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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Süßer
Wobei Lügen mit Statistiken wohl ein gern ausgeführte Sportart zu sein scheint. Sollte es nicht heißen "Haushalte mit legalen Waffen"? Wenn eine Kategorie Haushalte mit illegalen Waffen eingeführt würde, wie wären dann die Relationen.
Es gäbe sicherlich eine starke Korealtion zur Kriminalität. Scheint es doch unwahrscheinlich das Bandenmitglieder Waffen legal besitzen, oder?...
Ich habe die Statistik nicht erstellt, nur zitiert.
Wenn sie Dir nicht gefällt, ignoriere sie doch einfach.
Das machen viele hier andauernd.
Allerdings warte ich noch darauf, dass jemand, außer mir, überhaupt irgendwelche Zahlen vorzeigt.
Dann könnte ich über die meckern.
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mathetes
Ich bin inzwischen der Meinung, dass es Europa besser macht als die USA, wer hat denn hier z.B. immer ein Messer dabei, obwohl es im Zweifel verboten ist, aber auch nicht verhindert werden kann? Mit einem liberaleren Waffenrecht würden sich nur die Falschen (legal) bewaffnen. Ich bin aber auch nicht für weitere Verschärfungen.
...
Ich glaube eher, dass mit einem liberaleren Waffenrecht sich die Richtigen bewaffnen würden.
Es gibt einfach keinen rationalen Grund dafür, Waffen zu verbieten. Das ist genau derselbe Unfug, wie zu versuchen, Drogen zu verbieten. Es ist sowieso ein Trugschluss zu glauben, man könne mit Gesetzen und juristischen Mitteln Probleme lösen und "erziehen". Man kann höchstens Bedingungen schaffen, dass im "Garten" dieses oder jenes wächst, aber erzwingen lässt sich gar nichts.
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DonauDude
Ich glaube eher, dass mit einem liberaleren Waffenrecht sich die Richtigen bewaffnen würden.
Das denke ich nicht. Sowas ist kein Automatismus. Wenn man keine Waffe haben will, oder denkt, dass man keine braucht, dann ändert das Waffenrecht auch nichts daran.
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Empirist
Die USA haben garnicht so große Gewalt oder Tote? Das ist schlicht offensichtlich falsch.
Vergleiche Deutschland und die USA 2019: Deine eigene Quelle spricht von 16.425 Morden im Vergleich zu Deutschlands 218 im selben Jahr. Nun hat die USA knapp die vierfache Bevölkerung der Bundesrepublik. Selbst wenn man dies berücksichtig, hätten die USA noch immer eine etwa 16 fach so hohe Mordrate, wie die BRD.
Halt halt, nicht so schnell. Ich habe die (zutreffende) Behauptung aufgestellt, dass sich die Gewalt auf wenige dysfunktionale Großstädte mit kriminellen Gangs konzentriert. Würde man nur 5 dieser dysfunktionalen Großstädte (die übrigens fast alle sehr strenge Waffenbeschränkungen haben, hält sich nur kein Krimineller daran, warum wohl?) aus der Statistik entfernen, dann wären die USA auf ganz normalem europäischen Niveau.
Zitat:
1) Das ist nicht gesichert und vor allem selbst wenn es wahr wäre auch nichts positives. Denn es ist sicherlich nicht im Sinne einer Gesellschaft, dass Menschen die unter Psychosen, Drogenabhängigkeit... leiden, zum Einen Zugang zu Waffen haben und noch viel weniger mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit von anderen Bürgern erschossen werden. Das sind Menschen die Hilfe brauchen, mal von der psychischen Belastung für denjenigen der im Zweifel zur Waffe greifen würde, ganz abgesehen.
Es sollte nicht um die Frage gehen, welches Werkzeug eine gestörte gewalttätige Person verwendet, sondern wie man die gestörte Person therapiert. Sowas gärt ja meistens Monate oder Jahre vor sich hin, bevor etwas passiert. Die geistige Gesundheit muss im Fokus stehen.
Übrigens ist es eine gesicherte Erkenntnis, dass Waffen in privater Hand schwere Verbrechen verhindern. Dazu muss die Waffe noch nicht einmal abgefeuert werden, die bloße Existenz reicht bereits für einen Effekt aus: https://fee.org/articles/guns-preven...research-show/
Zitat:
2) Das ist sogar ein sehr wichtiges Argument, denn niemand läuft permanent zur Auseinandersetzung bereit, durch die Öffentlichkeit. Man wird abgelenkt durch Familie, Shopping, Straßenkünstler... oder befindet sich in Stresssituationen, hat vielleicht gerade etwas getrunken oder ist schlicht mit Gedanken an anderem Orte. Letztlich hat man immer einen Nachteil gegenüber denjenigen, die eine Tat aktiv planen. Das ist eine Erkenntnis, die Spezialeinheiten seit Jahrzehnten zur Zugriffsplanung nutzen. Deswegen ist eine möglichst waffenfreie Öffentlichkeit auch besser.
