Dem Islam kann man nicht stoppen - er muss bekämpft werden - ideologisch.
Wenn möglich, mit Weihwasser.
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Dem Islam kann man nicht stoppen - er muss bekämpft werden - ideologisch.
Wenn möglich, mit Weihwasser.
Sehr richtig. Man kann ihn nicht stoppen, weil er sich NIE stoppen lässt.
Bekämpfen?
In muslimische Länder ist er doch zu Hause und dort soll er machen was er will.
"Bekämpfen" muss man bei uns diejenigen, die behaupten, dass der Islam zu Deutschland gehört und "bekämpfen" muss man ALLE Förderer des Islam wie Kirchen, etc.
Der Islam ist gegen jede Demokratie gerichtet und jeder Muslim bei uns ist laut Koran angehalten diese bei uns abzuschaffen. Täglich wird der stetig wachsender Einfluss deutlich.
Aber ich denke das ist ein Kampf wie der von Don Quijote gegen Windmühlen, denn Blinde kann man nicht sehend machen.
:dg:
In diesen (w)irren Zeiten ist ja zunehmend die Sprache "durch die Blume" gefordert. In diesem Sinne möchte ich anmerken, wie interessant ich es finde, daß bereits in der nordischen Mythologie die beiden Raben Odins die Namen "Denken" ( Huginn) und "Erinnerung ( Muninn) trugen.
Wir können noch nicht mal die Kulturmarxisten, die Homos, die Kampfweiber, die Atheisten, die Narren stoppen, die uns regieren. Wir können den Islam nicht stoppen. Es ist vorbei.
https://neusserbullshit.files.wordpr...23_o.jpg?w=700
https://www.youtube.com/watch?v=_J1kpc-ihXY
Islam: eine Mords-Ideologie ---: 548 Schlachten mit 278 Millionen Toten
Tears of Jihad by Dr. Bill Warner
Übersetzung von EuropeNews
Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.
Afrika
Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.
Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.
Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.
120 Millionen Afrikaner
Christen
Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir:
60 Millionen Christen
Hindus
Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der “Scheiterhaufen der Hindus”.
80 Millionen Hindus
Buddhisten
Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.
Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.]
10 Millionen Buddhisten
Juden
Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.
Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.
Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihad getötet wurden.
Die Schlachtenliste seit 648 Cypris
http://cspipublishing.com/statistica...attlesDate.pdf
Behoerden wollen auch nichts dran machen. "Hasskriminalitaet" geht von Nicht-Muslimen aus, nicht umgekehrt:
https://archive.org/details/BKAherbs...19ProgrammHass
Im uebrigen besteht zwischen Islamkritik und Moslemfeindlichkeit noch ein kleiner aber wichtiger Unterschied.
Du weißt selbst, daß wir uns das total verbaut haben - uns fehlen die Menschen, die hätten sein sollen - wo sind sie gelandet ? In Tonnen bei Abtreibungen - gar nicht erst gekommen, weil Pille - und dann durch schlechte Behandlung der Kinder (körperlich, anderer Mißbrauch - dadurch tote Kinder) - fehlen uns die Generationen - und Politiker, die ständig jammern, uns fehlen Fachkräfte - ja, die sind in den Tonnen geblieben. Falsche Politik, falsche Einstellung zum Leben und den Generationen bezüglich Zukunft usw. usf.
Jetzt gibt es die "Stadtmütter" - Muslima, die gut bezahlt werden - anders als die Ehrenamtlichen - die alles umsonst machen sollen. Den Laden aufrecht erhalten - sozusagen und diese Frauen alle mit Tuch unterwegs sind, freut die Politiker.
https://www.morgenpost.de/berlin/art...ilmuetter.html
Zitat:
Die Stadtteilmütter bilden eine Brücke zwischen den Welten
Aus dieser Wahrnehmung heraus entstand vor 15 Jahren das Projekt der Stadtteilmütter. Diese bilden eine Brücke zwischen Kita und den Familien, begleiten zum Arzt, zum Jugendamt, zu den Schulen, auch zu den Elternabenden. Jahrelang aber stand die Finanzierung dieser engagierten Frauen, die selbst Familie haben und erst eine lange theoretische und praktische Weiterbildung durchlaufen müssen, auf wackligen Füßen. Oft waren es die Bezirke wie Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg, die dem Projekt Stabilität gaben. Aber das ändert sich jetzt.
