Deutschland sollte diese Entwicklung sehr gut im Auge behalten um noch irgendwie mitspielen zu können !
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China hat vor ein paar Tagen in Changsha ganz Afrika (mit Ausnahme des Königreichs Eswatini) in seine Interessensphäre aufgenommen, bereitet jetzt die Schaffung einer chinesisch-panafrikanischen Freihandelszone vor. Eine Entwicklung von prägender Bedeutung für die zukünftige wirtschaftliche und politische Entwicklung Eurasiens und Afrikas, aber in den europäischen Medien kaum beachtet. Die degenerierten europäischen Eliten bilden sich ein, realistische globale Macht- und Einflusspolitik wäre unter ihrer Würde. Sie schwafeln pathetisch von "längst überwundenen Denkmustern" und wundern sich, warum sie an den Verhandlungstischen der Welt niemand mehr ernstnimmt. So sie denn überhaupt noch eingeladen werden.
Hatte einst Gaddafi nicht ähnliche PläneZitat:
panafrikanischen Freihandelszone
und wurde daraufhin vom Terrorwesten (der Koalition der Killer) getötet?
# Freihandelszone
# Geldwährung AFRO (siehe EURO).
https://upload.wikimedia.org/wikiped..._AU_summit.jpg
Ja, diesen BRICS gibt es ja auch noch. Na ja, man muss ja das Sommerloch nutzen.
BRICS-Gipfel ohne Putin: Haftbefehl schreckt Kreml ab – auch Xi zieht sich zurück
Auszug aus dem Artikel:
Führungslose Front gegen den Westen :haha:
BRICS-Gipfel ohne Putin: Haftbefehl schreckt Kreml ab – auch Xi zieht sich zurück
Putin lässt sich nicht blicken, weil Brasilien ihn verhaften müsste. Mit dem Rückzug Xi Jinpings fehlt der Konferenz nun fast die Führungsriege.:D
Rio de Janeiro – Der diesjährige BRICS-Gipfel in Brasilien (22. bis 24. August), der als prestigeträchtige Bühne für die globale Südkooperation
angekündigt war, wird überschattet von der Abwesenheit zweier zentraler Akteure: Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping.
Beide bleiben der Konferenz fern – ein Zeichen für wachsende Spannungen innerhalb des Bündnisses und eine mögliche Erosion seiner globalen Bedeutung.
BRICS-Gipfel ohne Putin: Haftbefehl schreckt Kreml ab
Putin nimmt lediglich per Video an der Konferenz teil. Als Grund nennt der Kreml, berichtet Reuters, „gewisse Schwierigkeiten im Zusammenhang mit den
Anforderungen des Internationalen Strafgerichtshofs“. Hintergrund ist der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), der Putin wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen in der Ukraine sucht – konkret wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder.
Als Mitgliedsstaat des IStGH wäre Brasilien verpflichtet, Putin bei Einreise zu verhaften. Diese Unsicherheit veranlasste den Kreml bereits 2023,
einen Gipfelbesuch in Südafrika abzusagen.
Putins Sicherheitsrisiko und diplomatischer Rückschritt für Russland
Die brasilianische Regierung zeigte sich außerstande, Putins Sicherheit zu garantieren. Eine offene Weigerung, den Haftbefehl zu vollziehen, hätte Brasilien
in diplomatische Turbulenzen mit dem Westen gebracht. Entsprechend äußerte sich Kremlberater Juri Uschakow: „Die brasilianische Regierung konnte keine
klare Position einnehmen, die unserem Präsidenten die Teilnahme vor Ort erlaubt hätte.“
Somit wird Russland auf dem Gipfel durch Außenminister Sergej Lawrow vertreten – ein diplomatischer Rückschritt für Moskau, das BRICS traditionell als
Gegengewicht zur westlich dominierten Weltordnung inszeniert, konstatiert The Moscow Times.
Xi Jinping bleibt ebenfalls fern – Symbol für Chinas BRICS-Distanz
Auch Chinas Xi Jinping – seit zwölf Jahren ein konstanter Teilnehmer der BRICS-Treffen – reist nicht nach Rio. Offiziell wird ein „Terminkonflikt“ genannt,
tatsächlich sendet Xi nur Premierminister Li Qiang, schreibt The Guardian. Beobachter, analysiert The Telegraph, werten dies als strategische Zurückhaltung,
um keine offenen Spannungen mit den USA zu riskieren – insbesondere nach den klaren Drohungen von US-Präsident Donald Trump, den BRICS-Staaten im Falle
einer anti-dollarisierten Währungsalternative mit Strafzöllen von 100 Prozent zu begegnen.