Natürlich ist eine waffenfreie Öffentlichkeit mit hohem gegenseitigen Vertrauen besser. Dann muss aber wie gesagt geistige Gesundheit im Vordergrund stehen. Waffen als solche sind nur Werkzeuge, mehr nicht.
Zitat:
3) Basiert deine gesamte Argumentation auf Actionfilmen? Dem ist natürlich nicht so, selbst ausgebildete Spezialisten haben nie eine perfekte situational awareness, vom 08/15 Bürger mal ganz zu schweigen.
4) Training kann auch nicht alles beheben, selbst in Armeen gibt es ständig Unfälle mit Schusswaffen. Der Unterschied zu deinen Beispielen ist doch, dass diese Werkzeuge allesamt einen Nutzen außerhalb der Gewaltausübung haben. Waffen dienen hingegen (mit Ausnahme von Jagd und Sport) ausschließlich der Gewaltausübung.
Waffen sind Verteidigungswerkzeuge. Es ist immer besser, wenn man Konflikte friedlich lösen kann, aber es gibt eben irrationale Tiere, und da ist es besser sowas zu haben, um sich und die die einem wertvoll sind zu schützen. Am besten wäre natürlich so eine Art Energieschutzschild, dann kann ein Angreifer sich daran abreagieren wie er lustig ist, ohne dass ein Schaden entsteht.
Zitat:
5) + 6) Natürlich ein Argument gegen Schusswaffen, da man eine Veränderung im psychischen Zustand eines Menschen nicht notwendigerweise voraussagen kann.
Doch, kann man bis auf wenige Ausnahmen. Sowas gärt Monate und Jahre.
Das gibt es auch in China, wo private Schusswaffen verboten sind. Dein Punkt ist jetzt was?
Zitat:
8) Nun, die USA als Waffenstaat haben absurd mehr Amokläufe und school shootings als alle deine Beispielländer. 2019 gab es in den USA 10 major mass shooting events, alleine in Texas gab es in den letzten 50 Jahren 149 K-12 mass shootings.
Messer- und Autoangriffe sind in den USA dabei genauso möglich und geschehen. Sie haben letztlich alle Nachteile und keine Vorteile.
Man muss die Ursachen von Amokläufen angehen. Ursachen sind hauptsächlich in der geistigen Gesundheit zu suchen (aber auch in der Beschränkung privaten Waffenbesitzes).
An dieser Grafik sieht man den kontraproduktiven Effekt von Waffenbeschränkungen:
https://www.politikforen.net/attachm...id=70951&stc=1
Einige Amok-Läufe sind sicherlich sogar Fake, um die Entwaffnung der Bürger propagandistisch zu unterstützen.
https://www.politikforen.net/attachm...id=70953&stc=1
Zitat:
Du hast nicht ein Argument aufgezeigt, das diese Behauptung unterstreichen könnte, im Gegenteil deine eigenen Zahlen zeigen, dass deine Position falsch ist.
Man schaue sich das mal im Ländervergleich an. Also ich kann da keinen Zusammenhang zwischen Gewalt und Verbreitung von Waffen sehen:
https://www.politikforen.net/attachm...id=70952&stc=1
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twoxego
Ich habe die Statistik nicht erstellt, nur zitiert.
Wenn sie Dir nicht gefällt, ignoriere sie doch einfach.
Das machen viele hier andauernd.
Allerdings warte ich noch darauf, dass jemand, außer mir, überhaupt irgendwelche Zahlen vorzeigt.
Dann könnte ich über die meckern.
Naturbedingt kann man keine Statistiken von illegalen Waffen vorlegen. Es ging mir darum, Deine vorgelegten Zahlen als irreführend zu entlarven...
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Süßer
Naturbedingt kann man keine Statistiken von illegalen Waffen vorlegen. Es ging mir darum, Deine vorgelegten Zahlen als irreführend zu entlarven...
Was für ein seltsames Denken.
Es sind nicht meine Zahlen und entlarvt (kicher) hättest Du sie mit andern.
Hast Du aber nicht.
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Haspelbein
Das denke ich nicht. Sowas ist kein Automatismus. Wenn man keine Waffe haben will, oder denkt, dass man keine braucht, dann ändert das Waffenrecht auch nichts daran.
Das kommt ganz auf die persönliche Risikoeinschätzung an. Vielleicht würden auch einige dann einfach so spielerisch auf einem Schießstand auf Zielscheiben vor Sandbergen schießen, so wie man heute zum Bowling geht oder Dart spielt.
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DonauDude
Das kommt ganz auf die persönliche Risikoeinschätzung an. Vielleicht würden auch einige dann einfach so spielerisch auf einem Schießstand auf Zielscheiben vor Sandbergen schießen, so wie man heute zum Bowling geht oder Dart spielt.
