Warten wir die nächsten BTW ab. :rolleyes:
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Mittlerweile setzt die SPD offenbar derart stark auf "neudeutsche" Wähler und die Grünen als alternativlosen Koalitionspartner, daß ihr kaum eine Wahl bleibt. Zumal die CDU den Eindruck erweckt ebenfalls um die Gunst der Schimmelfarbenen und ihre giftgrünen "Schützlinge" buhlen zu wollen.
Sehr lesenswert!http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8575Verlag | Mediadaten | Abo | Anzeigenannahme | Archiv | Impressum | RSS | Facebook 12. September 2010 – 4. Tischri 5771ZURÜCKBOOKMARKENDruckversion | PDFAls E-Mail verschicken
Pro und Contra
Hat Sarrazin recht?Wie Juden zur Kritik an der Integrationsunwilligkeit von Migranten stehen
08.09.2010 – von Sergey Lagodinsky und Chaim Noll
Thilo Sarrazin© dpaPro
Was Sarrazin in seinem Buch thematisiert, ist das, was ich auf meinen Lesereisen durch Deutschland überall zu hören bekomme: von Lehrern, die über den Niedergang ihrer Schulen klagen, von Polizisten, die von No-go-Areas in deutschen Städten sprechen, von älteren Menschen, die mir von ihren zunehmend muslimischen Stadtteilen erzählen und von Gewalt und Jugendbanden, denen sie dort ausgesetzt sind. Die mir davon erzählen, sind keine Nazis und keine Rassisten, auch keine Politiker oder Wirtschaftsbosse mit Dienstwagen und Bodyguards, die sich einer unerfreulichen Realität entziehen können. Was sie sagen, ist ungefähr das, was ich selbst sehe, wenn ich im einstmals lustigen Köln oder in meiner Geburtsstadt Berlin unterwegs bin.
Sarrazin unterscheidet zwischen integrationswilligen und -unwilligen Einwanderern. Solchen, die arbeiten, studieren oder beruflich selbständig sind, und solchen, die sich diese Mühe nicht machen. Er belegt anhand von Statistiken, dass viele muslimische Einwanderer eine Integration in Deutschland für unnötig halten, die schwierige deutsche Sprache gar nicht erst lernen und ihren Lebensunterhalt aus staatlicher Wohlfahrt oder illegalen, nicht selten kriminellen Einnahmen bestreiten. Er macht deutliche Unterschiede zwischen dieser Attitüde und der Arbeits- und Lernbereitschaft anderer Einwanderer, etwa aus Osteuropa oder Asien. Aufgrund seiner differenzierten Sicht auf das Thema ist es absurd, ihm »Fremdenfeindlichkeit« vorzu- werfen. Die deutlichen Unterschiede in der Integrationsbereitschaft der Migranten führt er auf die hinter ihnen stehenden Kulturen und Religionen zurück. Er ist nicht der Erste, der feststellt, dass Einwanderer aus muslimischen Ländern integrationsunwilliger sind als andere. Ihm deshalb »Rassismus« zu unterstellen, ist gleichfalls absurd, da der Islam keine Rasse ist, sondern ein globales Glaubenssystem – mit ausgeprägten Lebensvorschriften, die mit dem Grundgesetz westlicher Demokratien in manchem unvereinbar sind.
"Köstlich" auch, wie Spiegel-Kulturbanause Matthias Matussek sich nicht entblödete, einen Mann, der aus folgendem Hintergrund aus dem Iran floh,
für sein Heimatland in Haftung zu nehmen und ihn über die geringere Meinungsfreiheit im Iran zu belehren.Zitat:
Ali Samadi, geboren in der Hauptstadt Ost-Aserbaidschans, floh infolge des Ersten Golfkriegs, in dem er als Kindersoldat zwangsrekrutiert werden sollte, im August 1985 ohne Eltern aus seiner Heimat nach Deutschland.
Freiheit...?was ist das...??
In einer Gesellschaft muss individuelle Freiheit wohl da enden,wo sie die Freiheit der Anderen beschneidet..so ist der Konsens.
Die Freiheit der Rede und des Wortes endet demzufolge dort,wo sie die Freiheit der Gruppenmehrheit über Gebühr beschneidet oder ganz abschafft,oder das Wohl der Gruppe in Frage stellt.
Freiheit der Information? Das ist ein besonders heikler Punkt. Hier greift der Staat,auch zum Wohle Aller mitunter ein. Nicht jede Information ist geeignet der
Bevölkerungsmasse zu dienen,nein manche schaden irreparabel und können Angst und Panik auslösen.
Unsere westliche Demokratie ist ein Konsenskonstrukt,will heißen,wenn ich in der Gesellschaft etwas verändern will brauche ich den Schutz und auch den Druck einer Gruppe,die mehrheitsfähig ist.
Vor diesem Hintergrund,und das schrieb ich hier bereits,ist das jahrzehntelange Verschlafen ,dem dann zuerst halbherzig,dann konkreter Schritte folgten,der Einwanderungspolitik und damit verbunden der Integration von Ausländern,nicht nur ein Verstoß gegen den Eid,den Politiker geschworen haben,"allen Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden",sondern durch das öffentliche Schweigen zu diesem Themenkreis,ein Akt gegen das eigene Volk. Sarrazin hat mit diesem Tabu gebrochen,hier meine ich nur die Teile seines Buches die sich mit dem Integrationsfehlern beschäftigen den Rest halte ich für pseudowissenschaftlichen Schwachsinn.
Knud
Wieso, steht der Iraner unter Artenschutz, oder kann er mit Widerspruch zu seinen eigenen irren Aussagen nicht leben?
Nargess Eskandari-Grünberg ist auch aus dem Iran abgehauen, und sie hat den Deutschen in FFM schon mal nahe gelegt wegzuziehen, wenn sie ein Problem mit dem Islam haben.Zitat:
Seit drei Wochen erkenne er sein Deutschland nicht mehr wieder, klagte Ali Samadi Ahadi, er werde auf der Straße anders angesehen: „Ich fürchte um die Unversehrtheit meiner Familie!“ Empörtes Raunen aus dem Saal.
Matussek erinnerte den Regisseur und Flüchtling daran, dass man in Deutschland, anders als im Iran, immerhin ungestraft öffentlich debattieren dürfe.
Noch haben Du und Cohn-Bendits Hosenlatz-Partei die Meinungsfreiheit nicht vollständig beseitigt. Das müßt ihr wohl aushalten.
Daß der Ströbele-Junkie jedes Asylmärchen mit Begeisterung akzeptiert, überrascht nicht. Klar, daß solche "Fluchten" immer schnurstracks ins Asylparadies Deutschland führen und nicht etwa in eines der Nachbarländer des Ursprungslandes.
Auch die arabischen Drogendealer im Kindesalter, die zur Zeit in Berlin von sich reden machen, sind ja die berühmten "unbegleiteten Asylsuchenden".
Darum geht es doch gar nicht, aber wird schon selbst wissen, weshalb er aus dem Iran flüchtete, und seither in Deutschland lebt.
Zitat:
Noch haben Du und Cohn-Bendits Hosenlatz-Partei die Meinungsfreiheit nicht vollständig beseitigt.
Das will ich auch gar nicht - bin mit dem Status Quo zufrieden.