Zitat von
pixelschubser
Ich war als junger Mann in den späten 80ern mit "Jugendtourist" in der damaligen Sowjetunion. Und zwar in Kiew, in Charkow und in Poltawa. Dort sprach man Russisch und ich konnte mich dort mit meinem Schulrussisch ausgezeichnet verständigen. Ausnahmslos jeder dort sprach Russisch.
Die Menschen dort habe ich als unglaublich liebevolle und freundliche Gastgeber kennenlernen dürfen. In Kiew war ich sogar bei der Familie unseres Reiseleiters Juri eingeladen.
Dann, Anfang der 90er, zerfiel der Ostblock und gab die GUS und....damit nistete sich der Ami in den verschiedensten ehemaligen Sowjetrepubliken ein. Plötzlich gab es "Oligarchen". Jeder wollte sein eigenes Süppchen kochen. Man fiel übereinander her. Brachte sich gegenseitig um.
In der Ukraine gipfelte das Ganze dann im Maidan. Von den Amis mit 5 Milliarden Dollar finanziert. Hass, Hetze, Mord und Totschlag waren das Ergebnis. 14.000 tote Zivilisten im Donbass und Donezk sprechen eine sehr deutliche Sprache.
Der Tod dieser Menschen fand im "Wertewesten" gar nicht statt. Er wurde negiert. Zumindest ab 2022. Davor berichteten sogar der Spiegel und die Zeit von den Übergriffigkeiten der Ukros im Donbass und Donezk.
Dieser Strang ist sehr lang. Und ja, es macht sicher etwas Mühe, den mal von Anfang an zu lesen. Ich empfehle das dennoch jedem Pro-Ukraine-Fetischisten! Dringend. Hier wurden so dermaßen viele Verbrechen der Ukrainer dokumentiert, dass eine kleine Meute von Ignoranten jederzeit eines Besseren belehrt würde, wenn sie denn auch nur ansatzweise den zeitlichen Ablauf dieses Konflikts kapieren würden.
Für die beginnt der "Krieg" erst im Februar 2022.