Die meisten Menschen machen das meiner Erfahrung nach nicht spielerisch, denn dafür sind die Waffen und Munition zu teuer. Es ist schon ein Sportschiessen, Training für die Jagd, oder zum Selbstschutz.
Oder drücken wir es mal so aus: Die Bilder aus Portland des letzten Jahres haben wahrscheinlich mehr Schusswaffen in den USA verkauft als eine jegliche Gesetzesänderung des letzten Jahrzehnts, gerade bei Gruppen, die normalerweise keine Waffen kaufen.
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Wenn ich keine Waffe haben darf, wie schütze ich mich dann vor der englischen Königin, wenn sie an meine Briefmarken will?
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Empirist
Das halte ich nicht für eine funktionale Herangehensweise.
In den USA führt es beispielsweise dazu, dass Polizei und Sicherheitskräfte allgemein, wesentlich brutaler und offensiver mit ihren Waffen an den Normalbürger herangehen, weil sie ständig damit rechnen müssen, dass eine Waffe gezogen wird. Mal davon abgesehen, dass die USA deutlich mehr Tote durch Gewalteinwirkung inklusive Schusswaffengebrauch haben, als wir.
Dabei geht es nicht alleine darum, dass es mit der Proliferation von Waffen auch einfacher und billiger für Kriminelle wird, diese zu erwerben, sondern natürlich auch andere Risiken steigen:
1) Es wird wahrscheinlicher, dass Personen, die unter dem Einfluss von Drogen stehen, eine akute psychotische Episode erleben oder schlicht an einer Lebenskrise (Scheidung, Tod eines Kindes, Jobverlust...) leiden, eine solche Mitführen und dann gebrauchen könnten. Daraus wird eine Gebrauchshemmschwelle durch Dritte, besonders die Polizei, sinken.
...
Deine aufgezählten Punkte sind durchaus folgerichtig. Aber mit einem etwas höheren Risiko kann man durchaus leben.
Zudem ist der Missbrauch von Waffen nicht primär eine Frage der Zugänglichkeit, sondern vielmehr eine Frage der Kultur und der Ethnie. So sieht man an den Vereinigten Staaten von Amerika, dass es unter den Bundesstaaten mit hohem Schusswaffenbesitz pro Kopf solche gibt, die hohe und niedrige Kriminalitätsraten haben (insb. homicide = Tötung). Der Zusammenhang zwischen legalem Schusswaffenbesitz und Tötungen ist also nicht primär. In den USA ist der Zusammenhang zwischen Ethnie und Tötungen in den jeweiligen Bundesstaaten jedoch ziemlich klar. Je mehr Weiße, desto geringer die "homicide rate"/Tötungen.
Außerdem gibt es noch andere Länder, die über vergleichsweise lockere Waffengesetze verfügen und recht friedlich sind. So z.B. die Schweiz oder Norwegen, wo die Tötungsrate niedriger ist als in Deutschland. Finnland liegt bei der Tötungsrate etwas unter dem GB, obwohl GB mit die strengsten Waffengesetze in Europa hat und Finnland dagegen mit die lockersten.
Deine Schlussfolgerungen zeigen, dass der Zusammenhang zwischen "multikultureller, dummer und degenerierter Bevölkerung" und "Tötungsrate" innerhalb eines Staates am höchsten ist. Aber dass hast du mit etwas anderen Worten schon angesprochen. Lösung dafür soll dann die strenge Überwachung und Einschränkung der Rechtschaffenen sein.
Mein Vorschlag wäre: leichter Zugang zu Waffen für rechtschaffene Deutsche (was Menschen mit Migrationshintergrund in erster Linie ausschließt) + sogenanntes Stand-your-ground-law. Keine Waffen für alle anderen Staatsbürger und solchen mit Vorstrafen und bekanntem Drogenkonsum. Aber das ist wohl reine Utopie für die nächsten 20 bis 30 Jahre.
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Nantwin
Deine aufgezählten Punkte sind durchaus folgerichtig. Aber mit einem etwas höheren Risiko kann man durchaus leben.
Zudem ist der Missbrauch von Waffen nicht primär eine Frage der Zugänglichkeit, sondern vielmehr eine Frage der Kultur und der Ethnie. So sieht man an den Vereinigten Staaten von Amerika, dass es unter den Bundesstaaten mit hohem Schusswaffenbesitz pro Kopf solche gibt, die hohe und niedrige Kriminalitätsraten haben (insb. homicide = Tötung). Der Zusammenhang zwischen legalem Schusswaffenbesitz und Tötungen ist also nicht primär. In den USA ist der Zusammenhang zwischen Ethnie und Tötungen in den jeweiligen Bundesstaaten jedoch ziemlich klar. Je mehr Weiße, desto geringer die "homicide rate"/Tötungen.