Brasiliens Präsident Lula da Silva bemühte sich im Vorfeld um eine Neupositionierung von BRICS als Reformbündnis des globalen Südens. Doch die Abwesenheit
der beiden Schwergewichte Russland und China wirft einen Schatten auf dieses Vorhaben. Brasilien wollte mit Themen wie globaler Governance, grüner Transformation
und Impfstoffkooperation punkten – ohne die geopolitische Polarisierung durch Moskau oder Peking.
BRICS-Staaten: Viele Mitglieder, kein gemeinsames Ziel?
BRICS ist ein Zusammenschluss aufstrebender Volkswirtschaften, der 2006 von Brasilien, Russland, Indien und China gegründet wurde. Seit 2010 gehört auch Südafrika
dazu, weshalb aus „BRIC“ die heutige Bezeichnung „BRICS“ wurde. Ziel des Bündnisses ist es, westlich dominierte Institutionen wie IWF und Weltbank herauszufordern
und eine multipolare Weltordnung zu fördern.
Ab 2024 erlebte BRICS eine deutliche Erweiterung: Ägypten, Äthiopien, Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate und 2025 auch Indonesien traten als neue Vollmitglieder bei.
Damit umfasst BRICS heute zehn Staaten mit rund 3,9 Milliarden Menschen – knapp die Hälfte der Weltbevölkerung – und fast 29 Billionen US-Dollar an gemeinsamer Wirtschaftsleistung.
Trotz dieser Größe bleibt BRICS ein loses, informelles Bündnis ohne feste Charta. Die Interessen der Mitglieder sind oft heterogen – geeint sind sie vor allem in der Ablehnung westlicher Dominanz.
BRICS-Treffen in Brasilien: Ein zersplitterter Block in der Krise
Mit der Erweiterung auf nun zehn Mitglieder – darunter Iran, Ägypten und Saudi-Arabien – ist die politische Heterogenität der Gruppe enorm gewachsen. Die interne
Uneinigkeit zeigt sich deutlich: Iran will nach den israelisch-amerikanischen Luftangriffen Rückendeckung von BRICS, doch das Bündnis brachte nur eine allgemeine
Erklärung der „ernsten Besorgnis“ zustande, notiert die New York Times. Der Konsens zerbrach an divergierenden nationalen Interessen.
Auch innenpolitisch stehen BRICS-Staaten unter Druck. Xi Jinping führt laut Beobachtern erneut innerparteiliche Säuberungen durch, jüngst wurde Admiral Miao Hua
seines Amtes enthoben, schreibt The Hill. Und in Brasilien kämpft Lula mit Abstürzen in den Umfragen – laut aktuellen Zahlen liegt seine Zustimmungsrate bei lediglich 28 Prozent.
Der Haftbefehl als diplomatische Belastung – und Putins internationale Isolation
Putins Abwesenheit in Rio ist nicht nur ein rechtliches Problem, sondern ein symbolischer Tiefschlag für seine internationale Legitimität. Der IStGH beschuldigt ihn,
„maßgeblich an der Verschleppung ukrainischer Kinder beteiligt“ gewesen zu sein – ein Verstoß, der möglicherweise als Völkermord gewertet werden könnte, erläutert
der Thinktank Atlantic Council auf seiner Website.
Während Putin vergangenes Jahr noch in der Mongolei hofiert wurde, blieb Brasilien ein solches Risiko schuldig. Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch
forderten im Vorfeld öffentlich die brasilianische Justiz auf, im Falle einer Einreise Putins einen Haftbefehl zu vollstrecken.
Die Fernteilnahme per Video ist somit nicht nur ein diplomatischer Notbehelf, sondern Ausdruck internationaler Ächtung – und eine Mahnung an andere Autokraten,
dass internationale Strafverfolgung politische Wirkung entfalten kann.
BRICS: Ein zahnloses Bündnis?
Zwar macht BRICS weiterhin rund 40 Prozent der Weltwirtschaft aus, doch das Bündnis droht, zum machtlosen Debattierclub zu verkommen. Der Versuch,
mit einer eigenen Währung die US-Dollar-Hegemonie zu brechen, ist faktisch gescheitert – selbst Moskau und Neu-Delhi dementieren entsprechende Pläne
mittlerweile offen, so The Telegraph. Auch die „Neue Entwicklungsbank“ des Bündnisses bleibt im Vergleich zu westlichen Institutionen wie dem IWF oder
der Weltbank ein Leichtgewicht.
Angesichts wachsender interner Rivalitäten – etwa zwischen Indien und China oder Saudi-Arabien und Iran – scheint die Vision eines geeinten geopolitischen
Blocks in weiter Ferne. Analyst Oliver Stuenkel urteilt in der New York Times: „Es gibt überhaupt keine Einigkeit über Iran.“
Der BRICS-Gipfel 2025 in Rio sollte ein Meilenstein für die Neuausrichtung des globalen Südens sein. Stattdessen markiert er womöglich den Beginn eines Abwärtstrends.