Sie bleiben unter sich - in Moabit gibt es eine Frau, die sich ebenfalls engagiert, den anderen Kulturen Erleichterungen zu verschaffen, Hilfe bei Wohnungssuche, Kitaplätzen und anderen Dingen.
Stadtteilmütter - Berlin.de
https://www.berlin.de › sen › efre › projektbeispiele › artikel.367135.php
Das ist ein tolles Projekt, das unter anderem durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wurde“, sagt die Stadtteilmutter Rabia ...
google: berlin stadtmütter muslima
Stadtteilmütter in Berlin helfen Flüchtlingen beim Ankommen ...
https://www.focus.de › Politik › Deutschland
Evaluation des Modellprojektes „Stadtteilmütter gehen in die ...
https://camino-werkstatt.de › Evaluation_Stadtteilmuetter_Schule
von S Behn - Ähnliche Artikel
10115 Berlin. Telefon (030) 786 ... In dem neuen Projekt „Stadtteilmütter gehen in die Schule (2009 – 2010)“ wurden die Stadt- teilmütter in einem ...... Muslima ihrer Ansicht nach bei islamischen Familienfesten, die von der Glaubensgemein-.
03.05.2018 - Zwölf Frauen sind Berlins neues Aushängeschild – sie sind „Stadtteilmütter“. Ihre Aufgabe: Sie unterstützen geflüchtete Familien dabei, ...
Was meine Freundin nie für möglich hielt - in Aue wurde ein Kirchenmitglied dem Messer verletzt - http://www.pi-news.net/2019/12/aue-m...-im-pfarrhaus/
Nun werden oder würden die Politiker sagen, wenn man ihnen diese Tatsache unter die Nase hielte, ach, das sind nur Ausnahmen - wir sollten doch eher den Gedanken an Solidarität mit den Verfolgten haben, die meinen das nicht so - aber ich meine, die meinen das doch so - warum sonst rennen sie in die Kirche ? - Um zu beten ?Zitat:
Von LUPO | Stille Nacht, Blutige Nacht. Im Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt worden und musste notoperiert werden. Täter:Bei dem 51-jährigen Verletzten handelt es sich um einen deutschen Staatsangehörigen. Der ebenfalls verletzte 34-Jährige ist iranischer Staatsangehöriger. Bei dem 53-Jährigen, der mit Störungen der Veranstaltung auffiel, handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.
Manchmal frage ich mich, was einem hier in unserem Staat passiert, wenn man sich ein Kettchen mit Kreuz um den Hals hängt ? Dann geht man in eine Versammlung, auf der auch Muslime sind und dann kommt vielleicht ein Ordner und fordert einen auf, den Saal zu verlassen, weil man das Kreuz trägt. Was würde man sagen: daß man sich auch genervt fühlt vom Kopftuch ? Setzen die Frauen das dann ab, wenn ich das Kreuz abhängen würde ?
Kiezmütter für Mitte - Mitte - Berlin.de
https://www.berlin.de › traeger › mitte › kiezmuetter-fuer-mitte-487810
Das Projekt „Kiezmütter für Mitte“ umfasst im Bezirk Mitte die Bereiche Wedding, Gesundbrunnen und Moabit und ist seit 2017 bei der Diakoniegemeinschaft ...
google: berlin moabit stadtteilmütter muslima
https://www.diakonie-portal.de/nachr...ld-ganz-berlin
Zitat:
Berlin – Gute Nachrichten für Familien mit Migrationshintergrund – und für Frauen, die als Stadtteilmütter arbeiten wollen: In Kürze wird es in allen Berliner Bezirken Stadtteilmütter geben, die Eltern in Fragen zu Erziehung, Gesundheit und Bildungsförderung beraten und unterstützen können. Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, wird das Landesprogramm am 11. Juni 2019 im Familienzentrum tam des Diakonischen Werks Berlin Stadtmitte e. V. vorstellen.
Der Berliner Senat hat Anfang Juni beschlossen, die erfolgreich evaluierte Arbeit der Stadtteilmütter langfristig zu sichern. Statt der bisherigen, unsicheren Finanzierung über verschiedene Förderwege wird die Arbeit der Stadtteilmütter nun über ein Landesprogramm auf ein festes Fundament gestellt. Bis einschließlich 2024 wird nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung mit Ausgaben von insgesamt rund 43 Millionen Euro gerechnet.