Außerdem gibt es noch andere Länder, die über vergleichsweise lockere Waffengesetze verfügen und recht friedlich sind. So z.B. die Schweiz oder Norwegen, wo die Tötungsrate niedriger ist als in Deutschland. Finnland liegt bei der Tötungsrate etwas unter dem GB, obwohl GB mit die strengsten Waffengesetze in Europa hat und Finnland dagegen mit die lockersten.
Deine Schlussfolgerungen zeigen, dass der Zusammenhang zwischen "multikultureller, dummer und degenerierter Bevölkerung" und "Tötungsrate" innerhalb eines Staates am höchsten ist. Aber dass hast du mit etwas anderen Worten schon angesprochen. Lösung dafür soll dann die strenge Überwachung und Einschränkung der Rechtschaffenen sein.
Mein Vorschlag wäre: leichter Zugang zu Waffen für rechtschaffene Deutsche (was Menschen mit Migrationshintergrund in erster Linie ausschließt) + sogenanntes Stand-your-ground-law. Keine Waffen für alle anderen Staatsbürger und solchen mit Vorstrafen und bekanntem Drogenkonsum. Aber das ist wohl reine Utopie für die nächsten 20 bis 30 Jahre.
In der grünen Femokratie, die hier ja unter Murksel jetzt schon herrscht und die wenn wir Pech haben, ab September, noch einmal mehr überbordet, sicher.
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Nantwin
Deine aufgezählten Punkte sind durchaus folgerichtig. Aber mit einem etwas höheren Risiko kann man durchaus leben.
Zudem ist der Missbrauch von Waffen nicht primär eine Frage der Zugänglichkeit, sondern vielmehr eine Frage der Kultur und der Ethnie. So sieht man an den Vereinigten Staaten von Amerika, dass es unter den Bundesstaaten mit hohem Schusswaffenbesitz pro Kopf solche gibt, die hohe und niedrige Kriminalitätsraten haben (insb. homicide = Tötung). Der Zusammenhang zwischen legalem Schusswaffenbesitz und Tötungen ist also nicht primär. In den USA ist der Zusammenhang zwischen Ethnie und Tötungen in den jeweiligen Bundesstaaten jedoch ziemlich klar. Je mehr Weiße, desto geringer die "homicide rate"/Tötungen.
Außerdem gibt es noch andere Länder, die über vergleichsweise lockere Waffengesetze verfügen und recht friedlich sind. So z.B. die Schweiz oder Norwegen, wo die Tötungsrate niedriger ist als in Deutschland. Finnland liegt bei der Tötungsrate etwas unter dem GB, obwohl GB mit die strengsten Waffengesetze in Europa hat und Finnland dagegen mit die lockersten.
Deine Schlussfolgerungen zeigen, dass der Zusammenhang zwischen "multikultureller, dummer und degenerierter Bevölkerung" und "Tötungsrate" innerhalb eines Staates am höchsten ist. Aber dass hast du mit etwas anderen Worten schon angesprochen. Lösung dafür soll dann die strenge Überwachung und Einschränkung der Rechtschaffenen sein.
Mein Vorschlag wäre: leichter Zugang zu Waffen für rechtschaffene Deutsche (was Menschen mit Migrationshintergrund in erster Linie ausschließt) + sogenanntes Stand-your-ground-law. Keine Waffen für alle anderen Staatsbürger und solchen mit Vorstrafen und bekanntem Drogenkonsum. Aber das ist wohl reine Utopie für die nächsten 20 bis 30 Jahre.
Naja, unbescholtene Deutsche ist sone Sache. Ein ehemaliger Bekannter war auch so einer. Offiziell mit WBK und tadellosem Führungszeugnis. Der hatte allerdings die Angewohnheit bereits morgens schon dem Wilthener zuzusprechen. Mit der Folge, am frühen Abend mit seiner Makarov rumzuhantieren.
Krönung war sowas mal bei ner Party bei ihm. Und eines Tages räumte er mal im Glimmer seine Schreibtischschubladen leer. Der Krempel flog in die brennende Pennertonne in seinem Garten. Dummerweise lagen in einem der Schubfächer noch einige scharfe Mumpeln.
Sowas willste nicht als Nachbarn haben.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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pixelschubser
Naja, unbescholtene Deutsche ist sone Sache. Ein ehemaliger Bekannter war auch so einer. Offiziell mit WBK und tadellosem Führungszeugnis. Der hatte allerdings die Angewohnheit bereits morgens schon dem Wilthener zuzusprechen. Mit der Folge, am frühen Abend mit seiner Makarov rumzuhantieren.
Krönung war sowas mal bei ner Party bei ihm. Und eines Tages räumte er mal im Glimmer seine Schreibtischschubladen leer. Der Krempel flog in die brennende Pennertonne in seinem Garten. Dummerweise lagen in einem der Schubfächer noch einige scharfe Mumpeln.
Sowas willste nicht als Nachbarn haben.
Für solche Fälle gibt es in Ö. das Waffenverbot.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Süßer
Für solche Fälle gibt es in Ö. das Waffenverbot.
