AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Ossi
Das nennt man Ideoten Zucht.....:D
Er nennt es Homo Superioren !
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Kreuzbube
Zu der Zeit guckten wir nur "Telespiele"; mit Thomas Gottschalk. Das reichte.:)
Deswegen stieg ich ja auch ein
auf die Aussagen "Jugendliche von der Strasse wegholen bzw. von den Fernseh- und Spielekonsolen"
in dem Zeitraum in der DDR.
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MABF
Die hießen da nur anders: Narren.
Heissen die nun anders?
Oder ist Sozis nicht nun ein Synonym?
AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Schloss
Du vergisst, dass wir seit 35 Jahren die BRD "live" erleben können, während Euer DDR-Bild sich nach wie vor aus Horrormärchen der Narrativschaffenden speist.
Beide Systeme live erlebt zu haben, ist mit Sicherheit von Vorteil, wenn es darum geht, Propaganda und Lügenmärchen zu entlarven.
Falsch.
"Ihr" habt und das gilt noch heute, eine BRD live erlebt und erlebt sie noch, welche es so vor 1990 nicht gab. Und das gilt in fast
jeder Beziehung. Deswegen hatte ich ja geschrieben die 70iger und 80iger Jahre waren die goldene Zeit des "Westens".
Durch eine sehr umfangreiche Verwandschaft und sehr häufige Besuche, gehöre ich zu den Wenigen, welche auch vor ORT sehen
konnten wie sich die DDR entwickelte, ab Ende der 70iger bis zu ihrem Ende, und DAMALS die Vergleiche ziehen konnte.
Mir ist deswegen aber auch klar, das vielfach eine Verklärung der Ex-DDR stattfindet, weil Einige nicht sehen wollen, das die Situation
damals dem "System" geschuldet war und nicht dem persönlichen Einsatz und Leben des Einzelnen. Ich habe da schon endlose Debatten
hinter mir, das sogar die DDR weit besser war, weil damals das persönliche Prestige höher war usw.. Heisst die perönlichen Lebens- und
Arbeitsumstände wurden und werden teilweise total ausgeblendet.
So, damit dann zurück zum Thema.
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Nicht Sicher
Da ist nix paradox. Mit dem Tod Stalins bzw. seiner Ermordung hat die SU-Elite beschlossen einen Konvergenzkurs mit dem Westen einzuschlagen. Die Wirtschaft des Ostblocks sollte überhaupt nicht funktionieren, geschweige denn konkurrenzfähig sein. Alle unternehmerischen Freiheiten, die es unter Stalin im beschränkten Maße durchaus gab und die laut Stalins geplanten Reformen noch ausgebaut werden sollten, wurden abgeschafft. Zu Gunsten eines Steinzeit-Kommunismus, mit dem
ukropischen Proto-Gorbatschow Chruschtschow, der die Weichen für den Untergang legte.
Unter diesem ukropische Mongo entstanden dann in Zusammenarbeit mit der Trilateralen Kommission die Vorgänger der ganzen Öko-Bewegung, während dieser Ukrop da fleißig das Feindbild bemühte und die größte Wasserstoffbombe aller Zeiten zündete und auch sonst so ständig, wie es sich eben für Ukrops gehört, auf den Tisch haute. Schau dir nur mal den heutigen Zelenski an, diese Parallelen ...
Hier noch was von mir dazu:
https://politikforen-hpf.net/showthr...1#post11888304
Die Genossen in der DDR standen da schlichtweg auf verlorenem Posten, ohne es zu wissen. Und was haben sie gemacht, typisch deutsch? Richtig: Sie versuchten noch kommunistischer zu sein, als ihre Herren in der SU selbst. So wie sie eben heute versuchen noch woker zu sein, als die Angelsachsen, ihre Herren.
Vereinfacht ausgedrückt:
Wenn man einem System die Flexibilität nimmt und es auf Grund staatlicher Regulierungen erstarrt,
nimmt man sich politisch die Handlungsfähigkeit und damit die Zukunft.
Das gilt aber mittlerweile auch für uns und das fast genauso vollständig.
Siehe dazu "unsere politischen Aussagen" über Hilfen für die Ukraine
und im Verhältnis dazu,
was wir wirklich an Material zur Unterstützung liefern können.
Mit dem Wort "Handlungsunfähigkeit" ist die Darstellung eigentlich noch sehr geschönt.
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luggi69
Heute ist ein Helicopter mit Kampfbestückung über unsere Region gedonnert.
Auf gehts, lasst uns kriegstüchtig werden!
????????????
Was, es gibt bei uns noch welche, die wirklich fliegen können?:D
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Schloss
Selbst die Kreuzzüge wurden mit der voraussichtlichen Beute vorfinanziert. Also wiedermal Stuss von dir.
Informiere dich zunächst einmal über die Geschichte der Kreuzzüge. Seitens der europäischen Ritterschaft, des gesamten Adels und des Klerus war es ein zutiefst religiöses Anliegen, dem Waffengang im Namen Christi zu folgen!
Wer den Grund eines Kreuzzuges als schlichten "Landsknechtfeldzug" darstellt, hat vom Menschen und der Gottesfürchtigkeit des Mittelalters rein gar nichts begriffen...
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MABF
Das fing schon mit den Fuggern an (die mir gerade auf Anhieb einfielen).
Ach was, in der Antike war das auch schon so.
Rom ging es erst um Macht und Land. Spätestens nach Kartago war es vorbei.
Dann kam die totale Ausplünderung der eroberten Gebiete hinzu. Selbst im Bürgerkrieg
überlegte man, welche reichen Provinzen der politische Gegner besetzt hatte, die man
schnellstens erobern musste.
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Deutscher Leopard II schießt ganze Russenkolonne zusammen :Nazi:
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Informiere dich zunächst einmal über die Geschichte der Kreuzzüge. Seitens der europäischen Ritterschaft, des gesamten Adels und des Klerus war es ein zutiefst religiöses Anliegen, dem Waffengang im Namen Christi zu folgen!
Wer den Grund eines Kreuzzuges als schlichten "Landsknechtfeldzug" darstellt, hat vom Menschen und der Gottesfürchtigkeit des Mittelalters rein gar nichts begriffen...
Nur, meistens blieben die "Erstgeborenen" weil Erben, im Lande und die Zweit-, Dritt- usw. geborenen sahen
ihre Chance auf ein Lehen oder und Land im "heiligen Land". Einige zogen dann sogar nicht weiter nach Jerusalem.
Siehe das Entstehen der Graftschaft Edessa oder des Fürstentums Antiochia. Da ging dann Eroberung vor Religion.