„Für uns als Träger der Stadtteilmütter in Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte ist ein Meilenstein erreicht. Das Modellprojekt kommt in die Regelfinanzierung – die damit verbundene Anerkennung der vielfältigen Ressourcen eingewanderter Frauen ist ein wichtiges politisches Signal“, sagt Fachbereichsleiterin Alix Rehlinger vom Diakoniewerk Simeon gGmbH.
Wenn auf den höheren Stellen in der Politik bereits Muslima sitzen, dann geht es schnell voran.
Zitat:
Allerdings müsse auch baldmöglichst an eine Erweiterung des Projektes gedacht werden, gibt Monika Lüke, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks Berlin Stadtmitte e. V. , zu bedenken: „Bislang decken die Stadtteilmütter vor allem den Bereich der frühkindlichen Bildung ab. Längerfristig sollte auch eine Erweiterung der Beratungstätigkeit im schulischen Bereich bis hin in den Berufsfindungsprozess von Jugendlichen umgesetzt werden.“.
Der Einfluß der Muslime soll, nach der rot-rot-grünen Regierung - stärker werden.
Wunschdenken !!! Können wir nicht die Tatsache akzeptieren und unseren Teil der Schuld anerkennen ? Wann gingen die Frauen auf die Straße und riefen: "Mein Bauch gehört mir" - ja, sicher - aber das darin wachsende Leben gehört ihnen nicht - es gehört sich selbst.
In den Tageszeitungen von Aue finde ich nichts in den Tagesmedien - dann dachte ich, daß ich falsch gelesen habe und die PI ein Fake rein gesetzt hat - da habe ich nachgefragt:
google: Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt
islamnixgut – Telegram
https://t.me › nixgut
Im Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt worden und musste notoperiert werden.
Über mehr Gewalt dürfen wir uns also auch "freuen".Zitat:
NEXTEine siebenköpfige Gruppe Jugendlicher mit „schwarzen Haaren und dunklem Teint“ stieg am Bahnhof in den Bus. Dann umringten sie zwei 16 Jahre alte Jungen im hinteren Bereich und drohten ihnen mit Schlägen, falls sie ihnen nicht ihr Bargeld aushändigen
Top-Türsteher sagt daß Deutschland anders geworden ist: Messer – „Man kämpft nicht mehr mit Fäusten“
Der Top-Türsteher ist fünffacher Weltmeister im Kickboxen. Er sagt daß in Deutschland jetzt brutale Sitten herrschen die es noch vor wenigen Jahren nicht gegeben hat.
Warum poliert eigentlich den Politverbrecher in Berlin keiner die Fresse ?
Na ja, die Hand, die einem füttert, beisst man nicht.
http://www.pi-news.net/2019/12/recht...-von-muslimen/
Den Artikel sollte sich unsere Kanzlerin auch einmal durchlesen und die entsprechenden Maßnahmen treffen.
Als Kanzlerin ist sie verpflichtet unser Land zu schützen und nicht zu ruinieren.
Die Linke gegen die Bekämpfung der kriminellen Clans.
https://www.tichyseinblick.de/daili-...ung-in-berlin/
Weil die Linken schon lange Arm in Arm mit den Kriminellen einhergeht und vielleicht - könnte sein - von deren Mio auch was abkriegt, damit sie die Klappe hält.Zitat:
SHISHA-FLASHMOB
Linkspartei stellt sich gegen Clan-Bekämpfung in Berlin
ie linke Initiative „Kein Generalverdacht“ protestiert gegen die so genannte „Taktik der Nadelstiche“ der Polizei, mit der die Polizei in Berlin den Einfluss krimineller Clans begrenzen will. Zu dem Vorgehen der Polizei gehören regelmäßige Durchsuchungen von Sisha-Bars, die bestimmten Clans zugerechnet werden, aber auch die Kontrolle von Autos. Die linke Initiative sieht darin „Rassismus“ und „pauschale Kriminalisierung von Neuköllnerinnen und Neuköllnern“. Für den 12. November ruft sie zu einem „Flashmob“ an der Karl-Marx-Straße/ Ecke Saltykowstraße gegen „Schikane und Willkür im Rahmen der Shishabar-Razzien“ auf. Die Linkspartei Neukölln unterstützt auf ihrer Webseite die Veranstaltung ausdrücklich.
