche Leute, die Rauschmittel verherrlichen und Umwerben so gefährlich.
Das ist, verzeih, Blödsinn. Duterte versucht das, aber glaub mir, er kann das auch noch 20, 30 Jahre weiter versuchen, er wird die Drogen nicht "besiegen". Der Gedanke, dem Thema durch Mittel des Strafrechts oder auch schlicht der Gewalt Herr zu werden, ist Illusion. Wenn du jeden einzelnen Drogensüchtigen in dieser Generation eingesperrt oder umgelegt hat, wird in der nächsten wieder ein gewisser Prozentsatz an Drogensüchtigen dabei sein, und der Kreislauf beginnt von neuem. Der Mensch hat sich schon berauscht, bevor er sich seines Status' als Mensch bewusst war, er wird damit nicht aufhören, so lange es ihn gibt.
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
OneDownOne2Go
Das ist, verzeih, Blödsinn. Duterte versucht das, aber glaub mir, er kann das auch noch 20, 30 Jahre weiter versuchen, er wird die Drogen nicht "besiegen". Der Gedanke, dem Thema durch Mittel des Strafrechts oder auch schlicht der Gewalt Herr zu werden, ist Illusion. Wenn du jeden einzelnen Drogensüchtigen in dieser Generation eingesperrt oder umgelegt hat, wird in der nächsten wieder ein gewisser Prozentsatz an Drogensüchtigen dabei sein, und der Kreislauf beginnt von neuem. Der Mensch hat sich schon berauscht, bevor er sich seines Status' als Mensch bewusst war, er wird damit nicht aufhören, so lange es ihn gibt.
Von den Konsumenten spreche ich persönlich nicht, ich meine eher Händler und jene, die dieses eben anpreisen, nochmal, sollen sich, aus meiner Sicht, die Leute in die Birne schmeißen, wonach diese Lustig sind, allerdings jene, die dieses tatsächlich verherrlichen (logisch im öffentlichen Raum), ebenso, wie Händler würde ich belangen (und das ist ausschließlich mit dem von mir gewählten Wort "Elementen" gemeint).
AW: Cannabislegalisierung
Zitat:
Zitat von
Odem
Ganz ehrlich, meinet halben sollen sich die Leute sonst etwas an Giften in den Körper ziehen, wonach diese lustig sind, allerdings dieses zu verherrlichen - oder gar als Heilmittel anzupreisen, ist eine Frechheit, wenn nicht sogar bereits krankhaft.
Darauf ein :prost:!
Zitat:
Zitat von
Odem
oder gar als Heilmittel anzupreisen,
Wenn es doch ein Heilmittel ist, warum sollte man es nicht dezent anpreisen können? Erwachsenen versteht sich!
Zitat:
Zitat von
Odem
Das ist auch nur in Teilen richtig, siehe die Niederlande, soweit ich weiß ist doch eigentlich dort nur der Erwerb und Konsum in sogn. Coffee shops legal - oder?
Dann erkläre mir allerdings bitte, weshalb trotz dieser Teil - Legalisierung dennoch in Städten wie Rotterdam u.A. der Straßenhandel floriert.
Denn nach deiner Logik dürfte es eben diesen Straßenhandel nicht geben.
Der Preis ist heiss!