Und das ist gut so. War ja nicht seine einzige Waffe. Der fuhr im Suff auch gerne mal mitm Auto. Als Choleriker ne ganz üble Kombination!
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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-jmw-
Wenn ich keine Waffe haben darf, wie schütze ich mich dann vor der englischen Königin, wenn sie an meine Briefmarken will?
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Ottonormalverbraucher sollte keine Massenvernichtungswaffen besitzen dürfen, da sie 1. zur Verteidigung wenig taugen und 2. ein angerichteter Schaden vom Einzelnen (oder seiner Versicherung) kaum bezahlbar ist.
(Das meine ich durchaus ernst! Bei "Waffenrecht" wird irgendwie immer nur über Knarren diskutiert. Warum, weiss ich nicht. Ist es evident, dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
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Zitat:
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DonauDude
Ich glaube eher, dass mit einem liberaleren Waffenrecht sich die Richtigen bewaffnen würden.
Es gibt einfach keinen rationalen Grund dafür, Waffen zu verbieten. Das ist genau derselbe Unfug, wie zu versuchen, Drogen zu verbieten. Es ist sowieso ein Trugschluss zu glauben, man könne mit Gesetzen und juristischen Mitteln Probleme lösen und "erziehen". Man kann höchstens Bedingungen schaffen, dass im "Garten" dieses oder jenes wächst, aber erzwingen lässt sich gar nichts.
Ich finde es schon rational, dass man Sturmgewehre nicht wie Windeln in Supermärkten kaufen kann. Das mag jetzt ein extremes Beispiel sein, aber wo ziehst du die Grenze?
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
-jmw-
dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
Du darfst schon Panzer haben. Nur musst Du alle Waffen abbauen oder unbrauchbar machen.
2008 gab es eine Gesetzesänderung auf Veranlassung der EU-Kommission.
Da hiess es:
Ab September regelt eine erneuerte Verordnung die Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen und den Umgang mit diesen. Die Verordnung gilt für alle Kriegswaffen, die auf der Kriegswaffenliste stehen. Inhalt der Verordnung sind neben Vorschriften zur Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen Verbote, Erlaubnisse, Umgangsregeln und Meldepflichten. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Kindern und Jugendlichen ist danach z. B. auch der Umgang mit unbrauchbar gemachten Kriegswaffen verboten. Das Führen bestimmter Kriegswaffen wie Maschinengewehre oder Handgranaten darf für Dritte nicht erkennbar sein. Von diesen und weiteren Verboten ermöglicht die Verordnung Ausnahmen im Einzelfall mittels Erlaubnis. Von Erwachsenen verlangt die Verordnung jedoch eine gewisse Zuverlässigkeit. Erben unbrauchbar gemachter Kriegswaffen müssen den Besitz der zuständigen Behörde anzeigen.
Nicht verboten ist beispielsweise ein Brückenlegepanzer.
Ein Bauer in MeckPom hart einen, damit seine Schafe über einen Bach kommen.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Wenn Deutschland tatsächlich eine "Femokratie" wäre, dann wäre Waffenbesitz mindestens für Frauen erlaubt.
Es gibt Studien, nach denen allein die Verbreitung der Information in einem bestimmten Gebiet "Frauen dürften jetzt bewaffnet sein" dafür gesorgt hat, daß Vergewaltigungen einfach nicht mehr stattfanden......
So einfach isses!
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Zitat:
Zitat von
Virtuel
Es gibt Studien, nach denen allein die Verbreitung der Information in einem bestimmten Gebiet "Frauen dürften jetzt bewaffnet sein" dafür gesorgt hat, daß Vergewaltigungen einfach nicht mehr stattfanden......
So einfach isses!
gekürzt Twox.
Wo war das?
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
DonauDude
[...]
Also ich bin der Meinung, dass privater Waffenbesitz weder beschränkt werden sollte noch sinnvoll beschränkt werden kann, denn wenn es verboten ist, dann haben nur die falschen Leute Waffen (also entweder nur Regierungsbeamte oder Kriminelle, aber keine Normalbürger).
Sehe ich ganz genau so.
Die "Bad Guys" haben so oder so Waffen.
Der normale Bürger ist denen hilflos ausgeliefert.
Die Bad Boys wissen, dass die meisten BRDlinge unbewaffnet oder nur mit Schreckschuss "bewaffnet" sind.
Ich denke, sollte es dem normalen Bürger ermöglicht sein, eine Waffe zu erwerben und mitzuführen, so würden Gewaltverbrechen zurückgehen.
Denn dann ist jeder Bürger ein potenzieller Waffenträger und die Bad Boys müssen mit Gegenwehr rechnen.
Natürlich wird dann auch die Statistik was "Schießereien" betrifft nach oben ansteigen.
Denn momentan hat der BRD-Bürger keine effektive und sichere Möglichkeit sich zu verteidigen.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
mathetes
Ich finde es schon rational, dass man Sturmgewehre nicht wie Windeln in Supermärkten kaufen kann. Das mag jetzt ein extremes Beispiel sein, aber wo ziehst du die Grenze?
