Kommt drauf an wie diese verletzt werden. Auch die BRD verletzt Menschenrechte. So lange es nicht wie bei IDI Amin ( derzeit auch Sudan ) läuft soll man sich raushalten.
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Genau genommen war das von vornherein klar. Die EU kann nicht, und die USA schmeißen gutes Geld nicht schlechtem hinterher. Sie verdienen ja immer noch dran (im Gegensatz zur EU).
Alternativ wäre eine Eskalation gewesen, natürlich auf europäischem/deutschem Boden mit europäischen/deutschen Soldaten. Da kann und will die USA aber nicht viel mitmischen außer atomar. Wäre aber schlechtes Geschäft.
Die wertvollen Rohstoffe liegen in den Donbas-Gebieten. China & Russland werden diese gemeinsam fördern. Die USA "kaufen/pachten" Nord-Stream II und reparieren diese wieder. Dann bekommt Jewrope US-Freyheits-Erdgas aus Russland und LNG aus US-Fracking per US-Tankflotte.
Das Ziel von Trump ist die deutsche Automobilbranche in die USA zu holen. Wird auch so passieren. Deutschland wird zum .... ja was ? Jedenfalls nichts gutes.
Visualisierung der Seltenerdreservate der Welt
https://politikforen-hpf.net/fotos/u...10292025-2.jpg
Zitat:
Wichtige Erkenntnisse
Auf China entfällt fast die Hälfte der weltweiten Reserven an seltenen Erden (44 M von 92 M metrischen Tonnen).
Brasilien liegt an zweiter Stelle (21 Mio. Tonnen), während die USA 1,9 Mio. Tonnen halten, was etwa 2% der Gesamtmenge entspricht.
Seltenerdelemente (REEs) sind das Rückgrat der modernen Technik, von EV-Motoren und Windkraftanlagen bis hin zu Smartphones und präzisionsgelenkten Systemen.
Auf dieser Karte wird aufgeschlüsselt, wo sich die weltweit bekannten Seltenerdreserven im Jahr 2025 befinden, und es wird hervorgehoben, wie konzentriert sie auf eine Handvoll Länder sind.
Die Verteilung ist stark ungleichmäßig. Allein China hält fast die Hälfte des weltweiten Gesamtvolumens, gefolgt von den beträchtlichen Einlagen Brasiliens. Im Gegensatz dazu verfügen viele fortgeschrittene Volkswirtschaften über begrenzte Reserven.
Die Daten für diese Visualisierung stammen aus dem US. Geologischer Dienst (USGS)&.
Eine stark konzentrierte Reservebasis
China liegt mit 44,0 Millionen Tonnen an der Spitze, etwa 48% der weltweiten Gesamtmenge von 91,9 Millionen Tonnen. Brasilien liegt mit 21,0 Millionen Tonnen (23%) deutlich an zweiter Stelle, was auf große ionische Ton- und Hartgesteinsvorkommen zurückzuführen ist, die sich noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden.
Rang Land Reserven (Metrische Tonnen)
1 🇨🇳 China 44.000.000
2 🇧🇷 Brasilien 21.000.000
3 🇮🇳 Indien 6.900.000
4 🇦🇺 Australien 5.700.000
5 🇷🇺 Russland 3.800.000
6 🇻🇳 Vietnam 3.500.000
7 🇺🇸 US. 1.900.000
8 🇬🇱 Grönland 1.500.000
9 🇹🇿 Tansania 890.000
10 🇿🇦 Südafrika 860.000
11 🇨🇦 Kanada 830.000
12 🇹🇭 Thailand 4.500
-- 🌍 Rest der Welt 1.015.500
-- 🌐 Weltgesamt 91.900.000
Indien (6,9 Millionen Tonnen) und Australien (5,7 Millionen Tonnen) runden die oberste Stufe ab, während Russland (3,8 Millionen Tonnen) und Vietnam (3,5 Millionen Tonnen) ebenfalls vor den Vereinigten Staaten liegen. Zusammen machen die sechs größten Länder etwa vier Fünftel der bekannten Reserven aus.
Fortgeschrittene Volkswirtschaften: Kleine Aktien, große Nachfrage
Die Vereinigten Staaten verfügen über nur 1,9 Millionen Tonnen Seltene Erden (2%), was ihre Abhängigkeit vom Handel und der Verarbeitung im Mittelstrom unterstreicht, um die Versorgung sicherzustellen. In den letzten Monaten hat die Trump-Regierung versucht, die Reduzierung vorzunehmen Abhängigkeit der USA von chinesischen Materialien Durch die Finanzierung inländischer Bergbauprojekte, die Straffung von Genehmigungen und die Zusammenarbeit mit Verbündeten zur Diversifizierung der Lieferketten.
Im Oktober einigten sich Präsident Trump und Präsident Xi Jinping darauf, die Zölle zu senken, als Gegenleistung dafür, dass China den Exportstrom seltener Erden aufrechterhält.
Aufstrebende Spieler
Kanada (0,83 Millionen Tonnen) und das an die EU angrenzende Grönland (1,5 Millionen Tonnen) verfügen über sinnvolle, aber kleinere Stützpunkte.
Afrika und die Arktis weisen neue Quellen auf: Tansania (0,89 Millionen Tonnen) und Südafrika (0,86 Millionen Tonnen) schließen sich Grönland als potenzielle Wachstumsknotenpunkte an, wenn Infrastruktur und Verarbeitung groß sind.
Demokratie bringen, mit und durch diese Spinner ist halt teuer, Strohdumm vom Kosovo, Afghanistan schon und damit lange bekannt. Strohdumm sind unsere Entwicklunshelfer oder Experten
ein berühmtes Buch, wie das wirklich läuft
https://politikforen-hpf.net/fotos/u...4846-AA-US.jpg
zieht natürlich nur noch Ratten an diese einfache Betrugsform, Aufbauhilfe und Co.
Schmarrn, Sudan ist sehr sehr blutig. Ich fand in telegram schreckliche Videos. Da ist Ukraine gesittet.
Wehrlose Menschen abknallen, so einfach aufgereiht.
Ich suche heute bzgl Mali in telegram
MALI nichts zu finden. Dich reizt nur das verhasste Russland und Geopolitik, keine blutigen Massaker.
" mir hat Russland nichts getan "
Das Vorkommen alleine sagt allerdings noch nicht allzuviel aus. Man muß auch drankommen und einigermaßen wirtschaftlich fördern und aufbereiten können.
Das heißt, die Infrastruktur, die "Reinheit" des Rohmaterials, die Verfügbarkeit von Wasser und nicht zuletzt die Bereitschaft der jeweiligen Bevölkerung für die nicht gerade unsichtbare und umweltfreundliche Förderung und Aufbereitung.
Sieht man ja am Fracking: hier ist es "Bäh", aber es ist kein Problem, es von den USA zu kaufen. Komisch, da versagt wohl das Lieferkettengesetz.