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Zitat:
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Justiziar
Im Übrigen nutzen dir im Ernstfall deine Waffen im abgeschlossenen und 100-fach gesicherten Waffenschrank genau gar nichts. Entweder deine Glock17 ist griffbereit oder.....wertlos.
Dass die Waffen erst nach Aufschließen des 100-fach gesicherten abgeschlossenen Schranks und dito der Munition zugriffsbereit sind, will die linksgrüne Politik ja, weil sie gefühlt eher auf Seiten der Straftäter steht und deren Bewahrung vor Verletzung und Tod, als auf der rechtschaffener Bürger.
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konrad
Gandhi hat bewiesen, dass es auch anders geht.Er hat die idiotische Gewaltspirale (auf Gewalt mit Gewalt zu reagieren - typisch für Militaristen) ad absurdum gestellt. Die Friedensbewegung in der BRD, mit der ich auch verbunden bin, fordert seit ihrer Existenz: "Frieden schaffen ohne Waffen! Raus aus der NATO! Bundeswehr abschaffen!"
Na ja, eindeutig ist es nicht. Du weisst aber schon, dass Gandhi selber, Apostel der Gewaltlosigkeit, durch Gewalt sein Leben verlor ? Im Übrigen war gewaltloser Widerstand bei Gandhi und seinen 400 Millionen Indern gegen 200.000 Engländern erfolgreich. Oder auch die friedliche Revolution in der DDR. Gegen Einbrecher, Messerer, Vergewaltiger funktioniert das nicht. Und auch den gefrässigen Wolf hindert die Gewaltlosigkeit der friedlichen Schafe nicht , sie zu reissen. Das Gewalt und Abschreckung durch Gewalt nicht funktioniert, zeigt aber Israel. Todesbereite Islamisten fürchten den Tod nicht. Im Gegenteil, sie kommen ins Paradies.
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Drache
Ich möchte aber keine Zustände wie in den USA, wo sich jeder Depp, wenn er nicht gerade vorbestraft ist,
eine Waffe, in manchen Bundesstaaten sogar vollautomatische, zulegen darf.
Und nein, man braucht kein M60 Maschinengewehr oder eine Minigun, um Haus und Hof zu verteidigen!
Ich schon!
In der BRD haben nur Verbrecher solche Waffen, in den USA rechtschaffene nicht vorbestrafte Bürger!
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Hank Rearden
Ich schon!
In der BRD haben nur Verbrecher solche Waffen, in den USA rechtschaffene nicht vorbestrafte Bürger!
So schwer kann es doch nicht sein, zu verstehen, daß liberale Waffengesetze der letzte Scheiß sind.
Wieder einmal das Beispiel USA.
Wenn man dort eine Waffe kaufen will, geht man in einen Laden und sagt dem Verkäufer, welche man haben will.
Dieser macht eine Abfrage auf Vorstrafen. Je nach technischer Ausstattung des Ladens dauert das ein paar
Minuten oder maximal drei Tage. Dann hat man die Waffe. Der Verkauf wird dann in einer Datenbank des jeweiligen
Bundesstaates dokumentiert. Je nach Staat, wird dieser Datensatz dann nach 14 Tagen bis 3 Monaten gelöscht.
Die Waffe ist jetz also undokumentiert in Privatbesitz. Die Seriennummer der Waffe läßt nun lediglich Rückschlüsse
auf den ersten Verkäufer, also den Laden ziehen, wo sie erworben wurde. Der aktuelle Besitzer ist anonym.
Will dieser seine Waffe weiterverkaufen, muß er keine personenbezogenen Daten einholen und kann sie nun einfach
mit einem Kaufvetrag weitergeben. An den Nachbarn, an den Arbeitskollegen oder aber auch an irgendwen, der sich
auf die Verkaufsanzeige gemeldet hat. Sei es der Drogendealer aus der Nachbarstadt oder der Terrorist von nebenan.
In manchen Bundesstaaten benötigt man lediglich eine Lizenz, wenn man die Waffe außerhalb seines Grundstückes
führen, sprich im Holster überall mit hinschleppen will. Aber das muß man längst nicht in allen Bundesstaaten.
Fast 100% der Schußwaffen in den USA, mit denen Straftaten begangen werden, wurden irgendwann einmal legal
erworben.
Und zu deinen rechtschafenen Bürgern: Aufgrund der Unzahl vorhandener Waffen und der Tatsache, daß es so
gut wie keine Vorschriften zur Aufbewahrung dieser Waffen gibt, kommt es immer wieder vor, daß sich psychisch
labile Personen Zugang verschaffen und völlig ungehindert schwerste Straftaten begehen können. Zum Beispiel
Amokläufe und dergleichen.