Doch, ich finde die sollten in Baumärkten zu finden sein, gleich neben den Kettensägen, Schweißgeräten, Schleif- und Bohrmaschinen. Die Grenze würde ich bei einer taktischen Nuklearwaffe, einer Biowaffe oder einer chemischen Waffe ziehen - aber hat nicht diese japanische Aum-Sekte diesen U-Bahn-Giftgasanschlag auch mit einer selbstgebastelten Chemiewaffe verübt? Da sind wir schon wieder bei geistiger/mentaler Gesundheit angelangt.
Jeder Mensch kann heutzutage mit Hilfe legaler Grundmaterialien und einem 3D-Drucker ein Sturmgewehr zu Kosten von wenigen Hundert Euro selbst bauen. Wer unbedingt sowas haben will, bekommt es auch. Führt kein Weg drum herum.
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Zitat:
Zitat von
twoxego
Du darfst schon Panzer haben. Nur musst Du alle Waffen abbauen oder unbrauchbar machen.
2008 gab es eine Gesetzesänderung auf Veranlassung der EU-Kommission.
Da hiess es:
Ab September regelt eine erneuerte Verordnung die Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen und den Umgang mit diesen. Die Verordnung gilt für alle Kriegswaffen, die auf der Kriegswaffenliste stehen. Inhalt der Verordnung sind neben Vorschriften zur Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen Verbote, Erlaubnisse, Umgangsregeln und Meldepflichten. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Kindern und Jugendlichen ist danach z. B. auch der Umgang mit unbrauchbar gemachten Kriegswaffen verboten. Das Führen bestimmter Kriegswaffen wie Maschinengewehre oder Handgranaten darf für Dritte nicht erkennbar sein. Von diesen und weiteren Verboten ermöglicht die Verordnung Ausnahmen im Einzelfall mittels Erlaubnis. Von Erwachsenen verlangt die Verordnung jedoch eine gewisse Zuverlässigkeit. Erben unbrauchbar gemachter Kriegswaffen müssen den Besitz der zuständigen Behörde anzeigen.
Nicht verboten ist beispielsweise ein Brückenlegepanzer.
Ein Bauer in MeckPom hart einen, damit seine Schafe über einen Bach kommen.
Bundesbehördensicherheitsmitarbeiter brauchen sich nicht mehr an diese Regeln halten.
https://www.anti-spiegel.ru/2021/was...rden-auf-sich/
Zitat:
Die Bundesregierung hat Ende 2020 die Verordnung über die Freistellung von Behörden, Dienststellen und Gerichten des Bundes von waffenrechtlichen Vorschriften (Waffengesetz-Bund-Freistellungsverordnung –
WaffGBundFreistV) erlassen.
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Zitat:
Zitat von
-jmw-
Ottonormalverbraucher sollte keine Massenvernichtungswaffen besitzen dürfen, da sie 1. zur Verteidigung wenig taugen und 2. ein angerichteter Schaden vom Einzelnen (oder seiner Versicherung) kaum bezahlbar ist.
Ja, das klingt sehr sinnvoll.
Zitat:
(Das meine ich durchaus ernst! Bei "Waffenrecht" wird irgendwie immer nur über Knarren diskutiert. Warum, weiss ich nicht. Ist es evident, dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
Ja, vor 200 Jahren waren Handelsschiffe ja auch ganz normal mit Kanonen ausgestattet.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
DonauDude
Jeder Mensch kann heutzutage mit Hilfe legaler Grundmaterialien und einem 3D-Drucker ein Sturmgewehr zu Kosten von wenigen Hundert Euro selbst bauen. Wer unbedingt sowas haben will, bekommt es auch. Führt kein Weg drum herum.
So einen gedruckten Verschluß würde ich gerne mal sehen.
Ich finde das tschechische Waffenrecht hervorragend, das das Grundrecht auf Waffenbesitz und -führen für jeden unbescholtenen und sachkundigen Volljährigen vorsieht. Auf Deutschland bezogen, dürfte jeder WBK Grün-Inhaber verdeckt führen.
Es sind keine statistischen Auffälligkeiten aus der Tschechischen Republik bekannt.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
wtf
So einen gedruckten Verschluß würde ich gerne mal sehen.
Der Lauf und der Verschluss sind aus Metall, können aber mit dieser Anleitung aus unregulierten Teilen, die nichts mit Waffen zu tun haben, zuhause hergestellt werden: https://ctrlpew.com/fgc9mk2/
Hier auch ein Video dazu (von jemandem aus den USA, der hat die Metallteile bequemerweise aber von einem Waffenzubehörhändler gekauft, nicht so wie in der Anleitung):
https://www.youtube.com/watch?v=ZyCoVPts2D8
Zitat:
Ich finde das tschechische Waffenrecht hervorragend, das das Grundrecht auf Waffenbesitz und -führen für jeden unbescholtenen und sachkundigen Volljährigen vorsieht. Auf Deutschland bezogen, dürfte jeder WBK Grün-Inhaber verdeckt führen.