Ach, da fällt mir ein, als Frau Pau einen Vortrag hielt und dann von den Muslime als so nette, liebe Bürger sprach, die doch keiner Fliege was zuleide tun und die Beschneidung für gut hielt und auch das Schächten doch so angenehm für die Tiere wäre, hätte man ausflippen können. Dafür hat sie ja jetzt ihre Boddygards aus deren Reihen.Zitat:
Aus Protest gegen die Annäherung an die Clans hatte der Fraktionschef in der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung Thomas Licher schon im Sommer die Linkspartei verlassen. „Die Solidarisierung mit arabischen Großfamilien und Verteidigen dieser vor dem Vorwurf der ‚Bandenkriminalität’ halte ich für politisch falsch“, so Licher damals. Das Verhalten seiner Genossen „für Außenstehende in keiner Weise nachvollziehbar.“
:cool:Ein netter Versuch, uns den :schnatt::crazy: Islam schmackhaft zu machen..:
Zwanziger Jahre
Berlins erste Moschee zog auch Einstein an
Das muslimische Gotteshaus in Wilmersdorf öffnet sich - und empfängt prominente Gäste. Ein fiktiver Bericht vom Sonntag, dem 23. März 1929.
Johannes C. Bockenheimer
https://www.tagesspiegel.de/berlin/z.../20400226.html
Stoppt den Islam. Man kann nur hoffen, dass einer der sinnlosesten Stränge dieses Forums im neuen Jahr geschlossen wird. Stoppt den Islam! Zum Kuckuck, der ist ja immer noch nicht gestoppt. Haben die engagierten User in diesem Strang wirklich versagt? Woran krankt es? Warum ist der Islam immer noch nicht gestoppt? Woran liegt das? Vielleicht schafft es ja endlich Trump, wenn schon das Forum es einfach nicht hinkriegt. Trump lässt die Sache eskalieren, wie man hört und die blöden Perser machen einen auf wilden Mann und sind doch völlig chancenlos. Muss UNS wirklich Trump zeigen, wie man den Islam stoppt?
Nein, ganz im Ernst, wozu dient der Strang? Um uns selbst niederzumachen, unsere Zuversicht zu zerstören? Wir können den Islam nicht stoppen. Aber wir können dafür sorgen, dass er in Deutschland wieder auf ein Minimum zurückgedrängt wird. Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Soll ihn stoppen, wer sich dazu berufen fühlt. Wir in Deutschland müssen uns der vergleichsweise einfachen und machbaren Aufgabe widmen, seinen Einfluss auf unseren Alltag zu minimieren. Alles Für Deutschland.
Wer den Strang verfolgt, wenn er als nur-Leser rein schaut, bekommt viele Informationen, die er sich sonst nicht holen kann - entweder aus Zeit-oder Interessensgründen - hier kriegt er alles als Bibliothek angeboten - er kann und darf blättern.
Um die Lage auch richtig einschätzen zu können, bedarf es des Lesens der muslimischen Kritiker - Bassam Tibi und andere - Kelek und mehr - denn erst dann wird der verträumte Deutsche mal aufwachen dürfen - sonst läßt er sich ja mit den Lügen, alles am Islam ist gut - einschläfern.
Soweit man jetzt die Lage im Nahen Osten betrachtet - da driftet so manches auseinander - Erdogan will so gern sein Osmanisches Reich aufbauen - stationiert sich bald in Libanon - die Strippen werden weltweit gezogen - und das wird wohl noch mehr als ein Jahrzehnt so weiter gehen - die Ähnlichkeit mit dem 30 Jährigen Krieg in Europa damals 1618-1648 zieht sich wie eine Rote Linie durch die Geschichte - nur, daß es jetzt im Nahen Osten geschieht und es wird Auswirkungen auf die ganze Welt haben - die Grenzen stehen ja überall offen - die EU will Bosnien aufnehmen - aber einige Länder im ehemaligen Jugoslawien wird von den arabischen Emiraten religiös und politisch beeinflußt - aber ich schätze mal, daß damit die EU am Ende ist - das kann gar nicht gu6t gehen.