Die symbolträchtige Abwesenheit Putins – aus Angst vor Verhaftung – sowie Xis demonstrative Zurückhaltung schwächen das Bündnis an seinem Fundament.
Was als Aufbruch gedacht war, droht zum Offenbarungseid zu werden. Ein Gipfel, bei dem zentrale Figuren fehlen, kann kaum den Anspruch erheben, die Weltordnung neu zu formen.
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Ein Wort mit x, das wird wohl nix mit dem BRICS, wie man sich in Russland und China gewünscht hatte.
Vietnam soll inzwischwen BRICS-Partnerstaat geworden sein.
# schlecht für Deutschland
# schlecht für die USA
# ganz schlecht für Israel, Sanktionen würden die eingewanderten mosaischen Europäer zurück zu Ihrer Heimat treiben, bsp. Deutschland. Damit würde Palästina wieder befreit.
BRICSAM für
# Brasilien,
# Russland,
# Indien,
# Volksrepublik China,
# Südafrika,
# die ASEAN-Länder (Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam) und
# Mexiko.
Ja, schon merkwürdig anzusehen, wie BRICS-Staaten zusammenhalten.
Da hatte ja gestern der User "Anhalter" eigentlich lobende Worte über den "Zusammenhalt" geschrieben.
Die Wirklichkeit sieht aber halt total anders aus.
Trump droht Putins Handelspartnern: Energie-Großmacht stoppt russische Öl-Käufe
Auszug aus dem Artikel:
Folgen für Russlands Wirtschaft
Trump droht Putins Handelspartnern: Energie-Großmacht stoppt russische Öl-Käufe
Putins Wirtschaftspartner rücken ins Visier der USA. Trump will nun Ländern mit Handelsbeziehungen zu Russland Zölle und Strafen aufdrücken. Ein Land reagiert nun.
Moskau – Der von Donald Trump ausgelöste Handelsstreit trifft nun auch Russlands Partner. Mitte Juli 2025 hatte Trump Käufern russischer Exporte gedroht,
sie mit Sanktionen zu belegen. Besonders auf ein Land wächst der Druck: Indien. Aufgrund der Handelsbeziehungen zu Russland, insbesondere Kauf russischen Öls,
droht dem Land ein Zollsatz von 25 Prozent. Zudem kündigte Trump eine „Strafe“ an, ohne die Maßnahme zu konkretisieren. Obwohl Indien für Russland eine wichtige
Rolle bei den Ölgeschäften spielt und von günstigen Bedingungen profitiert, könnte sich nun eine Wende abzeichnen.
Trump droht Indien wegen Beziehungen zu Russlands Wirtschaft – Indien stoppt offenbar Ölkauf
Indische Raffinerien haben angefangen, den Kauf russischen Öls einzustellen, nachdem Trump davor gewarnt hatte, Öl aus Russland zu kaufen. Die staatlichen Raffinerien
Indian Oil Corp (IOC.NS), Hindustan Petroleum Corp (HPCL.NS), Bharat Petroleum Corp (BPCL.NS) und Mangalore Refinery Petrochemical Ltd (MRPL.NS) hätten jüngst kein
russisches Öl angefragt, heißt es aus Branchenkreisen laut der Nachrichtenagentur Reuters.
Die vier Raffinerien wollen sich für Ersatzlieferungen den Spotmärkten zuwenden und erwägen laut den Quellen nahöstlichen Sorten wie Murban-Rohöl aus Abu Dhabi und
westafrikanischem Öl. Ein weiterer Grund ist der Rückgang von Rabatten beim Ölkauf. Die Rabatte fielen auf den niedrigsten Stand seit 2022. Grund dafür seien geringere
russische Exporte und eine gleichbleibende Nachfrage, hieß es aus Quellen.
Beunruhigendes Szenario für Russlands Wirtschaft – kauft Indien bald kein Öl mehr aus Moskau?
Sollte Trump Indien dazu bewegen, die russischen Ölimporte komplett einzustellen, hätte das weitreichende Folgen für Russlands Wirtschaft. Indien wurde nach dem
Ukraine-Krieg zum größten Abnehmer russischen Öls und kauft täglich bis zu zwei Millionen Barrel Öl, was zwei Prozent der weltweiten Versorgung entspricht.
Westliche Sanktionen schränkten Russlands Verkaufsmöglichkeiten ein, weshalb China und Indien als Abnehmer russischen Öls ins Spiel kamen. Am stärksten
betroffen wäre die russische Rohölsorte Ural, wenn Indien seine Käufe einstellte. Indien kauft bis zu 70 Prozent der mengenmäßig größten russischen Exportsorte.
