http://www.youtube.com/watch?v=nEhCH4d_8T8 :D
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...war keine Offenbarung -sondern nur ein Test...ein IQ Test für den Michel ... ist nicht schlauer geworden.
Sehr empfehlenswert:
Hassknecht zum Thema Sarradinedschad:
http://www.youtube.com/watch?v=22qkCgMykA0
Witzig - aber: Thema verfehlt!
Auch ein Beamter erbringt Gegenleistungen, wenn auch wenige es nur bis zur Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit tun. Somit eine populistische Sichtweisen b-dienende Witznummer.
Dies ist dann aber immer noch mehr, als es manch ein Kopfwindelträger in seinem ganzen bisherigen Leben getan hat. Von irgendwelchen Negativleistungen mal nicht zu sprechen.:keks:
ein lesenswerter Artikel:
ganzer Artikel:Zitat:
Buschkowsky: "Die SPD wird Federn lassen"
Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky lobt im Interview mit Tagesspiegel.de, dass durch das Buch Thilo Sarrazins endlich Integration diskutiert wird und ist strikt gegen Sarrazins Ausschluss aus der SPD.
Seit drei Monaten ist das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin auf dem Markt. Mehr als eine Million Exemplare wurden verkauft. Wie erklären Sie sich diesen Erfolg?
Er hat das pointiert und nuanciert aufgeschrieben, was viele Menschen jeden Tag sehen oder erleben. Er spießt die Zuwanderung in die Sozialsysteme auf, die Bildungsferne und so manche kulturelle Eigenheit, die hierzulande ungewöhnlich ist. Früher war die Empörung fast noch größer. Als ich vor fünf, sechs Jahren von Parallelgesellschaften oder über den mangelnden Aufstiegs- und Bildungswillen bei einem Teil der Zuwanderer gesprochen habe, waren das Tabubrüche. Dafür bin ich symbolisch fast geköpft worden. Heute reden auch Politiker weit links von mir über diese Phänomene als gesellschaftliche Realität. Insofern beschreibt Thilo Sarrazin viele Dinge, die eigentlich bekannt sind. Dazu kommt, dass er niedere Instinkte instrumentalisiert. Er setzt in seinen Formulierungen immer wieder auf die Überfremdungsangst. Wo verschiedene Kulturen aufeinandertreffen, gibt es Überfremdungsangst, überall. Das Thema der Migration beherrscht den Alltag unserer Städte. Das ist nicht mehr zu leugnen und es sind auch die Fehlentwicklungen nicht zu leugnen, die aus den Fehlern der Vergangenheit resultieren. Aber das Buch ist sehr kompliziert geschrieben, und für den schnellen Spruch am Stammtisch eignet es sich herzlich wenig.
Wenn mehr als eine Million Leser sich angesprochen fühlen, was antworten Sie diesen Menschen?
Es ist relativ einfach, Emotionen zu wecken. Man muss einfach nur ausnutzen, wie Menschen ticken. Eigentlich kann das jeder, ich auch. Es gibt bestimmte Themen, da springt etwas im Inneren des Menschen an, da steigt das Wasser in die Augen oder es liegen die Nerven blank. Beispiele hierfür sind Kindesmissbrauch, Vergewaltigung oder tragische Ereignisse wie in Duisburg. Ich habe im Nachgang zur Volksabstimmung über Minarette in der Schweiz kommentiert, dass es Dinge gibt, die sich nicht fürs Plebiszit eignen. Dazu gehört die Abstimmung über die Todesstrafe nach einem schlimmen Verbrechen, aber im Allgemeinen auch die Angst vor Fremden. Das haben Sie gerade am letzten Sonntag wieder in der Schweiz bei der Abstimmung über die Ausweisung krimineller Ausländer gesehen. Ich sage Leuten zu dem Buch immer, dass Sie daran denken sollen, dass Thilo Sarrazin kein Integrationspolitiker war und ist. In seiner politischen Laufbahn war das nie sein Ding. Erst in seinem Essay in Lettre International hat er die Themen Einwanderung und Migration entdeckt und festgestellt, dass man damit Aufsehen erregt. Und dann hatte er wohl auch Zeit als Bundesbänker. Viele Dinge in seinem Buch sind nicht neu, aber er hat sie mit dem Holzhammer formuliert. Schauen Sie sich einmal die Thesen von dem Bremer Wissenschaftler Gunnar Heinsohn zur Konfliktforschung, Sozialpolitik und demografischen Entwicklung an. Die sind nach meiner Ansicht viel provokanter und inhaltsschwerer als die von Thilo Sarrazin. Haben Sie schon von einem Empörungstsunami über Professor Heinsohn gehört?
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Die Ansprache ist meist klar: Wenn Ihr Sarrazin rausschmeißt, seid Ihr für mich gestorben. Ich bestreite nicht, dass es auch die genau entgegen gesetzte Meinung gibt. Es ist keine schöne Situation, in die wir da gebracht worden sind.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/la...n/3590014.html
Zitat:
Sarrazin: Geltende Einwanderungspolitik beenden
http://www.merkur-online.de/nachrich...n-1043761.htmlZitat:
Migranten aus muslimischen Ländern wie der Türkei oder dem Libanon hätten zum großen Teil Probleme auf dem Arbeitsmarkt und in der Bildung. Sie hätten deshalb insgesamt eine “ökonomische Nettobelastung“ gebracht statt einen “ökonomischen Nettonutzen“. Diese Einwanderung müsse beendet werden.