EU-Perspektive für Bosnien und Herzegowina - Auswärtiges ...
https://www.auswaertiges-amt.de › europa › erweiterung-nachbarschaft › eu-...
13.08.2019 - Wie für alle anderen Staaten des Westlichen Balkans besteht auch für Bosnien und Herzegowina die Perspektive eines Beitritts zur ...
google: bosnien in der eu - geht das gut ?
Sie werden die EU Gelder abschöpfen und damit auch ein islamistisches Kalifat aufbauen - anstatt die Wirtschaft aufzubauen, um ihren Landsleuten eine sichere Lebensgrundlage zu schaffen. Und dann werden sie alles ihnen Mögliche tun, um die Demokratie abzuschaffen und eine islamistische Diktatur zu errichten. Dabei helfen ihnen erst mal diejenigen, die eine rote Diktatur wollen und dann werden die internen Kämpfe beginnen, weil Jeder die Macht haben will. Deutschland wird zum Kriegsland - die Westmächte werden aber D. auch nicht aus ihren Fingern lassen wollen und dann kommt es wirklich mal zum Knall. Was danach wird, keine Ahnung.
Danke - ich habe heute früh schon die Sendungen auf DLF verfolgt -
08:10 Interview
Wie retten wir den Diskurs in der „Kosmopolis“? – Interview mit Bernhard Pörksen, Medienwissenschaftler, Universität Tübingen
https://www.deutschlandfunk.de/aktue...u.2859.de.html
https://www.deutschlandfunk.de/press...n.2287.de.html
Ich sehe bei den Kämpfen zwischen Schiiten und Sunniten sowieso nicht durch, weil mir beide egal sind, aber sie beeinflussen unser Leben, also muß ich mich da etwas auskennen - um die Übersicht zu behalten. Ich wünschte, die Politiker würden sich nicht bloß die Ratschläge der "Berater" anhören, denn da kommen ihnen Experten und fundamentalistische Muslime entgegen, die alle nur ihre Ziele im Auge haben. Und so beraten sie auch die Politiker, die lieber selbst man kritische Muslime anerkennen und deren Literatur lesen sollten.Zitat:
Nun in den Mittleren Osten. Nach dem Angriff proiranischer Aktivisten auf die US-Botschaft in Bagdad hat Präsident Trump die Entsendung von 750 zusätzlichen Kräften in die Region angekündigt. Für die BERLINER MORGENPOST ist klar: „Eine Strategie steckt nicht dahinter. Trump setzt vielmehr Amerikas Politik der Irrtümer in der explosivsten Region der Welt fort. Der neuesten Eskalation liegt ein Katz-und-Maus-Spiel zugrunde. Die von Teheran ausgerüstete schiitische Miliz Kataib Hisbollah soll eine irakische Militärbasis nahe der Stadt Kirkuk angegriffen und dabei einen US-Zivilisten getötet haben. Amerika reagierte mit Luftschlägen gegen die Miliz, bei denen 25 Kämpfer getötet wurden. Kurz darauf flammten die Unruhen vor der US-Botschaft in Bagdad auf. Die iranischen Provokationen reihen sich ein in die Attacken gegen vier westliche Öltanker im Mai und Juni sowie eine Ölanlage des amerikanischen Alliierten Saudi-Arabien im September. Es bleibt die bittere Erkenntnis: Der Westen ist schwach, weil er keine koordinierte Linie gegenüber dem Iran hat. Trump will die Mullahs in die Knie zwingen, aber nicht zum Preis eines militärischen Schlagabtauschs“, bemerkt die BERLINER MORGENPOST.
„Im Irak droht ein Showdown zwischen den Erzfeinden Washington und Teheran“, befürchtet die STUTTGARTER ZEITUNG. „Beide Seiten pokern hoch – und haben viel zu verlieren. Trump will im Wahlkampf damit punkten, er habe seine Soldaten aus dem nahöstlichen Morast nach Hause geholt. Zugleich aber gäbe er damit amerikanischen Einfluss preis und öffnete in Europas Nachbarregion neue Spielräume für die Ambitionen von Moskau und Peking. Sein iranischer Widersacher, der 80-jährige Ali Chamenei, will eine Nation hinterlassen, deren hegemoniale Vormacht unangefochten ist. Seit den Massenprotesten im Libanon und im Irak jedoch weht Teheran der Wind scharf ins Gesicht. Die arabischen Völker haben das Treiben der schiitischen Milizen satt. Entsprechend düster sind die Prognosen: Die Erosion des nahöstlichen Staatengefüges wird fortschreiten“, ist sich die STUTTGARTER ZEITUNG sicher.
