AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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Soshana
Kann die BRD jedes Jahr 1 Million neue Asylanten ueberhaupt bezahlen ?
Die sollen arbeiten:
ARBEITSERLAUBNIS: Flüchtlinge dürfen früher arbeiten
Am 6. und am 11. November 2014 sind mehrere Erleichterungen beim Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung und Personen mit Duldung in Kraft getreten: Die Wartefrist für die Arbeitserlaubnis verkürzt sich für beide Gruppen von bisher neun bzw. zwölf Monaten auf die ersten drei Monate des Aufenthalts...
http://www.ggua.de/Einzelansicht.40+M5cc3b75740b.0.html
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Wo sollen die alle unterkommen ?
In vielen Ballungsgebieten fehlt jetzt schon bezahlbarer Wohnraum fuer Deutsche und deren Familien.
Es gibt mW Pläne, den sozialen Wohnungsbau mit 4 Milliarden zu fördern anstatt mit 1 Mrd.
AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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tosh
Die sollen arbeiten:
ARBEITSERLAUBNIS: Flüchtlinge dürfen früher arbeiten
Am 6. und am 11. November 2014 sind mehrere Erleichterungen beim Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende mit Aufenthaltsgestattung und Personen mit Duldung in Kraft getreten: Die Wartefrist für die Arbeitserlaubnis verkürzt sich für beide Gruppen von bisher neun bzw. zwölf Monaten auf die ersten drei Monate des Aufenthalts...
http://www.ggua.de/Einzelansicht.40+M5cc3b75740b.0.html
Es gibt mW Pläne, den sozialen Wohnungsbau mit 4 Milliarden zu fördern anstatt mit 1 Mrd.
Und meines Wissens haben Leute wie du ihr Recht verwirkt, sich öffentlich an Diskussionen zu beteiligen. Du schlägst ja Efna oder Skorpion um Längen.
AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim
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Candymaker
Der Mensch ist ein erzogenes Gewohnheitstier. Er trägt immer nur eine Art von seelischer Grundausstattung in sich. Doch unterschiedliche Zeiten erfordern nunmal unterschiedliches Verhalten. Wer nicht flexibel ist, hat bereits verloren. Der Teufel selbst ist flexibel. Und er verfügt über einen enormen Wissens- und Erfahrungsvorsprung. Die einzige Chance besteht darin, unlogisch zu handeln, ihn zu verwirren, so dass er nicht versteht, was geschieht.
Einen ganz kurzen Moment lang, war das der Fall, als die Piratenpartei wie ein Kometenschweif am Himmel auftauchte. Man hatte damit nicht gerechnet, noch konnte man sie anfangs richtig einschätzen. Der altersschwache Henry Kissinger reiste daher umgehend mit einem Sonderauftrag nach Deutschland, um diese Leute persönlich zu treffen, um sie und ihre Partei näher einschätzen zu können. Man war in Washington anfangs irritiert, weil Piraten dafür bekannt sind Schiffe zu kapern, daher kam zunächst ein Anflug von Besorgnis auf, dass sie womöglich eine potentielle Gefahr darstellen könnten.
Kissinger gab in einem aktuellen Interview jetzt offen zu, dass die Neocons in Washington Russland destabilisieren wollen:
http://nationalinterest.org/print/fe...issinger-13615
Ich traue denen auch zu, dass sie die Deutschen jetzt mit Hilfe ihrer Vasallen wie Merkel, Kauder, Schaeuble, Steinmeier, Gabriel & Co. ins absolute Chaos stuerzen wollen.
Wie sagte Frau Nuland letztes Jahr noch zu Europa ? F*ck You !
AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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Klopperhorst
Die Gruppe um Washington war aber Elite, finanziell mächtig, hatte Unternehmen und Grundbesitz, Einfluss in den Medien und die notwendigen Beziehungen zum Militär.
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Ja, stimmt es ging hier rein um die Quantität nicht um Qualität. Deswegen brauchen wir auch die "Reichen".
AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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hamburger
Sind sie dafür, dass verfolgte Flüchtlinge aus Syrien..Frauen und Kinder, aufgenommen werden?
Mit derartigen Fragen entsteht bei Frauen, die naturgemäß eine Beschränkung im logischen Denkvermögen besitzen, eine volle Zustimmung.
Das ist Betrug...aber natürlich kommt dann die Ausrede, es war die Fragestellung nicht vorgeschrieben.
Die Frage ist eh, wie solche Umfragen praktisch stattfinden. Zum einen haben eh schon viele Bürger keinen im Telefonverzeichnis eingetragenen Festnetzanschluss und sind deshalb nicht erreichbar. Zum anderen gibt es heute angesichts der Furcht vor der NSA-Totalüberwachung nur wenig Leute, die noch bereit sind am Telefon ihre politische Meinung mitzuteilen. Praktisch sieht es dann wohl so aus, dass die Experten vom Umfrageinstitut vor allem naive leicht demente Rentnerinnen erreichen, denen es weder am Festnetztelefon noch an der notwendigen ausgiebigen Tagesfreizeit fehlt.
AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim
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DonauDude
Gut, dass ich mal einen Zeitzeugen befragen kann. Was wurde da gemacht? Was ist da wirklich passiert?
Ich habe aus dieser Zeit aus den Medien nur die brennende Asylunterkunft und das Bild eines bepissten Betrunkenen mit erhobenem Arm in Erinnerung.
Soweit ich mich erinnern kann, haben die Zigeuner dort eine Kaufhalle als Notdurft verwendet, das Heim wurde massiv überbelegt, so wie heute z.B. in Traiskirchen, wo die Asylanten unter freiem Himmel campieren. Auf der Wiese vor dem Sonnenblumenhaus wurde öffentlich kopuliert. Die Zustände waren für die in unmittelbarer Umgebung wohnenden Leute nicht mehr tragbar. Der Stadtteil im Nordwesten hatte 20.000 Einwohner.
Nach der Vergewaltigung einer Deutschen durch die Asylanten, haben Jugendliche damit begonnen, sich vor dem Haus zu versammeln und Steine zu werfen.
Da die Polizei in den Nachwendejahren dort noch nicht auf "Westniveau" war, wurde der Platz nicht abgesperrt. Es strömten dann immer mehr Hooligans und Skinheads aus der ganzen BRD hinzu, bis es schließlich mit den bekannten Bildern eskalierte.
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AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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tosh
Eigene Siedlungen verhindern womöglich Reibereien mit der autochthonen Bevölkerung.
Dazu fällt mir ein:
Deutsche Fürsten, zB Friedrich, liessen Siedlungen für Hugenotten anlegen, die aus Frankreich flüchteten.
So entstand zB Friedrichsdorf in Hessen, wo die Leute Zwieback herstellten und es heute noch tun.
Inzwischen sind die in die evang. reformierte Kirche integriert und französisch reden sie auch schon lange nicht mehr.
Die Hugenotten waren aber die besten Zuwanderer, die man damals überhaupt bekommen konnte.
Fleißig, schlau, gebildet, integrierbar. Die haben Berlin aufgebaut.
Im Moment wird Berlin wieder abgebaut, was einem T. Sarrazin natürlich genau deshalb nicht gefällt.
AW: Vor allem junge Frauen helfen den Flüchtlingen
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Chronos
Ein milchkaffeebrauner Einheitsmatsch.
Mit einem Durchschnitts-IQ von 90. Gerade intelligent genug um zu arbeiten und Systempropaganda zu verinnerlichen, zu dumm um selbstständig zu denken.
Keinerlei ethnische und kulturelle Bindungen zu irgendwas.
Der ideale Untertan.
AW: Sammelstrang: Asylbewerber
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gurkenschorsch
.... haben einen Zehn-Punkte-Plan erarbeitet:
http://www.faz.net/aktuell/politik/i...-13763882.html
Zitat:
Zehn-Punkte-Plan
Für eine europäische Antwort in der Flüchtlingspolitik
Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier fordern eine neue, einheitliche Asylpolitik in der Europäischen Union. Zehn Punkte sind für die beiden SPD-Politiker vordringlich. Ein Gastbeitrag.
23.08.2015, von SIGMAR GABRIEL UND FRANK-WALTER STEINMEIER
Europa steht vor einer Generationenaufgabe: Nie zuvor waren so viele Menschen auf der Flucht vor politischer Verfolgung und Krieg wie heute. Viele von ihnen suchen Schutz bei uns in Europa. Wir müssen damit rechnen, dass das angesichts der Krisen in unserer Nachbarschaft auf Jahre so bleibt. Wir Europäer sind es uns selber und der Welt schuldig, der großen Herausforderung dieser Hilfe suchenden Menschen gerecht zu werden.
Klar ist: Die bisherige Reaktion entspricht nicht dem Anspruch, den Europa an sich selbst haben muss. Europa darf nicht länger zögern, die EU muss jetzt handeln. Deshalb müssen wir eine europäische Asyl-, Flüchtlings- und Migrationspolitik verfolgen, die auf dem Prinzip der Solidarität und unseren gemeinsamen Werten der Menschlichkeit gründet. Zehn Punkte sind dabei vordringlich:
1. Müssen überall in der EU menschenwürdige Zustände herrschen bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Hierfür brauchen wir EU-weite Standards, die in jedem EU-Mitgliedstaat eingehalten werden.
2. Muss ein einheitlicher europäischer Asylkodex schutzbedürftigen Flüchtlingen einen in der ganzen EU gültigen Asylstatus garantieren. Perspektivisch brauchen wir dafür eine neue, viel ehrgeizigere Integration der europäischen Asylpolitik.