Beim Amoklauf in der Albertville-Realschule im baden-württembergischen Winnenden sind nach im Jahr 2009 16
Menschen ums Leben gekommen. Offenbar entnahm er die Tatwaffe aus dem legalen Waffenarsenal seines Vaters,
eines wohlhabenden Unternehmers. Dieser bewahrte 16 Waffen bei sich zu Hause auf. Die Beretta lag im Elternschlafzimmer.
Soviel zu dem Thema, warum wir in Deutschland kein liberales Waffengesetz haben und die Aufbewahrung kontrolliert
wird.
Illegal an Schusswaffen zu kommen, ist allerdings seit dem Krieg im Kosovo und aktuell durch den Ukraine- Krieg
ein Klacks.
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drache
illegal an schusswaffen zu kommen, ist allerdings seit dem krieg im kosovo und aktuell durch den ukraine- krieg
ein klacks.
eben!
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Hank Rearden
eben!
Wobei ,Unsere Waffengesetze nur neue dumme Steuersklaven erzeugen
ohne eigene Möglichkeiten um sich zu wehren oder ja ,etwas zu verändern nicht mit Waffengewalt sondern als Verstärker des Wollens .
Na ja ,bis 1972 waren Langwaffen noch ein Teil des Täglichen Lebens ,dann kamen Rote an die Macht und die fürchteten sich
vor Ihren eigenen Wählern ,das als Resultat die Gesetze geändert wurden .
Angst ist kein guter Berater ,sondern der Anfang vom Ende .
Gruß Bestmann .
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https://www.youtube.com/watch?v=WanvSbJHbWI
So siehts aus, wenn unbescholtene Bürger bewaffnet sind!
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Zitat von
Hank Rearden
...
So siehts aus, wenn unbescholtene Bürger bewaffnet sind!
Du hast aber schon gesehen, mit was der Angreifer bewaffnet war und das die Nummer ganz
anders hätte ausgehen können. Der Angreifer konnte lediglich aus seinem Blickwinkel nicht sehen,
daß der Ladeninhaber nach seiner Waffe griff. Hätte er es gesehen, hätte er aus dem Mann ein
Sieb gemacht!
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Zitat von
Drache
Du hast aber schon gesehen, mit was der Angreifer bewaffnet war und das die Nummer ganz
anders hätte ausgehen können. Der Angreifer konnte lediglich aus seinem Blickwinkel nicht sehen,
daß der Ladeninhaber nach seiner Waffe griff. Hätte er es gesehen, hätte er aus dem Mann ein
Sieb gemacht!
Tja, Opa ist wahrscheinlich Vietnam-Veteran, der weiß, wie man das macht!
Der Typ ist jedenfalls erstmal kuriert und wird so schnell keine Überfälle mehr begehen!
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Damit kein falscher Eindruck entsteht:
Ich bin gegen jede Form initiierender Gewalt, d.h. niemand darf als Erster Gewalt gegen einen anderen anwenden.
Die Polizei schützt die Bürger nicht vor Gewalttaten, die erscheint erst, wenn alles vorbei ist und bestellt einen Kranken- oder Leichenwagen.
Wer Opfer einer Gewalttat ist, darf daher jedes ihm erforderlich erscheinende Mittel anwenden, um sein Leben, seine Gesundheit und sein Eigentum zu schützen.
Oder ganz einfach:
https://abload.de/img/gadsden_flag.svgvnfvo.png
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Zitat von
Hank Rearden
Damit kein falscher Eindruck entsteht:
Ich bin gegen jede Form initiierender Gewalt, d.h. niemand darf als Erster Gewalt gegen einen anderen anwenden.
Die Polizei schützt die Bürger nicht vor Gewalttaten, die erscheint erst, wenn alles vorbei ist und bestellt einen Kranken- oder Leichenwagen.
Wer Opfer einer Gewalttat ist, darf daher jedes ihm erforderlich erscheinende Mittel anwenden, um sein Leben, seine Gesundheit und sein Eigentum zu schützen.
Oder ganz einfach:
https://abload.de/img/gadsden_flag.svgvnfvo.png
Nach unserem deutschen Strafrecht darf er das eben nicht !
Aber im Falle des Falles würde auch ich die Notwehr bis zum elendigen Ende meines Gegners übertreiben,- den Rest entscheiden dann gern die Gerichte...
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Zitat:
Zitat von
Grenzer
Nach unserem deutschen Strafrecht darf er das eben nicht !
Natürlich nicht! Unsere Politik schützt Verbrecher und bestraft die Opfer.
