Eigentlich trägt dieses Würstchen hier seine Dummheit und Ignoranz offen zur Schau.
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Was ist daran unverschämt? Unverschämt, weil man die Wahrheit ausspricht und den Finger in die Wunde legt, das aktuelle Verhaltensweisen erklärt? Nennt sich übrigens Gesellschaftskritik, basierend auf Verhalten einiger Leute nach altem, bekannten Muster. Wenn man keine Taqiya betreibt, nichts verleugnet, kann jeder sehen, dass der Faschismus des alten Europa nachwievor grassiert und klar erkennbar ist!
Sei es in Deutschland mit dem Rechtspopulismus, dem nachwievor recht populären Sozialdarwinismus (ideologische Grundlage des Nationalsozialismus), sei es geschürte Feindbilder, Gewaltfantasien, antidemokratisches Gehabe usw.
Und die Parallelen zu längst überwunden geglaubtem Faschismus in diversen eutopäischen Ländern mit entsprechendem historischen Hintergrund, kann jeder beobachten, sei es in Frankreich (Vichy Faschismus <--> Le Pen/Front National), Niederlande, Österreich, Italien, Ungarn bis hin England (auch da gab es traditionell Anhänger des Nationalsozialismus und Sozialdarwinismus, das letztere in verstärktem Masse).
Diese Historie zu leugnen und heute, nach nur 60 Jahren so zu tun, als gäbe es diesen Geist bzw. Geisteshaltung in Europa nicht, ist Realitsverzerrung par Excellence.
Es ist mir schon klar, dass es Zeitgenossen nicht gefällt, wenn man darauf hinweist, dass mitnichten alle Europäer in die Europäischen Werte und Demokratie integriert werden konnten. Dafür sind schlicht und ergreifend die wenigen Jahrzehnte zu kurz.
Eines kann man aber nicht behaupten, dass die zahlreichen Neofaschisten nicht lernfähig wären. Sie kommen nun aus ihrer gesellschaftlichen Schmuddelecke heraus und versuchen nun einen breiteren Populismus. Da sie resigniert haben und eingestehen mussten, dass zumindest in der traditionellen Art des Faschismus die Zeit nicht zurückgedreht werden kann. Zuviele haben nämlich den Wandel zur Demokratie vollzogen.
Sorry, da muss ich leider Deine Unbildung korrigieren. Die Türken sind nicht für Ziegenfickerei oder als Eselzüchter bekannt.
Zutreffend ist, dass die Türken bekannt sind für Pferdezucht, Hundezucht (siehe Kangal) oder Schafszucht.
Sorry, auch da kannst Du überhaupt nicht mitreden, da Dir schlichtweg das Allgemeinwissen darüber fehlt. Es gibt keinen in der Türkei, der eine Miltärdiktatur befürwortet, selbst nicht aus den Reihen des Militärs. Wenn es einige Putsche gab, hatte das in der Vergangenheit Gründe, die nicht auf heute übertragbar sind. Im übrigen wurden sämtliche Militärputsche vom Westen aktiv unterstützt, allen voran seitens den USA.
Hier zeigt SPIEGEL sehr schön seine Vorgehensweise als pures politisches Hetzmedium:
Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten, gute SPIEGEL-Hetzer: Entweder war es bewußte Agitation um Sarrazin mit Rassismus in Verbindung zu bringen mittels dreister Lüge, oder diletantische Unfähigkeit korrekt zu zitieren.Zitat:
19.01.2011
Immigrationsdebatte in der BBC
"I am Thilo Sarrazin from Börlin"Von Carsten Volkery, London
Erst stürmte er die deutschen Bestsellerlisten, jetzt wendet sich Thilo Sarrazin ans Ausland. In einer weltweit gesendeten BBC-Talkshow verbreitete er seine Thesen auf Englisch - mit starkem Akzent. Einer Kopftuchträgerin in Hamburg erklärte er, sie müsse sich über Anfeindungen nicht wundern.
Zu Beginn darf Thilo Sarrazin sich selbst vorstellen. Er sei der Autor eines Buches, das man vielleicht so übersetzen könne: "Germany is doing itself away". Darin vertrete er drei Thesen. Eine davon laute: "The brightest people get the fewest babies".
Wenn es um Verkürzungen geht, scheint Sarrazin immer noch einen draufsatteln zu können. Und es machte ihm offensichtlich auch nichts aus, dass seine kruden Thesen in der fremden Sprache noch kruder klangen.
