Auch ganz interessant:
http://www.muslima-aktiv.de/forum/vi...5fa45&start=30
Zitat:
Du hast meine Begründung umgedreht. Aber sie passt nicht ganz. Kein Christ der einen anderen tötet kann sich als Christ wohl fühlen. Es gibt natürlich genug Christen die dem Namen nach Christen sind, aber im Grunde keine Christen sind weil sie weder die Bibel lesen, noch beten, noch gute Werke tun. Es ist aber nunmal so, dass Die IS-Leute den Koran auf ihre Weise lesen und auf ihre Weise beten. Darum glaube ich dass es doch sehr sinnvoll wäre wenn das Wort Töten im Koran ersetzt würde und wie Beate geschrieben hat, dass es verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten gibt.
Das wäre doch sehr sinnvoll weil wie skyla geschrieben hat, immer um Selbstverteidigung geht.
Hallo liebe skyla
Der Friede sei mit dir
Trotz aller guten Begründungen ist es kaum glaubhaft dass es immer nur um Selbstverteidigung ging. Wie hätten sonst die Muslime mehr als die Hälfte der damals bekannten Welt erobern können. Sie eroberten sogar Teile von Italien und beschossen Rom. Das hat wirklich nichts mit Selbstverteidigung zu tun.
Das http://www.forum.meine-islam-reform.de/ ist geschlossen - da schreiben die Teilnehmer jetzt halt woanders. JedeR sucht sich dann halt was Neues.
http://www.ahlu-sunnah.com/blog/?p=849
Zitat:
Deutscher Konservativismus und Islam
Verbietet der Islam das ?
Warum sind die Reichen in den arabischen Emiraten so reich ?
Zitat:
Der Sog des SekundärenEs scheint jedoch so zu sein, dass in der zeitlosen und geschichtslosen Gegenwart, der Sog des Sekundären mit all seinen niederen Verwerfungen, die wahren Problematiken verschleiern: Die globalisierte Vereinheitlichung des Menschen, die Einebnung der kulturellen Eigenheiten der Völker dieser Erde, die geistige Einengung durch einige, wenige Stiftungen und Medienkartelle. Anders lässt sich die Verdrängung der offensichtlichen Parallelen zwischen deutschen Konservativen und der islamischen Gemeinschaft in Deutschland nicht erklären. Geschichtsbewusst und konservativ lebende Bürger, sei es der Deutsche oder der Muslim, sollten also enger denn je zusammenstehen; sie erscheinen nämlich als die letzten Einwohner in diesem Lande mit klaren Wertemaßstäben und einer unwiderruflichen Zuneigung zur Ratio.
eine Lesermeinung:
Zitat:
Vor allem aber gibt es große unterschieden im bezug auf die rolle der frau!
Hier müsst ihr euch die deutschen speziell über die geschichte anschauen bis auf eine kurze phase im mittelalter waren frauen bei den germanen immer gleichberechtigt und vor allem auch die stammhalte anderst als im islam wo diese rolle aus unerfindlichen gründen dem mann zugeteilt wird.
Auch wenn euch das niemand ins gesicht sagen würde aber jedem deutschen konservativen geht das messer in der hose auf wenn er sieht das eine frau die einkaufstüten heim trägt und der mann vor ihr her läuft!
Ich glaube also leider nicht das es wirklich viele gemeinsame werte gibt die deutsche und moslems teilen wenn es zur sharia kommt ist es eh vorbei vertraut mir lieber würden die deutschen die geamte welt zerstörren bevor sie zulassen das ihre kinder unter der sharia aufwachdsen müssen.