Klimakleber dürfen nötigen, Autos beschädigen, Gemälde zerstören, Freiheitsberaubung begehen usw., Polizei kuckt zu,
aber wehe dem Autofahrer, der einem dieser Spinner eine Ohrfeige verpasst, der wird sofort verhaftet!
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Zitat:
Zitat von
Hank Rearden
Natürlich nicht! Unsere Politik schützt Verbrecher und bestraft die Opfer.
Klimakleber dürfen nötigen, Autos beschädigen, Gemälde zerstören, Freiheitsberaubung begehen usw., Polizei kuckt zu,
aber wehe dem Autofahrer, der einem dieser Spinner eine Ohrfeige verpasst, der wird sofort verhaftet!
Tja ,- hiermit hast Du den Mißstand in Deutschland gut beschrieben !
Deutschland ist leider kein Rechtsstaaat,- kriminelle Politiker beschützen kriminelle Mitbürger,-
wer sich aber rechtskonform verhält ,- ist NAZI und gehört bekämpft....
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Zitat von
konrad
...
Mit Gewalt zu experimentieren ist äußerst verachtenswert. Gewalt ist kein Lotteriespiel.
Wenn man die Ressourcen und Möglichkeiten hat, ist es ethisch, irrationale Gewalttäter mit Gegengewalt zu stoppen. Es wäre unethisch, in so einem Fall nichts zu machen.
Zitat:
Den Begriff "Spaziergänge" im Zusammenhang mit Aufmärschen von überwiegend Rechtsradikalen, Neonazis, Corona-Leugnern, Querdenkern, QAnon, Identitären und Verschwörungsmärchen-Erzählern zu nennen hat für mich einen gewissen Unterhaltungswert.
Konkret wurde in Deinem Beispiel von den GegendemonstrantenInnen: "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda" gerufen und das ist alles andere als dumm.
Diese verwirrten Kinder glauben, es handelte sich um Nazipropaganda, nur weil die derzeit Mächtigen behaupten, die Wahrheit wäre Nazipropaganda.
Nur die Lüge braucht solche Tricks (und auch gesetzliche Unterdrückung). Die Wahrheit steht für sich selbst.
Hier ein guter Text zum Thema Meinungsfreiheit, die Westminster Declaration von vor ein paar Tagen, von Journalisten, Autoren und Wissenschaftlern geschrieben. Sehe ich völlig genauso:
Ein offener Diskurs ist der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft
https://westminsterdeclaration.org/deutsch
Kleiner Auszug daraus:
"
Wir erkennen an, dass Worte manchmal Anstoß erregen können, aber wir lehnen die Vorstellung ab, dass verletzte Gefühle und Unbehagen, selbst wenn sie akut sind, einen Grund für Zensur darstellen. Ein offener Diskurs ist der Grundpfeiler einer freien Gesellschaft und unerlässlich, um Regierungen zur Rechenschaft zu ziehen, schwache Gruppen zu stärken und die Gefahr von Tyrannei zu verringern.
Der Schutz des Rechts auf freie Meinungsäußerung gilt nicht nur für Ansichten, denen wir zustimmen, sondern wir müssen auch die Ansichten schützen, die wir entschieden ablehnen. Nur in der Öffentlichkeit können diese Meinungen gehört und angemessen angefochten werden.
Darüber hinaus haben sich unpopuläre Meinungen und Ideen immer wieder als Allgemeinwissen durchgesetzt. Wenn wir bestimmte politische oder wissenschaftliche Positionen als "Fehlinformation" oder "Desinformation" abtun, laufen unsere Gesellschaften Gefahr, in falschen Paradigmen stecken zu bleiben, die der Menschheit hart erarbeitetes Wissen vorenthalten und die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen, zunichte machen. Die Freiheit der Meinungsäußerung ist unsere beste Verteidigung gegen Desinformation.
"
Zitat:
Natürlich sind bei derartigen Aufmärschen bzw. stehenden Kundgebungen auch TeilnehmerInnen dabei, welche nicht zur organisierten aktiven braunen Szene gehören. Dabei handelt es sich meistens um politisch ungebildete SpießerInnen, welche von diesen braunen perfekt organisierten und durchstrukturierten Sekten auf Grund ihrer Bildungsdefizite leicht eingefangen werden können und deshalb nicht unbedingt Rechtsradikale sind. Das sind dumme Erwachsene, welche endlich einmal in ihrem langweiligen und mit Minderwertigkeitskomplexen überfrachteten Spießerleben "Geheimnisträger" sein dürfen und sich mit diesem tollen Wissen wichtig machen. Frei nach dem Motto: "Ich weiß was, was Du und die meisten Menschen nicht wissen, weil sie im Gegensatz zu mir Schlafschafe sind". Diese nützlichen Idioten können mir nur noch leid tun.