Es sind keine statistischen Auffälligkeiten aus der Tschechischen Republik bekannt.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Dieser Baubericht ist auch ulkig, besonders das arabische Loblied auf Assad am Schluss:
https://www.youtube.com/watch?v=xXr604s3HgI
Viel Spass auf der FBI Watchlist. :fizeig:
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Zitat von
DonauDude
Es ist auch möglich Anträge auf Ausnahmen zu stellen.
Allerdings fällt mir gerade nicht ein, wie die begründet werden könnten.
Das heißt aber keineswegs, dass es Gründe dafür nicht tatsächlich geben kann.
Gerade fällt mir etwas ein.
Vor ein paar Jahren, hatte ich gelegentlich bei Flugplatzfesten zu tun.
Dort gab es häufig Vorführungen, in denen Gefechte zwischen Jagdflugzeugen nachgestellt wurden.
Die Piloten schossen zwar mit Platzpatronen aber wohl doch mit Waffen, die in der Liste der verbotenen Waffen zu finden sind.
Ich nehme nun an, dass sie über solche Ausnahmegenehmigungen verfügten.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
wtf
So einen gedruckten Verschluß würde ich gerne mal sehen.
Ich finde das tschechische Waffenrecht hervorragend, das das Grundrecht auf Waffenbesitz und -führen für jeden unbescholtenen und sachkundigen Volljährigen vorsieht. Auf Deutschland bezogen, dürfte jeder WBK Grün-Inhaber verdeckt führen.
Es sind keine statistischen Auffälligkeiten aus der Tschechischen Republik bekannt.
Vor allem muss die Prüfung auf Tschechisch abgelegt werden, da dürften dann die meisten Ausländer außen vor bleiben, selbst wenn es ihnen theoretisch erlaubt wäre. Aber auch Länder wie Serbien, Bosnien oder Albanien sind was Amokläufe angeht nicht auffällig, auch deren Mordrate ist weit niedriger als in den USA. Für den amerikanischen Kontinent haben allerdings auch die USA keine hohe Mordrate, da ist Brasilien viel schlimmer.
Zitat:
Zitat von
DonauDude
Doch, ich finde die sollten in Baumärkten zu finden sein, gleich neben den Kettensägen, Schweißgeräten, Schleif- und Bohrmaschinen. Die Grenze würde ich bei einer taktischen Nuklearwaffe, einer Biowaffe oder einer chemischen Waffe ziehen - aber hat nicht diese japanische Aum-Sekte diesen U-Bahn-Giftgasanschlag auch mit einer selbstgebastelten Chemiewaffe verübt? Da sind wir schon wieder bei geistiger/mentaler Gesundheit angelangt.
Jeder Mensch kann heutzutage mit Hilfe legaler Grundmaterialien und einem 3D-Drucker ein Sturmgewehr zu Kosten von wenigen Hundert Euro selbst bauen. Wer unbedingt sowas haben will, bekommt es auch. Führt kein Weg drum herum.
Dann fehlt dir immer noch die Munition. Ich wüsste auch nicht, wann in der jüngeren Geschichte bewaffnete Zivilisten eine unliebsame Regierung abgesetzt hätten, wenn dann hat sich das Ausland eingemischt (Afghanistan in den 80ern), oder auch die Sicherheitskräfte haben sich gegen den Staat gestellt (Jugoslawien, Ukraine).
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
-jmw-
Ottonormalverbraucher sollte keine Massenvernichtungswaffen besitzen dürfen, da sie 1. zur Verteidigung wenig taugen und 2. ein angerichteter Schaden vom Einzelnen (oder seiner Versicherung) kaum bezahlbar ist.
(Das meine ich durchaus ernst! Bei "Waffenrecht" wird irgendwie immer nur über Knarren diskutiert. Warum, weiss ich nicht. Ist es evident, dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
Stichwort ist hier Kriegswaffen.
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wtf
So einen gedruckten Verschluß würde ich gerne mal sehen.
Ich finde das tschechische Waffenrecht hervorragend, das das Grundrecht auf Waffenbesitz und -führen für jeden unbescholtenen und sachkundigen Volljährigen vorsieht. Auf Deutschland bezogen, dürfte jeder WBK Grün-Inhaber verdeckt führen.
Es sind keine statistischen Auffälligkeiten aus der Tschechischen Republik bekannt.
Wie gesagt Besitz vs Führen..