Es war jedenfalls ein saftiger Einstieg in eine inzwischen sattsam bekannte Debatte. Rund 50 Minuten lang durfte der deutsche Bestsellerkönig am Dienstagabend in der BBC-Radiotalkshow "World have your say" seine Meinung über Muslime kundtun. Die Sendung erreicht Hörer in aller Welt. Mit Sarrazin diskutierten Anrufer aus Deutschland, Großbritannien und den USA. Per Facebook kamen weitere Meinungen hinzu. Der Beitrag ist auf der Übersichtsseite des Senders abrufbar.
Die meisten Anrufer konnten besser Englisch als Sarrazin, doch er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Routiniert spulte er im Berliner BBC-Studio sein Programm ab, das er in Dutzenden Veranstaltungen in Deutschland bereits erprobt hat. Er warnte davor, dass politische Korrektheit die Demokratie gefährde und wies den Vorwurf zurück, er spalte das Land.
(...)
Anmerkung der Redaktion: In einer ursprünglichen Version dieses Textes stand, dass Thilo Sarrazin das BBC-Interview unter anderem mit dem Satz: "The whitest people get the fewest babies" eröffnete. Tatsächlich hat er aber "The brightest people" gesagt. Wir haben den Text entsprechend korrigiert und bitten, den Fehler zu entschuldigen.
(...)
http://www.spiegel.de/politik/auslan...740451,00.html
In zweitem Fall stellt sich dann die Frage nach den Englischkenntnissen der Schreiberhanseln die diesen Artikel fehlerhaft verfassten, während man doch süffisant sich über Dr. Sarrazins Englisch belustigt. :D
Achja liebe Hanswursten des SPIEGEL, da gibts bei Kant was lustiges über Euch: Weils halt für die Intelligenz nicht reicht wird man Zeitungs Schreiberling und neidet aus dem Bewußtsein über die eigenen Unfähigkeiten (sinngemäß). :D
Dein ganzes Wischiwaschi kannst du dir sparen, indem du schlicht schreibst:
"Jeder, der sich gegen die Usurpation Europas durch die Türken und Musels wehrt, ist ein Rassist und Faschist!"
Zu qualifizierterer Betrachtungsweise und fundierten Texten bist du ja eh nicht in der Lage, du mickriger türkischer Bonsai-Agitator. germane
Damit ersparst du dir und vor allem dem Forums-Lektorium viel Zeit. :rolleyes:
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Diese Medien sind doch alle mittlerweile zu Trittbrettfahrern verkommen, die ihre Fähnchen in den Wind halten. Nicht nur der Spiegel, auch WELT haben Sarrazin zunächst völlig kritiklos gepuscht, einen riesen Hype daraus gemacht ("unser Täglich Sarrazin gib uns heute") und nun wird alles verdreht und eingedroschen.
Sorry, aber mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun, was hier praktiziert wird.
Es ist auch irgendwo das Spiegelbild der Gesellschaft, somit Abbild von Angebot und Nachfrage. Deswegen geht alles in Richtung Kravalljournalismus. Volksverblödung findet sich eben nicht nur mit PISA an Schulen.
Guten Journalismus kann man heute mit der Lupe suchen. Das war vor 2000 noch anders. Das sind im übrigen nicht nur blosse Beobachtungen, sondern mittlerweile auch wissenschaftlich durch Medienwissenschaftler belegt.
Völlig inhaltsloses Posting, oberflächlich gehalten und mit NULL Argumenten.
Die oberen Aussagen in Gänsefüsschen hast Du Dir schön aus den Fingern gesaugt, das in der Form nicht mal annähernd von mir gesagt oder geschrieben wurde.
Meine Kritik habe ich wohl begründet und mit etwas Allgemeinwissen kann auch keiner daherkommen und das genannte in seinen heutigen Ausprägungen und historischen Wurzeln leugnen.
Das sehe ich völlig anders: Die Medien erzeugen den "Wind", indem sie das Verhalten der Leute versuchen auszurichten (vgl. Dioxinskandal).
Über Sarrazin hat man sich in den Massenmedien v.a. belustigt und tut das bis heute, sofern man versucht diesen als Deppen darzustellen OHNE inhaltlich auf seine Hypothesen einzugehen. Somit sollen seine Inhalte abgewertet werden: D.h. Agitation weil nicht auf Inhalt sondern auf die Person bezug genommen wird.
Die Medien sind das politische Medium zur Erziehung der Untertanen, daß diese schön spuren wie es der Politkaste genehm ist, sowie deren Herrschern.