Tag für Tag
Aus Religion und Gesellschaft
Unsere Seelen vertrocknen
Der Journalist und Autor Tobias Haberl vom SZ-Magazin über sein Buch ,Die große Entzauberung‘, in dem er uns Demut und Ehrfurcht empfiehlt und die Tech-Götter, Tech-Prediger mit ihrer Rund-um-die-Uhr-Digitalisierung verantwortlich macht für unsere Gereiztheit, Verzagtheit und innere Leere.
https://www.deutschlandfunk.de/entza...icle_id=466931
Zitat:
Religion als „Unterbrechung des Alltags“
„Man klammert sich nur noch an das eigene Ich“
„Technologischer Fundamentalismus – rigider als Katholizismus“
Mit allen Mitteln totgeschwiegen werden die beschriebenen Zustände erst, seitdem auch dem letzten linken Traumtänzer klar wurde, daß eine tatsächliche Integration gläubiger Muslime in eine weltoffene und aufgeklärte Gesellschaft schlichtweg unmöglich ist. Immerhin wagte der damalige STERN-Chefredakteur Hans-Ulrich Jörges es noch, Zahlen zu den weitverbreiteten innerfamiliären physischen und psychischen Gewaltexzessen unserer türkischen "Mit"-Bürger vorzulegen...:
"...türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent..."
https://www.stern.de/politik/deutsch...e-3761768.html
Danke für den Link - noch erwähnenswert: es ist auch nicht mehr weg zu schweigen, weil die Bevölkerung durch die entstandene Nähe weder weg sieht noch weghört, was in der Nachbarschaft passiert. Und dieses nach außen getragene Wohlbefinden inder Familie mit großen Hochzeiten und Belästigungen auf der Autobahn wegen Verstopfens der Straße anderer Menschen, die unterwegs sind - man meint wohl, man könne, wenn der Islam sich weiter ausbreitet, die Autofahrer abzocken, wenn man sie anhält - das hat mit Lebensfreude nichts zu tun, wie es manche Muslime beschwichtigend in die Kamera hinein sagen. So ähnlich wie: "Laß doch die Jugend, die will sich halt austoben" - aber was hier abgeht, das geht bald nicht mehr so weiter - und linke Politiker stellen sich im Bundestag ans Mikrofon und blättern den Leuten entgegen, daß die arabischen Clans doch ganz liebe Muslime sind, die keinem was zuleide tun - es ist nicht zu fassen.
Wer im Kindergarten schon lernt, ein Plüschtier mit viel Kunstblut und Allahu akbar-Geschrei zu "schächten", ist natürlich bestens darauf vorbereitet, sich in unserer an Selbsthass und Nächstenliebe besoffenen Gutmenschengesellschaft durchzusetzen. Keine Ahnung, wo das einmal alles enden soll, wenn nicht endlich das Ruder herumgerissen wird...
Sehr treffend beschrieben. Früher in meiner Schule gab es gerade mal 40 Mohammedaner und ca. 500 deutschstämmige Schülerinnen.
Und schon damals haben diese Mohammedaner den Deutschen auf der Nase herum getanzt und sie angepöbelt.
Der fehlende Zusammenhalt und die Schuldkultbesoffenheit, hat die meisten Deutschen gelähmt und zu Duckmäusern gemacht.
Da hast du eine echte Perle ausgegraben, vielen Dank! Das muss man gelesen haben, der Stern war ja geradezu prophetisch. Immerhin stammt der Artikel aus dem Jahr 2019, ist also 10 Jahre alt und aktueller als je zuvor.
Kleine Probe:
Die vergrabene Bombe
Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das gefährlichste soziale Problem in Deutschland. Nach der Wahl 2009 ist es Zeit, in Berlin ein eigenständiges Ministerium dafür zu schaffen.
Tja, damals kannten unsere Journalisten noch so etwas wie ein aufklärerisches Berufsethos, dem sie sich verpflichtet fühlten. Und das ist tatsächlich noch gar nicht so lange her...:
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/i...aIKsnkee8Vhq&s