okay, wir können darüber reden, abwer nicht hier. Wie gesagt, bernhard ist ein freund... und das hier hat mit dem thema, was ihm wichtig ist, nix zu tun.
Wo schreiben wir uns? ?(
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Ja: Das Buch geistert als PDF im Netz herum.
Wo? keine Ahnung.
Ali hat recht, wenn er sagt, dass es sehr wohl Muslime gibt, die Islamisten entgegentreten - es sind all jene, die mit ihrem Schaffen einen gesellschaftlichen Beitrag leisten - keine Frage.
Zu leicht und darauf kam ich noch gar nicht zu sprechen,werden TS Thesen zu einer
allgemein xenophoben Gespensterdiskussion mißbraucht.
Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Es geht zwar um das Buch von Sarrazin, aber ich denke, dass aufgrund der dort dargelegten Problemfelder auch ruhig über Lösungen gesprochen werden kann. Ein Hauptproblem ist ja der Islamismus, der als Synonym für Bildungsferne, Entstehen von Parallelgesellschaften, einer strengen patriachalischen Ordnung und der Ablehnung des christlich-abendländischen Wertesystems steht. Und da ist es doch sehr wichtig zu erfahren, wiedie türkische Community denkt und wo sie die Löungsansätze sieht...
einer der lösungsansätze ist:
bis hier her, und nicht weiter politik. Ganz einfach.
Die islamisten nutzen die Geschichte deutschlands schamlos aus. Das ist in unserem forum noch gar nicht so richtig erörtert worden... die liberalen und verfassungstreuen türken, wie ich, sind noch still. NOCH! :]
Ich bin Verfasungstreu und moslem... das ist für viele schwer zu verstehn.
Zum Thema mal wieder ein guter Kommentar auf faz.net.
Hier ein Ausschnitt:
..."In Deutschland gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Karrieren von Migranten. In zu vielen Fällen ist dieser Schritt jedoch missglückt. So ist seit Jahren die Arbeitslosenquote von Ausländern rund doppelt so hoch wie der Durchschnitt, bei den Schulabschlüssen schneiden die Kinder von Zuwanderern deutlich schlechter ab als gleichaltrige Deutsche. Warum ist das so? Eine Antwort haben Migrationsforscher längst geliefert: Die Bildung macht den Unterschied. Untersuchungen zufolge verfügt in Deutschland nur jeder vierte Ausländer über einen Schulabschluss, in Nordamerika oder Australien sind es doppelt so viele. Zuwanderer sind nicht nur schlechter qualifiziert als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung, sondern auch weniger als die meisten Menschen in ihren Heimatländern.
Kanada und Australien als Vorbild
In Kanada oder Australien dagegen ist dies umgekehrt, dort heben Zuwanderer das Bildungsniveau der Bevölkerung. Keine zufällige Entwicklung, wird Zuwanderung dort ganz selbstverständlich über die Qualifikationen der Bewerber und den Bedarf des Arbeitsmarktes gesteuert. Junge, qualifizierte Menschen, für die ein hohes Integrationspotential angenommen wird, bekommen dort den Vorzug - ohne dass diese Länder deshalb ihr weltoffenes Image eingebüßt hätten. In Deutschland dagegen spielt der Familiennachzug noch die maßgebliche Rolle. Eine solche Politik kann sich ein Land jedoch immer weniger leisten, in dem der Bedarf an un- und angelernten Arbeitskräften immer geringer wird, während Bund und Kommunen unter hohen Sozialhilfekosten ächzen."...
Ganz zu lesen hier:
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA...~Scontent.html