Schon das Wort "Aufmarsch" ist unseriöses Framing. Merkst du deine Programmierung? Du wurdest mit derartigen emotional aufgeladenen Phrasen manipuliert. Das sind die Methoden von Edward Bernays.
https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays
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Zitat:
Zitat von
Drache
Ich möchte aber keine Zustände wie in den USA, wo sich jeder Depp, wenn er nicht gerade vorbestraft ist,
eine Waffe, in manchen Bundesstaaten sogar vollautomatische, zulegen darf.
Ich möchte solche Verhältnisse, wo Bürger sich gegen wilde Tiere sowie private und staatliche Kriminelle verteidigen können.
Zitat:
Und nein, man braucht kein M60 Maschinengewehr oder eine Minigun, um Haus und Hof zu verteidigen!
Doch, braucht man, wenn es eine schlimme Situation ist. Was ich aber als sinnvoll erachte, sind Pflichttrainingskurse, so ähnlich wie beim Führerschein oder Gabelstaplerschein. Jeder sollte die Kompetenzen erwerben, derartige Geräte vernünftig und sicher bedienen zu können, um sie in der Öffentlichkeit verwenden zu können.
Zitat:
Zitat von
ich58
Bin ich anderer Meinung, zur Grundausstattung sollte eine AK, ein RPG, Handgranaten und einige Strelas gehören.
Aber wie gesagt nur, wenn man in der Lage ist, diese Geräte kompetent zu bedienen, um Unfälle durch falsche Verwendung zu vermeiden.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Drache
In der BRD kann man mit einer Waffenbesitzkarte (WBK) legal Waffen kaufen. Seit einigen Jahren ist sogar der Anscheinparagraph dank der EU weg-
gefallen. Ein Sportschütze kann sich als Ordonanzgewehr auch eine entmilitarisierte M16 ohne Feuerstoß- und Dauerfeuerfunktion, aber weiterhin
mit 30 Schuß Magazin, bzw. nach der neuen Regelung mit 20 Schuß Magazin zulegen.
Zu den Zuständen in den USA:
https://www.nzz.ch/international/waf...ibt-ld.1699190
https://de.statista.com/statistik/da...en-in-den-usa/
https://www.zdf.de/nachrichten/panor...fiken-100.html
Jeder Depp ab 18 Jahren, in manchen Staaten sogar ab 16 Jahren, kann sich eine Waffe zulegen, falls er nicht gerade vorbestraft ist.
In manchen Staaten darf man sich sogar Kriegswaffen zulegen. Es gibt keinen Zwang, den Umgang mit der Waffe zu erlernen auch
gibt es keine Vorschriften zur Lagerung von Waffen. Du kannst das Sturmgewehr auch direkt neben die Haustür oder den Nachttisch
stellen. So haben Kinder und Jugendliche, wie man an den Amokläufen und anderen Straftaten sehen kann, sehr leichten Zugang.
Ich muß meine Waffen in einem in der Wand verankerten Stahlschrank nach Waffenschränke EN 1143-1- Norm aufbewahren. Nicht
aufmunitioniert, geschweige denn geladen und die Munition ist in einem anderen verschlossenen Behältnis zu lagern.
Hält sich natürlich auch nicht jeder daran. Ich kenne einige Sportschützen, die eine aufmunitionierte, geladene und gesicherte
Waffe im Nachttisch lagern. Ist ja im Prinzip auch nichts gegen einzuwenden. Es sei denn, es kommt zu einer nichtangemeldeten
Kontrolle durch die Kreispolizeibehörde. Dann kostet das Geld und im Wiederholungsfall die WBK.
Das mit der Gewalt in den USA basiert hauptsächlich auf der Gewalt, die von Schwarzen und Hispanics ausgeht. Bei Weißen ist die Gewaltrate ähnlich niedrig wie in Europa. Die sichersten Staaten der USA sind solche mit einem hohen Anteil an Weißen, im Norden.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Drache
Deutschland hat eines der liberalsten Waffengesetze Europas. Man muß nur wissen,
was man und wie man es macht!
Ich habe den Text schon in einem anderen Strang veröffentlicht:
Ich habe seit Jahren eine WBK und habe nun einiges in meinem Bestand geändert.
Am Anfang war ich eher Fan von alten Waffen. K98, P38 und ein Mosin Nagant nannte ich mein Eigen.
Vor drei Jahren habe ich den ganzen Schrott verkauft, gespart und mir einige andere Waffen zugelegt.