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Zitat von
DonauDude
Der Lauf und der Verschluss sind aus Metall, können aber mit dieser Anleitung aus unregulierten Teilen, die nichts mit Waffen zu tun haben, zuhause hergestellt werden:
https://ctrlpew.com/fgc9mk2/
Hier auch ein Video dazu (von jemandem aus den USA, der hat die Metallteile bequemerweise aber von einem Waffenzubehörhändler gekauft, nicht so wie in der Anleitung):
video=youtube;ZyCoVPts2D8
https://lutzmoeller.net/Daempfer/ind...an_w%C3%A4hlen
Zitat:
ich wollte Sie ja bezüglich der neuen Anlage auf dem Laufenden halten: Es ist geschafft – unsere neue Anlage steht und ist vom Hersteller abgenommen ☺ ! Nun können wir intern mit der Qualifizierung loslegen und beginnen die ersten Testteile zu drucken.
Ich wünsche Ihnen ein schönes verlängertes Wochenende. Bleiben Sie gesund.
Mit freundlichen Grüßen i.A. LH, Additive Fertigung, Mittwoch, 20. Mai 2020 18:31
Es ist möglich Waffenteile in Titan zu drucken, nätürlich nicht mit dem home-3d-drucker.
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Süßer
Wie gesagt Besitz vs Führen..
Ist mir schon klar. Besitzer bist Du immer, wenn Du eine Knarre in der Hand hast, Eigentümer häufig. Führen darfst Du praktisch nie in Plemplemland.
P.S.: Freak Lutz Möller hatte wenig von seiner schönen Anlage. Er starb nämlich zwei Wochen nach dem Wunsch nach Gesundheit des Lesers.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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wtf
Ist mir schon klar. Besitzer bist Du immer, wenn Du eine Knarre in der Hand hast, Eigentümer häufig. Führen darfst Du praktisch nie in Plemplemland.
P.S.: Freak Lutz Möller hatte wenig von seiner schönen Anlage. Er starb nämlich zwei Wochen nach dem Wunsch nach Gesundheit des Lesers.
Es ging mir nur um die Technologie. Drucken mit Titanpulver für die Waffenherstellung wurde schon realisiert.
Und Freak war er nicht, nur ein hartnäckiger Ingenieur.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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mathetes
...
Dann fehlt dir immer noch die Munition.
Munition kann ebenfalls selbst hergestellt werden:
https://ctrlpew.com/butwhataboutammo...ts-by-cathode/
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Ich wüsste auch nicht, wann in der jüngeren Geschichte bewaffnete Zivilisten eine unliebsame Regierung abgesetzt hätten, wenn dann hat sich das Ausland eingemischt (Afghanistan in den 80ern), oder auch die Sicherheitskräfte haben sich gegen den Staat gestellt (Jugoslawien, Ukraine).
Es geht auch um das Bedrohungspotential gegenüber der Staatsgewalt. Das sollte möglichst hoch sein und aufrechterhalten werden, damit die Regierung nicht auf dumme Ideen kommt und versucht das durchzusetzen. Im Idealfall muss kein einziger Schuss abgefeuert werden.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Süßer
Für solche Schalldämpfer gibt es auch mehrere Bauanleitungen für zuhause: https://ctrlpew.com/?s=suppressor
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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DonauDude
Aber es gibt keine Konsumer-3D-Drucker die Titan verarbeiten können, oder?
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Süßer
Aber es gibt keine Konsumer-3D-Drucker die Titan verarbeiten können, oder?
Selbst wenn, würde ich vor solchen Experimenten warnen. 3D-gedruckte Bauteile, selbst wenn sie aus hochfesten Grundwerkstoffen lasergesintert sind, sind immer porös und von daher für Zugbelastungen weniger geeignet. Das gilt vor allem für dynamische Belastungen. Selbst wenn das Ding den ersten, zweiten, dritten,... Schuss übersteht, kann es plötzlich ohne Vorwarnung auseinanderfliegen.
Wahrscheinlich kommt man mit einer Drehmaschine und einer Universalfräsmaschine sowieso viel weiter. Dazu gehört aber eine Menge Know How, Werkzeuge, Meßmittel.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Maitre
Selbst wenn, würde ich vor solchen Experimenten warnen. 3D-gedruckte Bauteile, selbst wenn sie aus hochfesten Grundwerkstoffen lasergesintert sind, sind immer porös und von daher für Zugbelastungen weniger geeignet. Das gilt vor allem für dynamische Belastungen. Selbst wenn das Ding den ersten, zweiten, dritten,... Schuss übersteht, kann es plötzlich ohne Vorwarnung auseinanderfliegen.
Wahrscheinlich kommt man mit einer Drehmaschine und einer Universalfräsmaschine sowieso viel weiter. Dazu gehört aber eine Menge Know How, Werkzeuge, Meßmittel.
Genau so ist es. Selbst Titan verformt sich deutlich leichter als Stahl. Zudem sind Techniken zur Herstellung mit herkömmlichen Fräsen bekannt, und müssen nicht erst erfunden werden. Es ist nicht so leicht etwas erzustellen, das dem Gasdruck einer Patrone langfristig widersteht und präzise hergestellt wurde.