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„Im Umgang mit dem Islam leisten wir uns einen geradezu grotesken Leichtsinn". Auf diesem Hintergrund seien Bekundungen, dass der Islam zu Deutschland gehöre oder die Scharia mit Demokratie vereinbar wären, nichts als Augenwischerei. Wenn der Staat Islam-Verbände und Moschee-Vereine als Kooperationspartner akzeptiere, die die Tötung von Nichtmuslime als rechtmäßig lehren, dürften sich die Bürger bereits als potentiell Verfolgte des Islam und Verratene von der eigenen Politik betrachten. Der Grund warum viele die Wahrheit nicht wahr haben wollen, ist der, dass in einer Zeit, die vor lauter Lügen so verdunkelt wird, die Wahrheit nicht mehr erkannt wird, wenn man sie nicht lieben gelernt hat. Wer die Wahrheit nicht liebt, hängt auch solchen Lügen nach, die auf ihn zurückfallen. Die Realitätsverweigerer im Westen nennt James Multikulturalisten, die in Wirklichkeit Integrationsblockierer und moralische Rassisten seien, die sich zwar als weltoffen und politisch korrekt geben, es aber nicht sind. Integration könne man nicht mit Islamunterricht, Einführung islamischer Feiertage (die natürlich nur für Muslime gelten) und Zensur der Meinungsfreiheit oder „Appeasement" erreichen. Winston Churchill wusste es besser. Er sagte: Appeasement ist ein Krokodil zu füttern in der Hoffnung, dass es einen als Letzten frisst! Der Staat scheint vor dem Islam zu kuschen und Werte preiszugeben, die in der abendländischen Kultur seit Jahrhunderten verankert sind. Will man stattdessen Verhältnisse wie in den Islamstaaten, wo die freie Entfaltung der Persönlichkeit, Bildungs- und Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung unterdrückt werden? Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland durch Muslime immer wieder Ehrenmorde verübt werden und Frauen nach islamischem Recht häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, ist es zynisch, wenn man jemand, der auf solche Menschenrechtsverletzungen hinweist, der Islamophobie oder gar der Hasspredigt bezichtigt. Den Multikulturalisten „lässt Gewalt gegen Christen in islamischen Ländern kalt, während ihn Islamkritik in Wut und Empörung versetzt.“ Der Islam wird aber nicht ausgegrenzt, er grenzt sich selber aus.
Muslime seien hierzulande schnell dabei, ihre vermeintlichen Rechte einzufordern und Ansprüche anzumelden. Sie beklagen die Einschränkung ihrer Religionsfreiheit, wenn nicht auch Nichtmuslime am Islamunterricht teilnehmen müssen oder wenn sie keine Minarette mit Allahu akbar Beschallung aufstellen dürfen. Dazu wird dem Staat und der Gesellschaft vorgeworfen nicht genug für sie zu tun. Und wer sich kritisch gegen den Islam äußert, soll strafrechtlich verfolgt werden (Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland im Januar 2013), obwohl es der Islam ist, der andere Menschen als Affen und Schweine und Ungläubige als schlimmer als Tiere verunglimpft (Sure 2:65; 98:6; 8:55; 8:22-23). James hält dem entgegen, es sei wohl sinnvoller, die Imame, Islamgelehrten und islamistischen Eltern zu therapieren, die, durch den Koran inspiriert, ihre Kinder von klein auf vor einem Ungläubigen und aller Werte baren Volk warnen und somit einen tiefen Spalt in der Gesellschaft schaffen. Und, möchte man hinzufügen, sich mit dafür verantwortlich machen, dass ein ungesundes Klima erzeugt wird, das nur für eines einen günstigen Nährboden bereitet: für gewaltbereite Islamisten und Salafisten.
Seitens von Islamvertretern ist eine gewisse Doppelzüngigkeit zu erkennen, wenn sie einerseits für das Recht auf Religionsfreiheit streiten, aber dieses Recht in ihren Herkunftsstaaten nicht jedem einräumen und zugleich davon predigen lassen, dass man mit Nichtgläubigen keine Freundschaft schließen darf (Sure 5:51; 3:118), denn sie seien unrein (Sure 9:28) und als Feinde zu betrachten (Sure 2:98) und dass sie sich dem Islam zu unterwerfen haben wie es die rechtgläubigen Muslime bereits getan haben. Wer sich letzten Endes nicht unterwirft, muss getötet werden (Sure 9:5). Auch die Attentäter von Paris konnten Sure 9 Vers 5 zitieren.
Nur priviligierte Muslima verteidigen die Scharia. Frauen, die studieren durften, die aber in dieser Stellung nicht für die unterdrückten Frauen ihrer Kultur und Religion eintreten. Und das macht sie dann unglaubwürdig, weil sie deshalb die Lügen der Männer verbreiten, daß der Islam nur gut ist und alle auf der Welt geborenen Menschen automatisch Muslime sind.