Zuerst war die Walther P99 Kal. 9mm Para dran.
Danach kam, da mein Verein eine Schrotflintendisziplin anbietet, eine
Izhmash Saiga 12 Kal. 12/76 mit 8 Schuss Magazin. Gebraucht für 900€ mit Ersatzmagazin.
Die Izhmash ist auch mit einem 30er Trommelmagazin zu bekommen.
Als Ordonanzgewehr besitze ich inzwischen eine HK416. Natürlich entmilitarisiert, was aber der Funktion an sich keinen Abbruch tut.
Dauerfeuer oder Feuerstoß schießtkein Mensch, der etwas treffen will. Wichtig ist, daß man mehrere Magazine aneinander klipsen kann
und somit nach altem Recht mit 3 Magazinen 90 Schuß und nach neuem Recht 60 Schuß an der Waffe hat.
Auch ein Trommelmagazin mit 50 Schuß ist ganz nett, welches ich auf Ebay.com, also aus den USA
erstehen konnte. Wie in Deutschland üblich, ist der Besitz erlaubt, aber die Verwendung verboten.
Ich lach mich tot!
Übrigens ist der Rückstoß bei diesen Waffen ein Witz.
So, jetzt kommen wir zu meinem Schätzchen. Wieder einmal kommt mir das deutschte Waffenrecht entgegen.
Viele haben mich für bekloppt gehalten. Aber ich habe tatsächlich den Preis eines guten Gebrauchtwagens für
ein Gewehr ausgegeben, dessen Privatbesitz aufgrund der Reichtweite und der Durchschlagskraft in vielen
anderen europäischen Ländern verboten ist. Nicht so in Deutschland. Es ist die Repetierbüchse Haenel RS9, besser
bekannt, als G29 der Bundeswehr. Kaliber .338 Lapua Magnum, Magazinkapazität sind 10 Schuß und die Reich-
weite beträgt 1500 Meter! Der Neupreis, inkl. der Optik die dabei war, betrug 11000€. Ich habe noch 8000€
bezahlt. Jaja, das ist viel Geld. Aber mit dem Gewehr, in Verbindung mit dieser Optik kann ein kurzsichtiger
Rentner oder ein Dreijähriger, einen Ali oder Achmed ohne weiteres in 1000 Meter Entfernung erledigen!
Auch bei dieser Waffe hält sich der Rückstoß, aufgrund der Mündungsbremse, in Grenzen.
Das lustige ist, das in Deutschland dieses Gewehr mit einem 2-Schuss-Magazin sogar als Jagtwaffe zugelassen ist.
Letzteres ist wirklich lustig. Da kommt mir auch sogleich eine noch lustigere geniale Idee. Mit so einer Jagdwaffe und den dazu erforderlichen Lizenzen kann man also Wild schießen, inklusive Wildschweinen. Es gibt auch 2-beinige Wildschweine. Einige sehen der vierbeinigen Variante sehr ähnlich, obwohl diese, biologisch gesehen, als Menschen bezeichnet werden. Ich denke, wenn ein Hobbyjäger so ein Lebewesen erschossen hat, dann hat der Schwein gehabt.
Zitat:
Die meisten Vereine geben die Unterschriften bei regelmäßigem Training, 18x pro Jahr, nach einem Jahr. Voraussetzung ist
immer eine Waffensachkundeprüfung, Kosten etwa 200€ und 3 Tage Lehrgang, und ein einwandfreies Führungszeugnis.
Eine Waffensachkundeprüfung kann man sich oft auch vom Jobcenter finanzieren lassen, im Rahmen der Ausbildung zum Wachmann . Ich kenne jemanden dem wurde die Ausbildung vom Jobcenter bezahlt.
Aber keine Ahnung für welche Waffen diese gültig ist.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Memory
...
Eine Waffensachkundeprüfung kann man sich oft auch vom Jobcenter finanzieren lassen, im Rahmen der Ausbildung zum Wachmann . Ich kenne jemanden dem wurde die Ausbildung vom Jobcenter bezahlt.
Aber keine Ahnung für welche Waffen diese gültig ist.
Das stimmt. Im Rahmen einer Umschulung zum Mitarbeiter im Sicherheitsdienst, kann man sich auch die WBK finanzieren lassen. Diese WBK ist eine reine Sachkundeprüfung und betrifft den
Umgang mit allen Schusswaffen, d.h., sowohl Kurz- als auch Langwaffen.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
DonauDude
Das mit der Gewalt in den USA basiert hauptsächlich auf der Gewalt, die von Schwarzen und Hispanics ausgeht. Bei Weißen ist die Gewaltrate ähnlich niedrig wie in Europa. Die sichersten Staaten der USA sind solche mit einem hohen Anteil an Weißen, im Norden.
