In der Tat, die kranke Ideologie (Isalm) soll ich nach Meinung seiner Anhänger weltweit etablieren, ob mit oder ohne USA.
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‘No-Go’ Bezirke für Nicht-Muslime werden in Europa zur “Besatzung ohne Panzer oder Soldaten”
Soeren Kern liefert Beispiele für die Islamisierung europäischer Länder.
http://criticomblog.files.wordpress....ones.jpg?w=450 Islamische Extremisten verstärken in europäischen Städten die Schaffung von “No-Go” Gegenden, die für Nicht-Muslime tabu sind.
Viele der “No-Go”-Viertel sind Kleinstaaten nach islamischem Scharia-Recht. Die Behörden in den jeweiligen Gastländern haben in diesen Vierteln effektiv die Kontrolle verloren und können in vielen Fällen nicht einmal mit grundlegenden staatlichen Hilfskräften wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst dienen.
Die “No-Go”-Bezirke sind das Nebenprodukt jahrzehntelanger Multi-Kulti-Politik, die muslimischen Einwanderern erlaubte, Parallelgesellschaften zu schaffen, in denen sie getrennt und abgesondert leben, anstatt sich in ihre europäischen Gastländer zu integrieren.
In Großbritannien zum Beispiel, hat eine muslimische Gruppe namens “Muslime gegen die Kreuzzüge” (“Muslims Against the Crusades”) eine Kampagne ins Leben gerufen, um zwölf britische Städte — einschließlich der, die sie “Londonistan” nennen — zu unabhängigen islamischen Staaten zu machen. Die sogenannten “Islamischen Emirate” (“Islamic Emirates”) wären autonome, durch die islamische Scharia regierte Enklaven, die völlig außerhalb der britischen Rechtsprechung liegen.
Zu den Gebieten, die unter Scharia-Herrschaft stehen sollen, gehören laut “Projekt Islamische Emirate” (“Islamic Emirates Project”) die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester und Sheffield, sowie Waltham Forest im Nordosten von London und Tower Hamlets im Osten.
Im Londoner Stadtbezirk Tower Hamlets — auch bekannt als “Islamische Republik Tower Hamlets” — veröffentlichen beispielsweise extremistische muslimische Prediger, die sich die “Tower Hamlets Taliban” nennen, regelmäßig Morddrohungen gegen Frauen, die sich weigern, islamische Schleier zu tragen. In den Straßen der Nachbarschaft verkünden Plakate: “Sie betreten eine Scharia-kontrollierte Zone. Islamische Gesetze in Kraft.” Und von Muslimen als beleidigend empfundene Plakat-Werbung auf den Straßen wird regelmäßig beschädigt oder mit Sprühfarbe geschwärzt.
Im Stadtbezirk Bury Park in Luton wird Muslimen die “ethnische Säuberung” von muslimischen Vierteln vorgeworfen, indem sie Nicht-Muslime belästigen, damit sie wegziehen. Im Stadtbezirk West Midlands wurden zwei christliche Prediger der Volksverhetzung beschuldigt, weil sie in Birmingham in einer überwiegend muslimischen Gegend das Evangelium verteilten. Im Londonder Stadtbezirk Leytonstone pöbelte der muslimische Extremist Abu Izzadeen gegen den ehemaligen Innenminister John Reid: “Wie kannst du es wagen, in eine muslimische Gegend zu kommen.”
In Frankreich kennt die Polizei heute viele muslimische “No-Go”-Zonen. Laut der letzten Zählung gibt es 751 Problemgebiete (Zones Urbaines Sensibles, ZUS), wie sie euphemistisch genannt werden. Eine vollständige Liste der ZUS kann auf einer Internetseite der französischen Regierung gefunden werden, komplett mit Satellitenkarten und präzisen Straßen-Abgrenzungen. Schätzungsweise 5 Millionen Muslime leben in den ZUS, Teilen von Frankreich, über die der französische Staat die Kontrolle verloren hat.
Muslimische Einwanderer übernehmen auch über andere Teile Frankreichs die Kontrolle. In Paris und anderen französischen Städten mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil wie Lyon, Marseille und Toulouse versperren Tausende von Muslimen zum Freitagsgebet die Straßen und Gehwege — und schließen dadurch lokale Unternehmen und halten nichtmuslimische Bürger in ihren Häusern und Büros fest. Einige Moscheen haben außerdem damit begonnen, die Straßen über Lautsprecher mit Predigten und “Allahu Akbar”-Gesängen zu beschallen.