3. Wir brauchen eine faire Verteilung von Flüchtlingen in Europa. Wie nie zuvor engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in unserem Land bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Diese Solidarität wird langfristig aber nur Bestand haben, wenn alle sehen, dass es in Europa gerecht zugeht. Eine Lage, in der – wie heute – nur einige wenige Mitgliedstaaten die ganze Verantwortung tragen, ist genauso wenig tragbar wie ein System, das Lasten einseitig auf die Länder verteilt, die zufällig die Außengrenze der EU bilden. Wir müssen deshalb das bestehende Dublin-System reformieren. Wir brauchen verbindliche und objektiv nachvollziehbare Kriterien für die Aufnahmequoten aller Mitgliedstaaten entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit.
4. Europa braucht ein gemeinsames europäisches Grenzmanagement. Dabei kann es nicht nur um die Sicherung der Grenzen gehen. Wir brauchen vor allem auch mehr europäische Verantwortung bei der Registrierung und Betreuung von ankommenden Flüchtlingen.
5. Wir müssen umgehend den EU-Staaten helfen, die aktuell besonders belastet sind. Als einziger EU-Staat hat Deutschland Soforthilfe zur Verfügung gestellt, um die Lage der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln zu verbessern. EU und Mitgliedstaaten müssen hier effizienter handeln und den Erstaufnahmestaaten schnell praktische und finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen. Bei uns in Deutschland müssen wir dafür sorgen, dass vor allem die Kommunen die riesigen Herausforderungen bewältigen können. Dafür müssen wir sie dauerhaft und systematisch finanziell unterstützen.
6. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie Menschen auf dem Weg zu uns ihr Leben riskieren. Das Mittelmeer darf nicht ein Massengrab für verzweifelte Flüchtlinge sein. Hier steht das humanitäre Vermächtnis Europas, ja unser europäisches Menschenbild auf dem Spiel. Im Frühjahr haben wir daher eine gemeinsame Kraftanstrengung zur Seenotrettung im Mittelmeer unternommen. Diese müssen wir langfristig europäisch verstetigen und die EU mit den entsprechenden Kapazitäten ausstatten.
7. Auf Dauer können wir schutzbedürftigen Flüchtlingen nur dann helfen, wenn diejenigen ohne Asylanspruch in ihre Herkunftsstaaten zurückkehren. Dafür müssen wir die Rückübernahme zu einem zentralen Anliegen in unseren Beziehungen mit den Herkunftsstaaten machen und auch dazu bereit sein, technische und finanzielle Unterstützung für diese Staaten von einer konstruktiven Zusammenarbeit abhängig zu machen. Bestehende Anreize wie Visaerleichterungen könnten ausgebaut werden.
8. Wir müssen uns EU-weit darüber verständigen, welche Staaten wir als sichere Herkunftsstaaten ansehen. Alle Staaten des westlichen Balkans streben in die EU. Mit guten Gründen eröffnen wir ihnen die Perspektive der Aufnahme in die Gemeinschaft. Das heißt aber auch, dass wir sie nicht gleichzeitig wie Verfolgerstaaten behandeln können. Perspektivisch sollte ein Staat, der die Kriterien eines EU-Beitrittskandidaten erfüllt, EU-weit als sicherer Herkunftsstaat gelten.
9. Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz. Wir brauchen eine kluge, eine gesteuerte Einwanderungspolitik, die legale Arbeitsaufenthalte ermöglicht. Das Asylsystem müssen wir davon entlasten.
10. Zu einer umfassenden europäischen Asyl-, Flüchtlings- und Migrationspolitik gehören neue politische Initiativen zur Bekämpfung von Fluchtursachen in den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas. Die Stabilisierung zerfallender Staaten, die Eindämmung von Gewalt und Bürgerkrieg müssen einhergehen mit konzentrierten Anstrengungen für wirtschaftliche Entwicklung und der Schaffung echter wirtschaftlicher und sozialer Perspektiven, besonders für junge Menschen in den Herkunftsländern. Alle Anstrengungen der Staatengemeinschaft, allen voran der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, müssen mit aller Kraft darauf gerichtet sein.
All das zeigt: Der politische Handlungsrahmen ist längst nicht mehr national, auch und gerade in der Flüchtlings- und Migrationspolitik. Nur gemeinsam, nur auf europäischer Ebene können wir überhaupt vernünftige Lösungen finden. Deshalb ist heute die Flüchtlings- und Migrationspolitik das wichtigste Politikfeld, in dem wir mit Schwung und Überzeugung das Projekt der europäischen Integration vorantreiben müssen.
Deutschland steht bereit, das gemeinsame Projekt einer solidarischen Flüchtlingspolitik mit allem Engagement voranzutreiben.
....
Das sollte die gesamte Koalition unterstützen und mit aller Kraft voran treiben!
AW: Dresden-Heidenau: 1.000 Bürger protestieren und blockieren Weg zu Asylheim
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BRDDR_geschaedigter
'Vielleicht bin ich auch für den Säxit!' Diese fettgefressene Totgeburt will also Gutes tun. Nun denn, warum geht er dann nicht nach Syrien und kämpft gegen den IS. Fakt ist, so lange sich die 'Refugees' hier wie die letzten Schweine Benehmen wird es auch Mitbürger geben, die nicht in deren Nähe wohnen wollen.