Das ist laut den statistischen Erhebungen in Bezug auf Straftaten mit Waffen in den USA völlig korrekt. Allerdings ist der Anteil der Straftaten unter Weißen auch höher, als in Europa,
da der Zugang zu Waffen wesentlich leichter ist. Neger und Mexen schießen den Vogel natürlich ab. Eine Minderheit ist für die Mehrheit aller Straftaten in den USA verantwortlich.
Zur Zeit sitzen übrigens mehr Neger in US-Gefängnissen, als sie an Hochschulen studieren.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Drache
Das ist laut den statistischen Erhebungen in Bezug auf Straftaten mit Waffen in den USA völlig korrekt. Allerdings ist der Anteil der Straftaten unter Weißen auch höher, als in Europa,
da der Zugang zu Waffen wesentlich leichter ist.
Zugang zu Waffen ist kein Problem. Das Problem liegt bei Motivation und geistiger Gesundheit begraben.
In den USA könnte es mehr Existenzangst geben, eine kleine Krankheit kann einen finanziell ruinieren, denn die Pharmalobby hat durch ihre gekauften Politiker den Wettbewerb derart eingeschränkt, dass es zu lächerlich hohen Extrempreisen kommt.
Zitat:
Neger und Mexen schießen den Vogel natürlich ab. Eine Minderheit ist für die Mehrheit aller Straftaten in den USA verantwortlich.
Zur Zeit sitzen übrigens mehr Neger in US-Gefängnissen, als sie an Hochschulen studieren.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
DonauDude
Das mit der Gewalt in den USA basiert hauptsächlich auf der Gewalt, die von Schwarzen und Hispanics ausgeht. Bei Weißen ist die Gewaltrate ähnlich niedrig wie in Europa. Die sichersten Staaten der USA sind solche mit einem hohen Anteil an Weißen, im Norden.
Und mit liberalen Waffengesetzen.
Es ist vornehmlich ein 'kulturelles Problem'. Wobei der Kampf da auch innerhalb dieser Subkulturen ist. Aber das schwappt ueber. Will heissen es wird auch zum Problem von Gruppen, die eben nicht so drauf sind und zu empathieloser Gewalt neigen.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Drache
Deutschland hat eines der liberalsten Waffengesetze Europas. Man muß nur wissen,
was man und wie man es macht!
Ich habe den Text schon in einem anderen Strang veröffentlicht:
Ich habe seit Jahren eine WBK und habe nun einiges in meinem Bestand geändert.
Am Anfang war ich eher Fan von alten Waffen. K98, P38 und ein Mosin Nagant nannte ich mein Eigen.
Vor drei Jahren habe ich den ganzen Schrott verkauft, gespart und mir einige andere Waffen zugelegt.
Zuerst war die Walther P99 Kal. 9mm Para dran.
Danach kam, da mein Verein eine Schrotflintendisziplin anbietet, eine
Izhmash Saiga 12 Kal. 12/76 mit 8 Schuss Magazin. Gebraucht für 900€ mit Ersatzmagazin.
Die Izhmash ist auch mit einem 30er Trommelmagazin zu bekommen.
Als Ordonanzgewehr besitze ich inzwischen eine HK416. Natürlich entmilitarisiert, was aber der Funktion an sich keinen Abbruch tut.
Dauerfeuer oder Feuerstoß schießtkein Mensch, der etwas treffen will. Wichtig ist, daß man mehrere Magazine aneinander klipsen kann
und somit nach altem Recht mit 3 Magazinen 90 Schuß und nach neuem Recht 60 Schuß an der Waffe hat.
Auch ein Trommelmagazin mit 50 Schuß ist ganz nett, welches ich auf Ebay.com, also aus den USA
erstehen konnte. Wie in Deutschland üblich, ist der Besitz erlaubt, aber die Verwendung verboten.
Ich lach mich tot!
Übrigens ist der Rückstoß bei diesen Waffen ein Witz.
So, jetzt kommen wir zu meinem Schätzchen. Wieder einmal kommt mir das deutschte Waffenrecht entgegen.