Die wöchentlichen Spektakel, die durch Dutzende von Videos auf Youtube.com dokumentiert wurden — hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier — und die als “Besatzung ohne Panzer oder Soldaten” angeprangert wurden, haben Wut und Fassungslosigkeit ausgelöst. Doch trotz vieler Beschwerden der Öffentlichkeit greifen die Behörden aus Angst vor Unruhen nicht ein.
In der belgischen Hauptstadt Brüssel — die zu 20 Prozent muslimisch ist — wurden mehrere Stadtteile mit Immigranten für die Polizei, die von muslimischen Jugendlichen häufig mit Steinen beworfen wird, zu “No-Go”-Vierteln. Im Brüsseler Stadtteil Kuregem, der oft einem urbanen Kriegsgebiet gleicht, ist die Polizei gezwungen, für die Streife zwei Polizeiautos einzusetzen: ein Auto für die Streife und ein weiteres Fahrzeug, um das erste Auto vor Angriffen zu schützen. Im Brüsseler Stadtteil Molenbeek hat die Polizei den Befehl, während des Fastenmonats Ramadan in der Öffentlichkeit keinen Kaffee zu trinken oder ein Sandwich zu essen.
In Deutschland enthüllte Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut,Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), in einem Interview mit der Zeitung Der Westen am 1. August 2011, daß muslimische Einwanderer in Städten in ganz Deutschland mit einer alarmierenden Geschwindigkeit “No-Go”-Viertel schaffen.
http://criticomblog.wordpress.com/20...oder-soldaten/
Interessanter Beitrag. Aber unsere erblindeten Multikultivolltrottel jaulen immer noch bunt statt braun und verhökern dabei Stück für Stück unsere Heimat an eine Horde mittelaterlicher Religionsidioten. Allah kackbar!!
Hier mal was von den Schwulen und Lesben der Grünen:
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bitte weit verbreiten!
;)
Eigentlich isses schon zu spät. Selbst wenn die muslimische Einwanderung sofort gestoppt würde, haben wir diese Leute bereits millionenfach im Land. Und zusammen mit dem von Islamfaschisten angefachten "3. Weltkrieg", nicht weit südöstlich von Europa, werden die bestehenden muslimischen Communities zu wichtigen Basen im weltweiten Dschihad gegen die "Ungläubigen" ausgebaut werden. Diese Brückenköpfe lassen sie sich nicht mehr nehmen. Von wem auch, wenn viele europäische Großstädte bereits zu 30, 40 oder 50 Prozent islamisch sind und somit auf demokratischem Weg die Scharia einführen können? Ich seh´jedenfalls schwarz. ISIS-schwarz gewissermaßen. Dieser Synagogen-Attentäter von Brüssel gehörte wohl auch dazu und von den Typen wird es demnächst nur so wimmeln im verschnarchten Europa...
Cem Özdemir (Grüne):
“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.”
(Äußerung Özdemirs während des Bundestagswahlkampfes 1998 in einem Pressegespräch mit der türkischen Zeitung Hürriyet in München, zitiert in: Die Welt, 10.09.1998 und Focus, 38/1998)
Und wo´s mit dem Verstand erwartungsgemäß dann doch etwas hapern wird, werden eben Kinder in die Welt gesetzt, um uns an die Wand zu drücken...
https://de-de.facebook.com/Roth
Sie ist eine von denen, die kostenlos durch die Welt reisen, überall ihren Kopf hinhalten und die anderen können dafür zahlen.
Ich würde mich nicht wundern, wenn sie noch bei der salafistischen "Lies" Aktion mitmachen würde. Selbst das würde sie noch redegewandt
rechtfertigen.
http://ef-magazin.de/2013/10/23/4601...zialkritikerin
.Zitat:
Eine Antideutsche wird Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Kritiker hatten vor ihrer Wahl zur Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags darauf hingewiesen, dass die 12.400-Euro-Sozialkritikerin zudem ein gestörtes Verhältnis zu dem Land zu haben scheint, dessen Parlament sie präsidial vertreten soll. Dies hat bei ihr alte Tradition: Schon 1990 marschierte sie auf einer Demonstration gegen die Wiedervereinigung Deutschlands hinter einem Plakat mit der Aufschrift: „Nie wieder Deutschland! Gegen die Annexion der DDR! Gegen den deutschen Nationalismus!“ Doch man muss überhaupt nicht solche alten Kamellen auspacken, denn ihr Deutschlandbild hat sich offenbar kaum geändert. Wer von Nationalstolz „daherredet“, so Roth noch 2007 in einem Aufsatz für den „Freitag“, der spalte und mache „ausgrenzende Haltungen von rechtsaußen in der Mitte der Gesellschaft salonfähig“