andere Lesermeinung:
Zitat:
Wo haben Sie denn zuletzt einen Muslim vor seiner Frau herlaufen gesehen? Ich wohne in einem ziemlich multikulturellen Stadteil und habe sowas noch nicht gesehen. Die Scharīʿa wird teilweise in Deutschland praktiziert. Beispielsweise bei den rituellen Handlungen(z.B. Gebet). Die absolute Implemtierung der Scharīʿa in Deutschland ist utopisch. Die Vorrausetzungen sind dafür gar nicht gegeben. Für unser kulturelles Erbe in Europa und unsere europäischen Identität ist im besonderen Maße der sogenannte Euro-Islam, der nur wenig mit dem eigentlichen Islam zu tun hat, eine Bedrohung. Er zielt darauf ab, unsere Kultur zu durchmischen und ethnische Differenzen durch das allgegenwärtige Gleichheitspostulat zu untergraben. Ersehnt wird dies hauptsächlich von unseren sozialromantischen Multikultiapologeten, deren Handeln von einem wahnhaften Hass auf das Eigene geprägt ist und nicht von den Muslimen an sich. Deutsche Konservative und orthodoxe Muslime lehnen diese Entwicklungen gleichermaßen ab.
Wie meine Freundin auch immer sagte: sie sieht immer andere Dinge als ich - aber wir können uns ergänzen, indem wir uns austauschen.
http://www.ahlu-sunnah.com/blog/
Frage: Warum verbietet der Islam das Ansparen/Anhäufen von Reichtum?
Es gibt islamische bis islamistische Foren wie Sand am Meer.
http://www.alrahman.de/
https://de-de.facebook.com/alrahman.de
gesucht unter: al rahman
http://www.alrahman.de/satane-aus-fl...atan-im-koran/
satane-aus-fleisch-und-blut-satan-im-koran/
suche: islamistische-islamische foren
suche: muslimische foren
suche: islam foren
http://islam-forum.info/Thema-Religi...79578#pid79578
Zitat:
Genauso habe ich als Gegenteil Vorurteile gegenüber Menschen aus anderen Ländern, gerade aus der islamischen Welt erlebt. Ich habe nach meiner Schulausbildung zunächst eine Ausbildung zur Rettungsassistentin gemacht (bin also mit dem Rettungswagen/ Krankenwagen unterwegs gewesen). Wenn wir dort in Wohngegenden Einsätze hatten, die überwiegend von "Migranten" bewohnt waren, waren viele Kollegen pauschal genervt. Häufig durften die Teams (Lange haben nur Männer im Rettungsdienst gearbeitet, weil man viel Kraft für das Heben und Tragen mitbringen muss) erkrankte Frauen nicht behandeln, weil deren Männer das verboten haben. Das hat sie frustriert und daraus sind dann leider Vorurteile erwachsen, teilweise kann ich die dann auch verstehen, weil ich weiß, dass die Kollegen nur kommen um zu helfen und keinerlei böse Hintergedanken dabei gehgt haben und sich dann respektlos behandelt gefühlt haben.... Ich selbst habe keine Probleme in solchen Familien gehabt. Häufig waren die betroffenen Familien sehr Gastfreundlich und zuvorkommend und als Frau durfte ich auch die weiblichen Familienmitglieder behandeln.
Zitat:
Liberale Muslime können auch keine Muslime mehr sein denn, wer z.b. glaubt das die Kopfbedeckung keine Pflicht ist, tritt aus der Religion aus. Der Grund ist das es im Koran steht und wer etwas aus dem Koran leugnet ist unter allen Gelehrten abtrünnig.
Muslime haben 4 Quellen woher sie wissen was verpflichtend ist oder nicht. Das ist einmal der Koran, die Sunnah , der Konsens der Geherten und der Analogieschluss.
Das bedeutet, nicht jeder der sagt ich bin ein Muslim, das er auch zwingend einer ist und Allah seinen Islam annimmt.
Allah sagt im Koran sinngemäß in Sure die Kuh: oh ihr Gläubigen tretet in den Islam komplett ein.
Man muss die Absicht haben sich Allah voll und ganz zu unterwerfen. Was Er und sein Gesandter für erlaubt oder verboten erklären müssen wir so annehmen sonst hat man ja nicht gefolgt und Islam bedeutet die Hingabe und Gott, und seine Verbote und Gebote zu folgen auf bester Art und Weise.