Viele haben mich für bekloppt gehalten. Aber ich habe tatsächlich den Preis eines guten Gebrauchtwagens für
ein Gewehr ausgegeben, dessen Privatbesitz aufgrund der Reichtweite und der Durchschlagskraft in vielen
anderen europäischen Ländern verboten ist. Nicht so in Deutschland. Es ist die Repetierbüchse Haenel RS9, besser
bekannt, als G29 der Bundeswehr. Kaliber .338 Lapua Magnum, Magazinkapazität sind 10 Schuß und die Reich-
weite beträgt 1500 Meter! Der Neupreis, inkl. der Optik die dabei war, betrug 11000€. Ich habe noch 8000€
bezahlt. Jaja, das ist viel Geld. Aber mit dem Gewehr, in Verbindung mit dieser Optik kann ein kurzsichtiger
Rentner oder ein Dreijähriger, einen Ali oder Achmed ohne weiteres in 1000 Meter Entfernung erledigen!
:Dein dreijähriger soll damit aus 1000 Meter einen Ali erledigen :fizeig:.
Aber ein 13 jähriger könnte schon Erfolg haben?? Mir kommt da gerade eine geniale Idee. Mein Sohn möchte sich einen Kindheitstraum erfüllen, bevor er zu alt dafür wird :D. Beim Jahrmarkt hätte er immer eine sehr gute Abschussquote an den Schießbuden. Das ist ihm mittlerweile zu langweilig. Er möchte unbedingt vor seinem 14 Geburtstag so eine Repetierbüchse Haenel RS9, mal mit auf die Jagd nehmen um endlich mal größere Figuren aus großer Entfernung zu treffen. Wie kann ich meinem Sohn diesen Wunsch erfüllen???
Zitat:
Auch bei dieser Waffe hält sich der Rückstoß, aufgrund der Mündungsbremse, in Grenzen.
Das lustige ist, das in Deutschland dieses Gewehr mit einem 2-Schuss-Magazin sogar als Jagtwaffe zugelassen
ist.
Die meisten Vereine geben die Unterschriften bei regelmäßigem Training, 18x pro Jahr, nach einem Jahr. Voraussetzung ist
immer eine Waffensachkundeprüfung, Kosten etwa 200€ und 3 Tage Lehrgang, und ein einwandfreies Führungszeugnis.
Ach, so geht das.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Haha, Brandon "The AK Guy" Herrera aus Texas hat es tatsächlich nach 8 Jahren geschafft, eine AK mit Kaliber 50 zu bauen. Verrücktes Ding:
https://www.youtube.com/watch?v=gisbc8h1tAc
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
DonauDude
Also ich bin der Meinung, dass privater Waffenbesitz weder beschränkt werden sollte noch sinnvoll beschränkt werden kann, denn wenn es verboten ist, dann haben nur die falschen Leute Waffen (also entweder nur Regierungsbeamte oder Kriminelle, aber keine Normalbürger).
Die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, haben selber bewaffnete Personenschützer. Faeser und Scholz sollen doch mal abends allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine keinen Schritt vor ihre Türe.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Zitat:
Zitat von
Justiziar
Die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, haben selber
bewaffnete Personenschützer. Faeser und Scholz sollen doch mal abends allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine keinen Schritt vor ihre Türe.
Mittlerweile habe ich meine Meinung geringfügig geändert. Ich finde es sinnvoll, wenn es verpflichtende Kurse (ähnlich Führerschein) für gefährliche Werkzeuge und Geräte gibt. Im Grunde sind Waffen nichts anderes als gefährliche Werkzeuge und Geräte. Weitere Einschränkungen als sowas wie Führerschein sollte es aber nicht geben. Es ist prinzipiell eine gute Sache, wenn Bürger in der Lage sind, sich zu verteidigen.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Die gesetzlichen Regelungen zum Thema verschlossene Aufbewahrung von Waffen:
https://www.youtube.com/watch?v=ulqfa9clvkQ
Diese Regelungen sollte man abschaffen, nicht sinnvoll.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Aufruf zur Auflösung des Vereins Forum Waffenrecht
https://www.youtube.com/watch?v=QBDs7BOgnXo
Stattdessen VDB
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Auch von Tactical-Dad:
Die Forum Waffenrecht Vorstände haben Eure Kritik ignoriert. Es ist Zeit für Konsequenzen @BZL1997
https://www.youtube.com/watch?v=UYPs86ezCjQ
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Ganz ehrlich, wenn ich einen Haufen Mordwaffen haben will, dann gehe ich den örtlichen Baumarkt...
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Zitat:
Zitat von
Justiziar
Die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, haben selber
bewaffnete Personenschützer. Faeser und Scholz sollen doch mal abends allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine keinen Schritt vor ihre Türe.
Die die Regeln machen, sind von den Konsequenzen nicht selbst betroffen. So ist es da aber mit vielen Dingen. Es soll sich da eben nur gut anhoeren. Folgen sind egal und man hat einfach nur Ausreden parat.
