Seit wann ist "Flucht vor Hunger" ein Asylgrund?
Hoffentlich explodiert der Kessel in den kommenden Monaten.
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Seit wann ist "Flucht vor Hunger" ein Asylgrund?
Hoffentlich explodiert der Kessel in den kommenden Monaten.
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Vorneweg, nichts neues im Westen, da schon von anderen Mitgliedern hier im Forum zuhauf darauf hingewiesen.
Diese sogenanten feuchten Handtücher wissen sehr wohl von den Problemen, denn sie forcieren sie sogar. Politiker die sich besonders hervorgetan haben, werden wie der EU-Schulz, sogar mit denkwürdigen Preisen ausgezeichnet.
Auf kommunaler Ebene mögen tatsächlich einige Flachpfeifen rumlaufen die es wirklich nicht besser wissen, mit stark abnehmend fließenden Übergängen Richtung Bundesebene - jetzt wird das MItglied Frundsberg wieder alamiert - siehe Claudia Roth.
Mir ist durchaus bewußt, das eine C.Roth nur die Funktion eines Blitzableiters hat. Aber schon ihre kurze Anwesenheit in der Atlantikbrücke zeigt, sie zu instruieren ist nicht von nöten, sie handelt ohnehin so wie die grauen Eminenzen es wünschen.
Es gibt unzählige Beispiele von Politikern, Funktionären und anderen "einflussreichen" Personen denen immer mal wieder die waren diabolischen Absichten eines von zumeist immer noch als Verschwöhrungstheorie verschmähten Planes durchschimmern lassen.
Siehe z.B. Sarkozy:
https://www.youtube.com/watch?v=I8yaiN6ew_g
Wolfgang Schäuble:
https://www.youtube.com/watch?v=YdXe_11e95E
Angela Merkel:
https://www.youtube.com/watch?v=6nzAwNoSbUw
Es gibt noch vielmehr Beispiele.
Der Hooton-Plan scheint hier in Europa in optimierter Form umgesetzt zu werden.
Nicht nur in Europa, in allen von der weißen Rasse bevölkerten Nationen. Ja, auch Australien.
Der linke SPIEGEL lehnt natürlich ebenfalls die Bekämpfung der Schlepper im Mittelmeer ab. Seine Lösungsvorschlag: Legale Wege für die Fachkräfte schaffen...:crazy:
Zitat:
Die Europäische Union will militärisch gegen Schlepper vorgehen. Ein irrwitziger Plan. Wichtiger wäre, endlich ausreichend legale Wege für Flüchtlinge nach Europa zu schaffen.
Im Januar schreckte die europäische Grenzschutzagentur Frontex den Kontinent mit einer ungeheuerlichen "Beobachtung" auf: Schleuser würden Flüchtlinge auf Frachtschiffe ohne Besatzung packen, sogenannte Geisterschiffe. Vor einem "neuen Grad der Grausamkeit" im Mittelmeer wurde gewarnt, Innenminister Thomas de Maizière verurteilte den "grenzenlosen Zynismus der Schleuser" und forderte die EU auf, "mit größter Entschlossenheit und Beharrlichkeit aktiv zu werden".
Die Meldung stellte sich wenig später als falsch heraus. Zumindest im Fall der "Blue Sky M", dem größten, angeblichen Geisterschiff, blieb die Besatzung wohl bis zur Ankunft in Italien an Bord. Die Schlepper waren auch keine gewissenlosen Menschenhändler, sondern syrische Seeleute. Doch weder Frontex noch Innenminister de Maizière korrigierten sich. Die Geschichte der Schmuggler, die Flüchtlinge auf hoher See dem eigenen Schicksal überlassen, war wohl schlicht zu gut.
Die vermeintliche Skrupellosigkeit, Geldgier, Niedertracht der Schlepper ist das einzige Narrativ, auf das sich Europas Politiker in der Asyldebatte verständigen können.
So auch jetzt. Ende April starben mehr als 800 Flüchtlinge bei der bislang schlimmsten Schiffskatastrophe im Mittelmeer. Die EU streitet seither um eine Neuausrichtung ihrer Asylpolitik. Doch die Mitgliedstaaten tun sich schwer, legale Wege für Migranten nach Europa durchzusetzen oder eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen über den Kontinent. Lediglich in einem Punkt besteht Einigkeit: Der Kampf gegen Schlepper soll ausgeweitet werden. Nach Wunsch der EU-Staaten soll das Militär bereits ab Juni Schmugglerboote zwischen Libyen und Italien zerstören.
Letzte Fluchtroute Mittelmeer
Der Vorschlag ist nicht neu. Bereits nach dem Bootsunglück vor der Mittelmeerinsel Lampedusa im Herbst 2013 diskutierten Europas Politiker über eine Militäroperation. Der Plan wurde damals verworfen. Das Auswärtige Amt meldete Zweifel an: Mit der Verfolgung von Schleppern auf See würden "nur die Symptome bekämpft", zudem sei völlig unklar, was mit den Flüchtlingen nach dem Zugriff geschehe.
Die Einwände scheinen nun nicht mehr zu gelten. Die EU-Staaten, auch Deutschland, sind offenbar entschlossen, Krieg gegen die Schleuser zu führen. Nur so, behaupten sie, ließe sich das Massensterben der Flüchtlinge im Mittelmeer verhindern.
Abgesehen davon, dass unklar ist, wie genau der Einsatz laufen soll und wie die EU sicherstellen will, dass dabei keine ...
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1033945.html