und weiter gehts:
http://www.rp-online.de/niederrheins...id_907307.html
der diskurs wird bald nicht mehr reichen. deutsche polizisten standen spalier.
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und weiter gehts:
http://www.rp-online.de/niederrheins...id_907307.html
der diskurs wird bald nicht mehr reichen. deutsche polizisten standen spalier.
Wir reden hier nicht von den Deutschen sondern von Nazis die dürften in Deutschland nicht mehr als 1-3 % ausmachen!Die Nazis bekommen keine Chance die Menschen sind doch nicht verrückt sich gegen einen nicht existierenden Bedrohung aufzulehnen wo der echte Gefahr täglich auf eueren Strassen zu sehen ist!Gespenster Jäger sind nunmal knapp!:hihi::hihi:
der Vereinsname ist klasse:
"Einladung zum Paradies"Zitat:
„Uns liegt aber noch keine Anmeldung für das Freitagsgebet in der nächsten Woche vor. Wenn der Verein „Einladung zum Paradies“ die Anmeldung einreicht, werden wir prüfen müssen, ob wir unter Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte beide Gruppen zur gleichen Zeit auf dem Marktplatz unterbringen können“,
:))
nunja der Teufel würde die Hölle auch als Paradies bezeichnen
gekürzt Twox
wo hätte ich dies übersehen?
es ist nur eben so, dass dies offensichtlich kein alleinstellungsmerkmal, fremdländischer unterschichten ist.
tatsächlich hat ja herr Sarrazin dies schon vor seinem buch gelegentlich
thematisiert. man denke an seine ernährungsratschläge für arme.
deshalb ist es erst recht seltsam, dass er dies dann anscheinend vergessen hat und es plötzlich einzig und allein einer gruppe bescheinigte.
Siehe auch diesen bereits am Sonntagmittag von mir erstellten Strang:
"Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam"
http://www.politikforen.net/showthread.php?t=99528
Wir lieben Sarrazin weil er mutig ist und die Wahrheit ausspricht:http://de.altermedia.info/general/de...-10_51300.htmlDinge, die dich nichts mehr angehen.
Wesentlich kulanter und ganz und gar nicht anti-rassistisch zeigt man sich im Gelobten Land gegenüber Sarrazins Judengen-Thesen. Dazu schrieb gestern der Schweizer TAGESANZEIGER:
“…In Israel selber allerdings hält sich die Entrüstung über Sarrazin nicht nur in Grenzen, sie ist gar nicht existent. «Die Theorie des ‹jüdischen Gens› schlägt in Deutschland Wellen, wird in Israel nicht beachtet», titelt die linksliberale «Haaretz». Sowohl Sarrazin wie der Israelische Innenminister Eli Yishai glaubten an das «jüdische Gen», so die israelische Zeitung, aber nur Sarrazin würde dafür gegeisselt.
In einem Interview mit der «Jerusalem Post» am 8. August 2010 sagte Eli Yishai, wenn ein Konvertit auf orthodoxem Weg zum jüdischen Glauben konvertiere, «hat er das jüdische Gen», wenn er nicht auf orthodoxem Weg konvertiere, «hat er das jüdische Gen nicht, so einfach ist das». Eine Woche früher habe zudem der israelische Künstler Yehoram Gaon in einem Radioprogramm das «jüdische Gen» erwähnt. Dem Sender Reshet Bet erzählte Gaon von einer wissenschaftlichen Studie, wonach die Palästinenser ein «jüdisches Gen» hätten und einige sogar mit dem «Cohen Gen» – angeblich ein Hinweis, dass die Person zur jüdischen Oberschicht gehört – gesegnet seien.
Auch als weltweit Medien im Juni über zwei Studien über gemeinsame genetische Wurzeln der Juden berichteten, kam es zu keinem öffentlichen Aufschrei. Dabei wurde die Studie der New York Universität im «American Journal of Human Genetics» veröffentlicht, und die Studie des Rambam Medical Center in Haifa, Israel, wurde im Fachblatt «Nature» publiziert. Die Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass heutige Juden viele Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe geerbt haben, die vor rund 3000 Jahren im Mittleren Osten lebte. «Damit sind die heute lebenden 13 Millionen Juden nicht nur durch Kultur und Religion, sondern auch durch ein gemeinsames biologisches Erbe miteinander verbunden,» schrieb am 17. Juni 2010 etwa der «Tagesspiegel» im Wissen.
Das wird Brutus und unsere Judenhasser aber in Probleme bringen. Israel ünetrstützt Thilo Sarrarzin:
http://www.welt.de/die-welt/politik/...-Sarrazin.htmlZitat:
Der israelische Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, hat Thilo Sarrazin den Rücken gestärkt. Sarrazin habe mit seinem Buch offenbar ein Thema getroffen, “das den Menschen hier auf der Seele brennt”, sagte Ben-Zeev dieser Zeitung. Darüber müsse man offen sprechen können. “Ich war ein bisschen schockiert, als ich 2007 nach Berlin kam und erlebte, dass viele Einwanderer sogar der dritten und vierten Generation nur wenig Interesse daran haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren.” Integration funktioniere in Israel besser als in Deutschland.