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Zitat von
Rhino
Die die Regeln machen, sind von den Konsequenzen nicht selbst betroffen. So ist es da aber mit vielen Dingen. Es soll sich da eben nur gut anhoeren. Folgen sind egal und man hat einfach nur Ausreden parat.
Man muss die Wahrheit immer wieder wiederholen, damit die Lüge nicht gewinnt. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass genau die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, selber bewaffnete Personenschützer im Dutzend haben. Auf Steuerzahlerkosten. Wasser predigen, aber selber Wein saufen.
Faeser und Scholz machen keinen Schritt alleine vor die Türe, ganz zu schweigen, dass sie abends nie allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine und ohne ihre schwerst bewaffnete Leibwache keinen Schritt vor ihre Türe. Wenn Waffen nichts nützen, warum haben dann ihre Leibwächter alle Waffen ?
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Zitat:
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Justiziar
Man muss die Wahrheit immer wieder wiederholen, damit die Lüge nicht gewinnt. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass genau die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, selber bewaffnete Personenschützer im Dutzend haben. Auf Steuerzahlerkosten. Wasser predigen, aber selber Wein saufen.
Faeser und Scholz machen keinen Schritt alleine vor die Türe, ganz zu schweigen, dass sie abends nie allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine und ohne ihre scherst beaffnete Leibwache keinen Schritt vor ihre Türe. Wenn Waffen nichts nützen, warum haben dann ihre Leibwächter alle Waffen ?
Weil das doch die Guten sind. Die Guten dürfen Waffen haben.
Und die Bösen benutzen ja niemals illegal erworbende Waffen. Das ist schließlich verboten.
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AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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MABF
Weil das doch die Guten sind. Die Guten dürfen Waffen haben. Und die Bösen benutzen ja niemals illegal erworbende Waffen. Das ist schließlich verboten.
Nur die Guten halten sich an das Waffenverbot. Die Schlechten haben alle Waffen.
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Justiziar
Nur die Guten halten sich an das Waffenverbot. Die Schlechten haben alle Waffen.
Ironie nicht erkannt?
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MABF
Ironie nicht erkannt?
Doch, doch. schon erkannt. Ich wollte es nur verstärken.
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Justiziar
Doch, doch. schon erkannt. Ich wollte es nur verstärken.
Ach so. War etwas irritiert.
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Justiziar
Man muss die Wahrheit immer wieder wiederholen, damit die Lüge nicht gewinnt. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass genau die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, selber bewaffnete Personenschützer im Dutzend haben. Auf Steuerzahlerkosten. Wasser predigen, aber selber Wein saufen.
Faeser und Scholz machen keinen Schritt alleine vor die Türe, ganz zu schweigen, dass sie abends nie allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine und ohne ihre schwerst bewaffnete Leibwache keinen Schritt vor ihre Türe. Wenn Waffen nichts nützen, warum haben dann ihre Leibwächter alle Waffen ?
ÖPNV
Öffentlicher Personen-Nah-Verkehr
ÖVP ist die Ösi-CDU.
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Justiziar
Man muss die Wahrheit immer wieder wiederholen, damit die Lüge nicht gewinnt. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass genau die Politiker, die eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes fordern, selber bewaffnete Personenschützer im Dutzend haben. Auf Steuerzahlerkosten. Wasser predigen, aber selber Wein saufen.
Faeser und Scholz machen keinen Schritt alleine vor die Türe, ganz zu schweigen, dass sie abends nie allein in die City gehen, den ÖVP benutzen oder mit pöbelnden Migranten Zug fahren. Die Feiglinge trauen sich alleine und ohne ihre schwerst bewaffnete Leibwache keinen Schritt vor ihre Türe. Wenn Waffen nichts nützen, warum haben dann ihre Leibwächter alle Waffen ?
Die Wirklichkeit ist, dass nicht tote Objekte das Problem sind. Sondern handelnde Menschen KöNNEN ein Problem sein. Und wenn die jemanden töten wollen, dann finden die auch eine adequaten Weg. Schusswaffen sind dramatisch. Aber es gibt Mittel, bei denen das Risiko erwischt zu werden geringer ist. Toxikologische Mittel z.B.
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DonauDude
...
Also ich bin der Meinung, dass privater Waffenbesitz weder beschränkt werden sollte noch sinnvoll beschränkt werden kann, denn wenn es verboten ist, dann haben nur die falschen Leute Waffen (also entweder nur Regierungsbeamte oder Kriminelle, aber keine Normalbürger).
Manche Waffen sind für Normalbürger eher ungeeignet, reine Kriegswaffen zB, wie Panzerfaust und Minen.
Noch steht Putins Terrormiliz nicht vor der Tür. :D