Indiens Ölminister sagte, das Land könne alternative Versorgungsquellen finden.
Importstopp von Putins Öl hätte auch Folgen für Indien – USA erhöhen Druck
Doch auch für Indien gäbe es Auswirkungen. Laut Angaben der indischen Regierung ist Indien im Haushaltsjahr 2024/25 zu 35 Prozent auf russische Ölimporte
im Wert von 50,2 Milliarden Dollar angewiesen. „Um diesen Fluss zu unterbrechen, wäre eine massive Neuausrichtung der Handelsströme erforderlich“, sagte
Aldo Spanjer von BNP Paribas und fügte hinzu, dass das globale Angebot bereits jetzt knapp sei.
Indien müsste laut Experten seine Importe von Rohöl aus den USA und dem Nahen Osten erhöhen oder die Raffineriekapazitäten reduzieren.
„Indische Raffinerien werden weiterhin Schwierigkeiten haben, das hochwertige russische Rohöl zu ersetzen, sodass sie möglicherweise ihre Produktion reduzieren müssen“,
sagte Neil Crosby von Sparta Commodities gegenüber Reuters. Bereits jetzt kommt es bei Produktion zu Einschnitten. Nayara, Betreiber der drittgrößten Raffinerie Indiens,
musste aufgrund von Engpässen bei der Treibstofflagerung den Betrieb seiner Raffinerie mit einer Kapazität von 400.000 Barrel pro Tag drosseln.
Ob Indien den USA entgegenkommen wird, bleibt abzuwarten. Für die USA sind die russischen Ölkäufe des Landes ein Störfaktor für die Beziehung zwischen Indien und den
Staaten, wie US-Außenminister Marco Rubio jüngst in einem Interview mit Fox News Radio betonte. Indien sei für die USA ein „Verbündeter“ und „strategischer Partner“ –
die Handelsbeziehungen zu Putin würden das Verhältnis zu den USA jedoch beeinträchtigen. Indien habe enormen Energiebedarf, dennoch würde das Land durch den Kauf
russischen Öls Putins Kriegsanstrengungen befeuern.
Trumps Ton gegenüber Russlands Wirtschaft wird rauer – wegen Ukraine-Krieg
Das Verhältnis der USA zu Russland wurde hingegen stärker geschädigt. Trumps Kurs gegenüber Wladimir Putin verschärfte sich zunehmend. Nach anfänglichen
Annäherungen wurde der Ton gegenüber dem Kreml immer rauer und der US-Präsident schwenkte auf Sanktionsdrohungen um. Auch Zölle will Trump einsetzen,
wenn Putin den Ukraine-Krieg nicht beendet. Trump erklärte, sein Kurswechsel hänge mit der Frustration über Putin zusammen, der zwar von Frieden gesprochen,
aber weiterhin ukrainische Städte angegriffen habe.
„Wir hatten tatsächlich wahrscheinlich viermal einen Deal. Und dann kam der Deal nicht zustande, weil in der Nacht Bomben geworfen wurden und man sagte, wir
machen keine Deals“, sagte Trump Mitte Juli 2025. Seine Frustration führte zuletzt dazu, dass er die Frist der Sekundärzölle für Russlands Handelspartner von 50 auf zehn Tage verkürzte.
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Komisch, warum kappen die BRICS-Staaten, in diesem Fall Indien, nicht einfach all die Handelsverbindungen zu den USA und lassen sich von
Trump drangsalieren?
Merken die entsprechenden BRICS-Staaten langsam aber sicher, dass von Anfang an nur Russland und China von diesem Staaten-Bund profitieren wollten
um somit gegen den westlichen Handelsstrom zu ihren eigenen Gunsten zu agieren?
Beim letzten BRICS-Gipfel glänzten die Chefs mit Abwesenheit, mit solchen Armhäuslern wie Äthiopien wissen wohl Russland und China auch nichts anzufangen.
Südafrika ist nun auch im Niedergang und wird ein klassisches Negershithole und in Südamerika sind sich etliche "Partner" gar nicht grün.
Indien steht auf und befreit sich von den US-Staatsschulden
Ein weiteres Land wirft US-Anleihen ab
zougla.gr vom 11.09.2025 (auch in der Landessprache Österreichs, auf Fahne klicken)
https://www.zougla.gr/kosmos/i-india...nisis-ton-ipa/
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Unterpunkte
• Warum werden Anleihen abgestoßen?
• „Schützen Sie sich vor dem Dollar“
• Reaktion auf Zölle
• Strategiewechsel
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